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	<title>Laufe Marathon &#187; New York Marathon</title>
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	<description>Laufen, Marathon und Ultralauf</description>
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		<title>Interview mit Tom(marathonundlaenger.de)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun das nächste Interview in der Reihe: Läufer Interviews. Heute stand Tom (marathonundlaenger.de) mir Rede und Antwort. Wer auch einmal Lust und Interesse hat, von mir befragt zu werden, darf gern Kontakt aufnehmen oder dies in den Kommentaren hinterlassen. Eine kleine Vorinformation über Eure Person und/oder Hinweise zur Eurer Website oder Blog, wenn vorhanden, sind auch hilfreich. 1. Hallo Thomas oder soll ich Tom Wingo sagen? Warum ist &#8220;Herr der Gezeiten&#8221; Dein erklärter Lieblingsfilm? Tom ist mir am liebsten. Thomas heiße ich im Business, als [...]]]></description>
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<p>Nun das nächste Interview in der Reihe: Läufer Interviews. Heute stand Tom (marathonundlaenger.de) mir Rede und Antwort.</p>
<p>Wer auch einmal Lust und Interesse hat, von mir befragt zu werden, darf gern Kontakt aufnehmen oder dies in den Kommentaren hinterlassen. Eine kleine Vorinformation über Eure Person und/oder Hinweise zur Eurer Website oder Blog, wenn vorhanden, sind auch hilfreich.</p>
<p><strong>1. Hallo Thomas oder soll ich Tom Wingo sagen? Warum ist &#8220;Herr der Gezeiten&#8221; Dein erklärter Lieblingsfilm?</strong><br />
Tom ist mir am liebsten. Thomas heiße ich im Business, als Tom fühle ich mich mehr als Läufer. „Herr der Gezeiten“ ist mein Lieblingsfilm, weil die Filmperson Tom Wingo eine ähnliche Jugend hatte wie ich. Zwar war meine nicht ganz so dramatisch, aber die Parallelen sind signifikant. Meine Schwester und mein Bruder sind dargestellt und auch mein Vater hat viel vom alten Vater Wingo.</p>
<p><strong>2. Wie würdest Du Dein bisheriges sportliches Leben beschreiben und welches Auswirkungen hat der Sport für Dein Leben an sich?</strong><br />
Mein sportliches Leben? Bis ich 30 wurde gab es das gar nicht. Beim Schul‐Fußball hat man mich immer ins Tor gestellt, da konnte ich am wenigsten falsch machen. Als ich 30 wurde, da merkte ich, dass ich mein Leben ändern muss und ich begann, Tennisstunden zu nehmen. Mit 40, mittlerweile 93kg schwer, beschloss ich, abzunehmen und danach mit dem Laufen zu beginnen, um dauerhaft leichter zu sein. Beim Start ins Läuferleben war ich dann 42 ½. Die Auswirkungen des Sports auf mein Leben sind gewaltig. Nicht nur, dass sich der Freundeskreis drastisch geändert hat. Viele Lauffreunde kamen dazu, andere fühlten sich von meiner Lauferei eher kritisiert und verschwanden. Stolz auf mich und meine Leistungen zog ein und ich wurde langsam, aber sicher, ein Vorbild im Ahrtal. Ein ganz neues Gefühl.</p>
<p><strong>3. Fast alle Jungs spielen gern Fußball. Wie &#8220;grausam&#8221; muss es für Kinder sein, wenn Mannschaften gewählt werden und man immer als letzter gewählt wird?</strong><br />
Ist ja nicht gerade hilfreich für das Selbstbewusstsein. Du hast ja in dieser Richtung auch Erfahrungen sammeln müssen oder? <strong>(Leider waren meine Erfahrung ähnlich wie Deine. Dennoch habe ich es später bis zum Fußballtrainer geschafft&#8230; &#8211; Heiko)</strong> Genau das ist es, was ich gemeint habe. Beim Fußball wurde ich bestenfalls akzeptiert, kein Mensch nahm davon Notiz, dass ich gerne besser gewesen wäre. Aber mir hat auch keiner gezeigt, wie man besser Fußball spielt. Kein Vater hat mich in den Sportverein geschickt, kein Lehrer hat mir die Technik erklärt, kein Freund hat sich hier für mich Zeit genommen. Irgendwann glaubst Du daran, dass Du einfach nicht sportlich bist, dass Du eben ein „Kopfmensch“ bist und dann verhältst Du Dich auch so. Aber die Welt verengt ungemein, wenn man nicht Sport macht, denkt, liest und ein wenig musiziert.</p>
<p><strong>4. Wie begann Deine läuferische Karriere und was war für Dich der entscheidende Punkt, mit dem Laufen zu beginnen?</strong><br />
Die „Karriere“ begann damit, dass ich den Erfolg beim Abnehmen, den ich in langen Monaten und einer intensiven „BCM‐Diät“ hatte, dauerhaft stabilisieren wollte. Ich wusste, dass der Körper einen „Set‐Point“ hat, einen Gewichtspunkt, den der Körper versucht, anzustreben. Isst Du weniger, dann verwertet der Körper besser, ist Du mehr, bleibt Dein Gewicht auch lange stabil. Nur wenn es Dir gelingt, den „Set‐Point“ deutlich und langanhaltend nach unten zu drücken, nimmt der Körper die neuen Werte als neuen „Set‐Point“ an. An den ersten Laufabenden im LT Altendorf‐Ersdorf habe ich gesehen, dass eine Gruppe innerhalb des Lauftreffs für den Halbmarathon in Alfter trainiert hat und ich dachte mir: ein Halbmarathon – das wär’s! Mit so einem kleinen Traum hat alles begonnen …</p>
<p><strong>5. Was fasziniert Dich an den Strecken Marathon und darüber hinaus?</strong><br />
Mich begeistert, dass ein Marathon nie leicht ist. Wenn mir heute jemand sagt, dass ich einen Marathon locker ablaufen müsste, dann irrt er. Jeder Marathon ist schwer, auch nach 86 Stück, die ich jetzt gelaufen habe. Jedes Mal musst Du Dich überwinden, verhandelst mit Dir selbst, ob Du langsamer wirst oder aufgibst und denkst wieder und wieder, dass Du niemals weiter laufen kannst als die Strecke, die heute zu bewältigen ist. Wenn aber dann die wirklich „langen Kanten“ kommen, dann gibt es diese Grenzen nicht mehr, Dein Denken verändert sich und Du fokussierst auf die neue Länge. Aber wieder darf es kein Kilometer mehr sein als Du an diesem Tag laufen musst.<br />
Die wirklich langen Strecken geben mir auch Zeit, über mich nachzudenken. Im Grunde habe ich das 40 Jahre lang nicht getan. Und wenn noch hohe Berge da sind, dann fühle ich mich wieder wie der kleine Thomas, der mit seinen Eltern wandern ging, mit Lederhose, Hornbrille und einer entsetzlichen Frisur.</p>
<p><strong>6. Wenn ich Deine bisherigen gelaufenen Wettkämpfe so betrachte, kann ich nur den Hut vor dieser Leistung ziehen: 2004 der erste Marathon und 2007 waren es in einem Jahr schon 6 Marathons und 12 Ultras. Was hat Dich zu dieser doch nicht ganz gewöhnlichen Leistung getrieben, die 2008 und 2009 nochmal deutlich überboten wurde?</strong><br />
Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es hätte anders kommen können, wenn bestimmte Eckpunkte anders gewesen wären. Da ist zuerst der „Ratinger Rundlauf“, ein Gruppenlauf, bei dem ich zum ersten Mal die Marathon‐Distanz überwunden habe. Bei km45 hätte ich am liebsten aufgegeben, aber ein alter Trainer, der mir zur Seite gestellt wurde, ließ mich lernen, dass Du auch während eines Laufes regenerieren kannst. Und da ist natürlich auch die Freundschaft zu R(ud)olf Mahlburg, durch den ich eine andere Sichtweise bekommen habe. Als ich zum ersten Mal mit ihm lief, schämte ich mich fast, dass wir beim Eisweinlauf die Berge hinauf gegangen sind. Ich fürchtete, dass irgendjemand mich sehen könnte. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, seine Kraft zu zügeln. Und dann kam mein erster großer Traum, das Unmögliche, der TransAlpineRun 2008. Für den musste ich mehr trainieren und ihn wollte ich unbedingt schaffen. Und dann kam der nächste Traum, der UTMB. Wieder musste ich mehr trainieren und in 2010 folgt der aktuell letzte Traum, der PTL. Bei all dem lernst Du, dass der einzige Mensch, der Dein Limit definiert, Du selbst bist. Wenn Du Dir etwas vorstellen kannst, dann kannst Du es auch machen!</p>
<p><strong>7. Bei der Masse an Läufen, die Du bestritten hast und bei den doch teilweise hochkarätigen Namen von Veranstaltungen, ist es doch sicherlich schwierig, besondere Leckerbissen herauszupicken. Trotzdem, was waren Deine schönsten Läufe und warum?</strong><br />
Nein, das ist sehr einfach. Manchmal erinnere ich mich kaum an den Namen der Veranstaltung, bei den besonderen aber weiß ich fast alles. Die schönsten Läufe haben immer etwas mit drei Dingen zu tun: mit einer unglaublich schönen Laufstrecke, dazu gehört das GONDO EVENT, der TransAlpineRun, der UTMB und der New York Marathon, mit großem Stolz, der aus enormer Belastung wächst, dazu gehört der KÖLNPFAD, der UTMB und die 24‐h DLV Challenge und nicht zuletzt mit Menschen, die ich liebe. Zu den Läufen, die von diesen Menschen geprägt sind, gehören eben die Läufe von Rolf Mahlburg, die Läufe mit den „Geschwistern Fürchterlich“, mit den Holländern Bram van der Bijl, Willi Mütze und Henk Geilen und die mit meinen Laufkumpels Achim Knacksterdt und Heiko Bahnmüller.</p>
<p><strong>8. Wie viel Training und Disziplin sind notwendig, um solche Leistungen zu vollbringen?</strong><br />
Da gehen die Meinungen auseinander. Ich selbst bin nicht sehr diszipliniert, zudem habe ich nicht immer so viel freie Zeit, wie ich gerne hätte. Als Unternehmer ist man nur bedingt Herr der eigenen Agenda. Aber meine Ambitionen sind auch nicht übermäßig hoch. Ich will immer vor der Cut‐Off‐Zeit ankommen, am liebsten in der vorderen Hälfte enden, Spaß haben und viele Menschen kennen lernen.</p>
<p><strong>9. Wie wichtig ist die mentale Verfassung eines Läufers für eine Strecke ab Marathon und aufwärts?</strong><br />
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt. Ich kenne viele, die körperlich besser sind als ich, mental aber bin ich stark. Schon bei meinem ersten Marathon, dem Frankfurt Marathon 2004, als ich ab km30 mit einer Entzündung im Knie weitergehumpelt bin und nicht einmal zum Pinkeln anhalten wollte, weil das Anlaufen so weh getan hat, habe ich permanent das Ziel vor Augen gehabt, den roten Teppich in der Festhalle, die Menschen, die zusehen und das Bild, wie mir die Medaille umgehängt wird. Ein klares Bild vor Augen haben hilft immer.</p>
<p><strong>10. Eine gern genutzte Ausrede von vielen Menschen ist, dass sie keine Zeit haben. Wie schaffst Du es, Dein Laufen, Familie, Arbeit und Alltag unter einen Hut zu bekommen?</strong><br />
Das wichtigste ist es, eine Familie zu haben, die einen unterstützt. Keine Zeit haben ist meist vollkommener Quatsch. Solange man Zeit für das Fernsehen hat und für andere Dinge, die fragwürdig sind, solange kann man auch die Prioritäten ändern. Und ganz ehrlich: ich vermisse die „Richterin Salesch“ und „Marienhof“ nicht. Als Unternehmer musst Du delegieren können und ich bin stolz, dass mein Team immer die Stellung halten kann, wenn ich im Urlaub bin. Also können die auch die Stellung halten, wenn ich mal tagsüber beim Training bin, das kommt sowieso selten genug vor.</p>
<p><strong>11. Wie wichtig ist Dir Training oder bist Du eher ein Wettkampftyp?</strong><br />
Ich bin eher ein Wettkampftyp, aber Training ist wichtig. Der Wille zum Sieg ist nichts ohne den Willen zum Training. Und was ist schöner, als sich mal einen Samstagvormittag mit einem Trinkrucksack auf dem Rücken für ein paar Stunden über die Höhen der Eifel zu träumen und die Wildsauen, die Rehe und die Eichhörnchen zu erleben?</p>
<p><strong>12. Dieses Jahr geht es für Dich in die Wüste zum Marathon des Sables. Hast Du eine bestimmte Art der Vorbereitung und mit wie viel Respekt gehst Du an dieses Unternehmen?</strong><br />
Je näher der Lauf rückt, desto größer wird der Respekt. Ich weiß, dass ich über den Winter hätte mehr trainieren müssen, aber der Job, der Urlaub und dann der lädierte Rücken haben einiges geändert. Aber noch habe ich knapp acht Wochen Zeit, das alles aufzuholen. Ich lese viel über den MdS, auch von Anna Hughes, die sehr gute Tipps gibt. Meistens liest Du, dass Du fit sein musst und das bin ich im Wesentlichen. Ich bin oft und lange durch tiefen Schnee gelaufen und werde noch ein paar Hundert Trainingskilometer bis zum Event machen. Was soll also schiefgehen?</p>
<p><strong>13. Was wird Deiner Meinung nach das Schwierigste für Dich in der Wüste?</strong><br />
Frage mich bitte danach noch einmal. Im Moment habe ich vor Sonne und der Hitze den meisten Respekt. Wenn man aber die Fotos der Füße sieht, die manche Läufer in den letzten Jahren vor die Kameras gehalten haben, zweifle ich, ob nicht die Füße das Hauptproblem darstellen.</p>
<p><strong>14. Kennst Du ein schlechtes Gewissen, wenn mal eine Laufeinheit ausfällt und wie wichtig sind Dir Trainingspläne?</strong><br />
Wer kennt das schlechte Gewissen nicht? Ich kenne zwar keine Trainingspläne, ich habe noch nie einen in der Hand gehabt, aber ich habe gewisse Vorstellungen im Kopf und die wollen realisiert sein. Nach den Problemen des Winters, die ich schon beschrieben habe, musste ich wegen des Geschäfts zwei Wettkämpfe absagen (Hallen‐Marathon in Senftenberg und 50km‐Ultra in Rodgau) und ich war permanent von schlechtem Gewissen geplagt. 57 Tage ohne Marathon hatte ich seit Jahren nicht mehr, das nagt an der Kondition und am Selbstverständnis.</p>
<p><strong>15. Was sind Deine Motivationstipps für Nichtläufer, Sportverweigerer?</strong><br />
Keine. Ich habe Respekt vor Menschen, die nicht laufen oder Sport machen wollen. Ich weiß, dass wir von außen nichts tun können, was diesen Menschen hilft, schöner, gesünder und bewusster zu leben. Die wenigen Motivatoren, die helfen, sind vielleicht die zwei: Läufer sehen besser aus als dicke Menschen und Läufer sind dank ihrer Agilität auch die besseren Liebhaber.</p>
<p><strong>16. Wie stehst Du zum Thema Schmerzmittel im Marathon und Ultrabereich? Ist die Einnahme von Schmerzmitteln nicht auch ein Betrug am eigenen Körper und an sich selbst?</strong><br />
Ich habe einen Lauf mit Schmerzmitteln gemacht. Das war die 100km DM in Bad Neuenahr am 3. Oktober 2009. Ich hatte Gründe dafür, aber ich habe es teuer bezahlt. Wenn wir akzeptieren, dass Schmerzen gut sind, weil sie ein Zeichen des Körpers sind, Signale, auf die man hören sollte, dann begreift man, dass der Lärm nicht weg geht, wenn man Ohrenschützer verwendet. Die Ursache für den Schmerz sollte beseitigt werden, nicht die Symptome. Ich denke zwar nicht, dass die Einnahme von Schmerzmitteln ein Betrug am eigenen Körper ist, ich denke eher, dass es ein kleines Verbrechen am eigenen Körper ist.</p>
<p><strong>15. Wenn Du möchtest, darfst Du an dieser Stelle mal kurz Dein eigenes sehr gutes Blog und Website vorstellen.</strong><br />
Danke sehr. Meine Website <a title="Marathon und länger" href="http://www.marathonundlaenger.de" target="_blank">www.marathonundlaenger.de</a> ist relativ statisch und soll nur grundsätzliche Dinge über mein Laufen, mich und meine Ernährung darstellen. Viel aktueller ist das Blog (<a title="Maraton und länger Blog" href="http://www.marathonundlaenger.wordpress.com" target="_blank">www.marathonundlaenger.wordpress.com</a>). Hier will ich zeitnah informieren, aber mir ist es auch wichtig, über den Tellerrand der Läufer hinaus zu schauen und darzustellen, welche Menschen auf dieser Welt welche Höchstleistung vollbringen, gegen die wir alle nur ganz kleine Helden sind. Das „Team Hoyt“ ist so ein Beispiel, Nick Vujicic ist ein anderes. Ich freue mich, wenn ich meinen Lesern etwas zeigen kann, das ehrliche Anerkennung verdient. Natürlich freue ich mich über jeden Besucher des Blogs und über die Freunde, die über Twitter kommen, ich bin aber total begeistert, wenn die Besucher durch einen Kommentar ihre Meinung kundtun. Das hilft mir, zu erfahren, ob meine Themen ankommen oder nicht.</p>
<p><strong>16. Vielen Dank für dieses Interview und viel Erfolg bei Deinen nächsten Herausforderungen. Was wünschst Du Dir für 2010?</strong><br />
Vielen Dank, lieber Heiko, für die Gelegenheit, hier etwas sagen zu dürfen. Mein Wunsch für 2010 ist, dass wir alle in einer Zeit der Orientierungslosigkeit und der Angst fest zu unseren Prinzipien stehen. Lernen wir, das anzunehmen, was wir nicht ändern können und ändern wir das, was änderbar ist. Und laufen wir, damit wir die Zeit haben, mental zu entscheiden, zu welcher Kategorie die einzelnen Erlebnisse und Erfahrungen gehören.</p>
<p>KEEP ON RUNNING<br />
‐ Thomas Eller alias TomWingo ‐</p>

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