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	<title>Laufe Marathon &#187; Laufveranstaltung</title>
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		<title>Anlaufen eines Verpflegungsstands während einer Laufveranstaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift &#8220;Anlaufen eines Verpflegungsstands während einer Laufveranstaltung&#8221; mag im ersten Augenblick durchaus lapidar klingen. Aber tatsächlich können auch an diesem Punkt während eines Laufes einige Fehler gemacht werden. Gerade für Läufer, die um Platzierungen und auf Zeit laufen, kann sich unter Umständen an der Verpflegungsstelle das Rennen entscheiden. Deshalb ist es immer hilfreich, sich im Vorfeld einer Laufveranstaltung über die Gegebenheiten und die Verpflegungsstellen zu informieren. Zur Verpflegung werde ich demnächst einen gesonderten Artikel verfassen.  Hier aber mal einige Punkte, die zu beachten sind, [...]]]></description>
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<p>Die Überschrift &#8220;Anlaufen eines Verpflegungsstands während einer Laufveranstaltung&#8221; mag im ersten Augenblick durchaus lapidar klingen. Aber tatsächlich können auch an diesem Punkt während eines Laufes einige Fehler gemacht werden. Gerade für Läufer, die um Platzierungen und auf Zeit laufen, kann sich unter Umständen an der Verpflegungsstelle das Rennen entscheiden. Deshalb ist es immer hilfreich, sich im Vorfeld einer Laufveranstaltung über die Gegebenheiten und die Verpflegungsstellen zu informieren. Zur Verpflegung werde ich demnächst einen gesonderten Artikel verfassen.  Hier aber mal einige Punkte, die zu beachten sind, um keine wertvolle Zeit am Verpflegungsstand zu verlieren:</p>
<ol>
<li>Vor dem Rennen genau erkundigen, wie viele Verpflegungsstellen es auf der Strecke geben wird und nach wie vielen Kilometern diese jeweils erreicht werden. Es gibt Veranstaltungen, die es mit der Genauigkeit nicht ganz so ernst nehmen, deshalb auch diesen Fakt mit einrechnen. Ansonsten im Vorfeld schon überlegen, ob auch die eine oder andere Verpflegungsstelle ignoriert werden kann, bringt manchmal auch einige Sekunden. Aber da bitte Vorsicht, denn gerade bei längeren Strecken kann sich ein Flüssigkeitsdefizit böse rächen und dann sind schnell mal 5 Minuten und mehr weg.</li>
<li>Was wird an den einzelnen Verpflegungspunkten angeboten? Nicht jeder Verpflegungspunkt ist immer mit Nahrung versehen, die auch bei kürzeren Strecken nicht wirklich notwendig ist. Also schon vorher erkundigen, wo es nur Getränke und wo es eventuell Bananen, Schokolade usw. gibt.</li>
<li>In welchen Bechern werden die Getränke angeboten und wie voll sind diese? Ist der Tee heiß oder lauwarm? Manchmal hat man Glück, kann auch dieses schon im Vorfeld erfahren. Gerade lauferfahrene Veranstalter achten auf solche Dinge. Denn es ist kein tolles Gefühl, sich heißen Tee über das Gesicht zu kippen. Auch macht es sich bei schnelleren Läufen nicht besonders gut, aus Plastebechern zu trinken, da diese nicht so flexibel sind und schnell kaputt gehen. Sehr gut sind gering gefüllte Pappbecher, diese lassen sich etwas drücken und so kommt das Getränk auch dort an, wohin es gehört&#8230; Aber auch die Temperatur der einzelnen Getränke beachten.</li>
<li>Auf welcher Seite befindet sich der Verpflegungsstand? Bei großen Stadtmarathons ist auch diese Information sehr wichtig. Die Straßen sind breit und das Läuferfeld kann hier auch schon mal etwas größer sein und schon sind ganz schnell einige Sekunden verloren, wenn man sich auf der falschen Straßenseite befindet.</li>
<li>Werden die Getränke von Helfern gereicht oder müssen diese selber gegriffen werden? Einen großen Unterschied macht es nicht, aber die eine oder andere Sekunde kann auch so gewonnen werden, wenn Helfer die Getränke reichen und manchmal etwas abseits vom Stand stehen. Aber auch hier erkundigen, ob dies auch zulässig ist, gerade bei offiziellen Meisterschaften usw.</li>
</ol>
<p>Dies war mal eine knappe Aufzählung meiner Erfahrungswerte, die ich über die Jahre gesammelt habe. Gern darf diese Liste noch erweitert werden&#8230;</p>

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		<title>BraveheartBattle 2011: Ein Extremlauf über 20 Kilometer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 12:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[BraveheartBattle]]></category>
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		<description><![CDATA[Extremläufe in Deutschland sind glücklicherweise immer mehr im Kommen. Dabei definiert natürlich jeder Läufer und Sportler das Wort extrem unterschiedlich. Es gibt Menschen, für die ist schon der Weg zum Kühlschrank eine extreme sportliche Leistung und andere reden bei einem 10-Kilometer-Lauf von einem Sprint. So hat hat jeder seine eigenen Vorstellungen, was extrem ist oder eben auch nicht. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen ist für den einen oder anderen Ultraläufer ein Marathon nur eine normale Trainingsdistanz. Aber Distanz ist glücklicherweise beim Laufen [...]]]></description>
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<p>Extremläufe in Deutschland sind glücklicherweise immer mehr im Kommen. Dabei definiert natürlich jeder Läufer und Sportler das Wort extrem unterschiedlich. Es gibt Menschen, für die ist schon der Weg zum Kühlschrank eine extreme sportliche Leistung und andere reden bei einem 10-Kilometer-Lauf von einem Sprint. So hat hat jeder seine eigenen Vorstellungen, was extrem ist oder eben auch nicht. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen ist für den einen oder anderen Ultraläufer ein Marathon nur eine normale Trainingsdistanz. Aber Distanz ist glücklicherweise beim Laufen nicht alles und so wartet am Samstag, den 12. März 2011 mit dem BraveheartBattle eine ganz andere Herausforderung auf interessierte Laufsportler.</p>
<p>Das BraveheartBattle findet 2011 zum nunmehr zweiten Mal statt und wirbt dabei mit dem wundervollen Slogan &#8220;&#8230;durch die Hölle gehen.&#8221; Ehrlich, für einen gestandenen Läufer sind 20 Kilometer nicht gerade die Hölle, aber das Braveheart Battle ist auch keine normale Laufveranstaltung. Denn in Münnerstadt, dem Ort des Geschehens, ist alles anders. Wer bei dieser Veranstaltung an den Start geht, muss genau wissen, auf was er sich einlässt, denn nur Ausdauer alleine reicht hier nicht. Es sind auch Mut, Kraft und Durchhaltevermögen gefragt. Denn beim BraveheartBattle geht es durch Schlamm, über Hindernisse, durch Wasser und das alles Anfang März, da besteht sogar noch die Möglichkeit auf Schnee und Eis. Wer mal wieder Lust auf was Verrücktes oder auf eine neue Herausforderung hat, ist bei dieser Veranstaltung genau richtig.</p>
<p>Bei der Debüt-Veranstaltung 2010 war die Strecke etwas kürzer und es mussten 25 Hindernisse überwunden werden. Dieses Jahr wurde vom Veranstalter noch was draufgesetzt und es müssen jetzt auf 20 Kilometern 28 Hindernisse überwunden werden, also ist an einen normalen Dauerlauf in keinster Weise zu denken. Einige Hindernisse sollen so schwierig sein, dass es kaum möglich ist, diese aus eigener Kraft zu überwinden. Da ist von den teilnehmenden Sportlern Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Fairness gefragt. Da dies alles noch nicht reicht, gibt es auch noch ein Zeitlimit von 5 Stunden, in denen der Kurs bewältigt werden muss. Wer aber bis zum Schluss durchhält, bekommt im Ziel die &#8220;Medal of Honor 2011&#8243;.</p>
<p>Das BraveheartBattle ist mittlerweile &#8211; neben dem Fisherman`s Friend StrongmanRun, der am 17. April zum fünften Mal stattfindet &#8211; die zweite größere Veranstaltung dieser Art hier in Deutschland. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website <strong><a title="BraveheartBattle 2011" href="http://www.braveheartbattle.de/" target="_blank">BraveheartBattle</a></strong>. Um einen Eindruck von der Vorbereitung eines Läufers zu erhalten, der sich auf diese Veranstaltung vorbereitet, werde ich in regelmäßigen Abständen an dieser Stelle ab Januar von meinem Training berichten und natürlich auch direkt Eindrücke vom Veranstaltungstag liefern.</p>

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		<title>Wie man eine Laufveranstaltung organisiert &#8211; Teil 1: Die Idee&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Laufveranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Serie &#8220;Wie man eine Laufveranstaltung organisiert&#8221; wird sich in verschiedene Bereiche aufteilen und ich werde jede Woche ein neues Kapitel anbieten. Anregungen und Vorschläge sind natürlich sehr gern gesehen und helfen dabei, eine umfangreiche und hoffentlich hilfreiche Artikel-Serie zum Thema zu schreiben. Ich möchte aber grundsätzlich darauf hinweisen, dass alle meine Tipps nicht überall genauso anwendbar sind und gerade im rechtlichen Bereich von Region zu Region Unterschiede vorhanden sind. Weiterhin handelt meine Erfahrung von kleinen Laufveranstaltung mit 100 &#8211; 1000 Teilnehmer. Für größere Laufveranstaltungen [...]]]></description>
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<p>Die Serie &#8220;Wie man eine Laufveranstaltung organisiert&#8221; wird sich in verschiedene Bereiche aufteilen und ich werde jede Woche ein neues Kapitel anbieten. Anregungen und Vorschläge sind natürlich sehr gern gesehen und helfen dabei, eine umfangreiche und hoffentlich hilfreiche Artikel-Serie zum Thema zu schreiben. Ich möchte aber grundsätzlich darauf hinweisen, dass alle meine Tipps nicht überall genauso anwendbar sind und gerade im rechtlichen Bereich von Region zu Region Unterschiede vorhanden sind. Weiterhin handelt meine Erfahrung von kleinen Laufveranstaltung mit 100 &#8211; 1000 Teilnehmer. Für größere Laufveranstaltungen sind noch viele andere Dinge zu beachten, die ich hier teilweise nur kurz anschneiden werde.</p>
<p>Nachdem ich letzte Woche alle Rubriken dieser Serie kurz vorgestellt habe beginnt &#8220;<a title="Organisation einer Laufveranstaltung" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/04/wie-man-eine-laufveranstaltung-organisiert/" target="_blank">Wie man eine Laufveranstaltung organisiert</a>&#8221; mit dem Teil 1:</p>
<h3>Die Idee&#8230; (es soll eine Laufveranstaltung durchgeführt werden)</h3>
<p>Die Idee, eine Laufveranstaltung ins Leben zu rufen, kann unterschiedliche Gründe haben: Egal, ob ein Dorf oder eine Stadt eine Laufveranstaltung anbieten möchten, ein Lauftreff oder Sportverein durch eine solche Veranstaltung  auf sich machen aufmerksam will oder einzelne Personen einfach Lust haben, ihre Lieblingsstrecke mit anderen Sportlern im Wettstreit zu teilen.</p>
<p>Wenn sich erst einmal eine Idee im Kopf festgesetzt hat, dann schwirren viele Gedanke durch den Kopf: Welche Strecke? Wo Start und Ziel?&#8230; Die Bedingungen sind von Fall zu Fall unterschiedlich; bei Städten und Gemeinden wird oft als zentraler Veranstaltungspunkt der Marktplatz, ein Sportplatz oder eine erschlossene Einrichtung gewählt. Größere Sportvereine haben oft das Glück, einen eigenen Sportplatz nutzen zu können oder eine Sporthalle. Aber es besteht auch die Möglichkeit, einen Punkt zu wählen, der in der Natur liegt &#8211; ein Aussichtspunkt oder eine besonders sehenswerte Stelle. Gerade in diesem Fall sind logistisch und organisatorisch viele Dinge zu beachten und vor allem zu meistern. Der letztere Fall kann eintreten, wenn der Laufveranstalter keine Abstriche an der Laufstrecke machen und eine besondere Strecke bieten möchte, die manchmal eben auch weit weg jeglicher Zivilisation ist &#8211; was zugegebenermaßen eher selten in unseren Breitengraden vorkommt.</p>
<p>Optimal ist, wenn eine Laufstrecke, die durch Trainingsläufe bekannt ist, gewählt wird und noch optimaler ist es, wenn diese sehr gut vom zentralen Veranstaltungspunkt angelaufen werden kann oder genau auf deren Weg liegt. Bei City- und Stadtläufen muss meist eine neue Strecke gewählt werden. Interessant ist natürlich, wenn die Sehenswürdigkeiten eines Ortes integriert werden können. Gerade bei Stadtläufen sollte auch auf den Untergrund, Kurven und Straßenquerungen geachtet werden. Untergrund aus dem einfachen Grund: 10 Kilometer oder mehr auf Kopfsteinpflaster machen auf Dauer einfach keinen Spaß und können auch Läufer abschrecken. Kurven und verwinkelte Strecken können in der Masse ein Gefahrenpunkt sein, weil gerade schnelle Läufer immer in der Gefahr sind, in den Kurven auszurutschen oder eben auch irgendwo gegenlaufen. Aber dieser Fall ist wirklich nur aktuell, wenn es sich um kleine, verwinkelte Gassen und Straßen handelt. Straßenquerungen können zum Problemfall werden durch Sperrungen. Gerade bei großen Hauptstraßen ist dies nicht immer leicht zu bewerkstelligen und auch die Genehmigungen dafür sind nicht immer garantiert.</p>
<h3>Laufveranstaltung: Die Idee&#8230; &#8211; ein Praxisbeispiel</h3>
<p>Für meine erste Laufveranstaltung hatte ich weder einen Sportverein noch eine Stadt hinter mir. Die Idee kam beim täglichen Laufen auf meiner Lieblingslaufstrecke; es war Herbst und die Natur zeigte sich in den schönsten Farben. Links und rechts wuchsen Pilze und die Bäume glänzten durch ein wunderbares Farbspiel und da war sie die Idee: Diese Laufstrecke möchte ich einmal im Jahr mit anderen Läufern teilen. Und dieser spontanen Idee folgten schnell Taten, denn ich hatte genau ein Jahr Zeit, um alles in die Wege zu leiten. Schon bei meiner nächsten Trainingsrunde war der Name für den Lauf geboren &#8211; Herbstprachtlauf-, treffender ging es in diesem Fall nicht. Das Hauptthema war der Herbst, eine schöne Strecke war vorhanden und jetzt mussten die anderen Dinge in Betracht gezogen werden: Wer ist von der Idee noch begeistert, wo und von wem kommt noch Unterstützung und vor allem wo wird der Start- und Zielbereich sein. Viele Dinge, an die ich auf einmal denken musste.</p>
<p>Der nächste Teil behandelt das Thema: <strong>Suche nach einer passenden Strecke und Start/Zielbereich…</strong> &#8211; genauer.</p>
<p><strong>Die Artikelserie &#8211; Was schon alles veröffentlicht wurde:</strong></p>
<ul>
<li>Prolog:  <a title="Organisation einer Laufveranstaltung" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/04/wie-man-eine-laufveranstaltung-organisiert/" target="_blank">Wie man eine Laufveranstaltung organisiert&#8230;</a></li>
</ul>

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		<title>Wie man eine Laufveranstaltung organisiert &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstprachtlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Läufe]]></category>
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		<category><![CDATA[organisieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich meinen ersten kleinen Volkslauf veranstaltete, es war damals der Herbstprachtlauf in Brieske, war ich doch recht unsicher &#8211; es gibt soviel zu beachten und zu melden, dass man auch für eine ganz kleine Veranstaltung schnell den Überblick verliert. Im Vorfeld recherchierte ich nach hilfreichen Informationen, aber diese waren kaum vorhanden und so blieb nur die Fragerei bei bekannten Laufveranstaltern und eben der kalte Sprung ins Wasser. Als der Entschluss feststand, dass  es  einen eigenen organisierten Lauf geben würde,  fuhr ich mit einem speziellen [...]]]></description>
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<p>Als ich meinen ersten kleinen Volkslauf veranstaltete, es war damals der Herbstprachtlauf in Brieske, war ich doch recht unsicher &#8211; es gibt soviel zu beachten und zu melden, dass man auch für eine ganz kleine Veranstaltung schnell den Überblick verliert. Im Vorfeld recherchierte ich nach hilfreichen Informationen, aber diese waren kaum vorhanden und so blieb nur die Fragerei bei bekannten Laufveranstaltern und eben der kalte Sprung ins Wasser. Als der Entschluss feststand, dass  es  einen eigenen organisierten Lauf geben würde,  fuhr ich mit einem speziellen Blick zu verschiedenen Läufen. Überall schaute ich, was so hinter den Kulissen geschah, und suchte für mich brauchbare Ideen. Schnell sammlte sich ein ganzer Berg an Ideen und Sachen, die ich unbedingt umsetzen wollte. Natürlich wollte ich Fehler vermeiden, denn gerade diese können einem Veranstalter sehr schnell das Genick brechen. Da ich selber ein aktiver Läufer bin, habe ich natürlich auch vieles aus der Läuferperspektive gesehen und organsiert, gerade im Bereich der Streckenmarkierungen gibt es ab und an Verwirrungen, die schnell für Unmut bei Läufern sorgen.</p>
<p>Die Serie: Wie organisiert man eine Laufveranstaltung wird sich in verschiedene Bereiche aufteilen und ich werde versuchen jede Woche ein neues Kapitel anzubieten. Anregungen und Vorschläge sind natürlich sehr gern gesehen und helfen dabei, eine umfangreiche und hoffentlich hilfreiche Artikel-Serie zum Thema zu schreiben. Ich möchte aber grundsätzlich darauf hinweisen, dass alle meine Tipps nicht überall genauso anwendbar sind und gerade im rechtlichen Bereich von Region zu Region Unterschiede vorhanden sind. Weiterhin handelt meine Erfahrung von kleinen Laufveranstaltung mit 100 &#8211; 1000 Teilnehmer. Für größere Laufveranstaltungen sind noch viele andere Dinge zu beachten, die ich hier teilweise nur kurz anschneiden werde.</p>
<h3>Folgende Bereiche werden in den nächsten Wochen abgearbeitet:</h3>
<ol>
<li><strong> <a title="Wie man eine Laufveranstaltung organisiert – Teil 1: Die Idee…" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/12/organisation-einer-laufveranstaltung-die-idee/">Die Idee&#8230; (es soll eine Laufveranstaltung durchgeführt werden)</a></strong></li>
<li><strong>Suche nach einer passenden Strecke und Start/Zielbereich&#8230;</strong></li>
<li><strong>Rechtliche Dinge und Anmeldungen bei verschiedenen Ämtern&#8230;</strong></li>
<li><strong>Das Bekanntmachen der Laufveranstaltung&#8230;</strong></li>
<li><strong>Wie finde ich Werbepartner und Unterstützer?</strong></li>
<li><strong>Wie gestaltet man ein ansehnlichen Flyer für die Laufveranstaltung? (dazu wird es ein detailliertes Tutorial geben)</strong></li>
<li><strong>Zeitmessung und Auswertung&#8230;</strong></li>
<li><strong>Urkunden, Preise, Siegerehrungen&#8230;</strong></li>
<li><strong>Helfer, deren Einteilung und Verteilung von Aufgaben&#8230;</strong></li>
<li><strong>Der Laufveranstaltungstag: Ablauf und Umsetzung&#8230;</strong></li>
<li><strong>Zusammenfassung der ganzen Reihe: Wie organisiert man eine Laufveranstaltung&#8230;</strong></li>
</ol>

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