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	<title>Laufe Marathon &#187; Laufstrecke</title>
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	<description>Laufen, Marathon und Ultralauf</description>
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		<title>Wie man eine Laufveranstaltung organisiert &#8211; Teil 1: Die Idee&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Serie &#8220;Wie man eine Laufveranstaltung organisiert&#8221; wird sich in verschiedene Bereiche aufteilen und ich werde jede Woche ein neues Kapitel anbieten. Anregungen und Vorschläge sind natürlich sehr gern gesehen und helfen dabei, eine umfangreiche und hoffentlich hilfreiche Artikel-Serie zum Thema zu schreiben. Ich möchte aber grundsätzlich darauf hinweisen, dass alle meine Tipps nicht überall genauso anwendbar sind und gerade im rechtlichen Bereich von Region zu Region Unterschiede vorhanden sind. Weiterhin handelt meine Erfahrung von kleinen Laufveranstaltung mit 100 &#8211; 1000 Teilnehmer. Für größere Laufveranstaltungen [...]]]></description>
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<p>Die Serie &#8220;Wie man eine Laufveranstaltung organisiert&#8221; wird sich in verschiedene Bereiche aufteilen und ich werde jede Woche ein neues Kapitel anbieten. Anregungen und Vorschläge sind natürlich sehr gern gesehen und helfen dabei, eine umfangreiche und hoffentlich hilfreiche Artikel-Serie zum Thema zu schreiben. Ich möchte aber grundsätzlich darauf hinweisen, dass alle meine Tipps nicht überall genauso anwendbar sind und gerade im rechtlichen Bereich von Region zu Region Unterschiede vorhanden sind. Weiterhin handelt meine Erfahrung von kleinen Laufveranstaltung mit 100 &#8211; 1000 Teilnehmer. Für größere Laufveranstaltungen sind noch viele andere Dinge zu beachten, die ich hier teilweise nur kurz anschneiden werde.</p>
<p>Nachdem ich letzte Woche alle Rubriken dieser Serie kurz vorgestellt habe beginnt &#8220;<a title="Organisation einer Laufveranstaltung" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/04/wie-man-eine-laufveranstaltung-organisiert/" target="_blank">Wie man eine Laufveranstaltung organisiert</a>&#8221; mit dem Teil 1:</p>
<h3>Die Idee&#8230; (es soll eine Laufveranstaltung durchgeführt werden)</h3>
<p>Die Idee, eine Laufveranstaltung ins Leben zu rufen, kann unterschiedliche Gründe haben: Egal, ob ein Dorf oder eine Stadt eine Laufveranstaltung anbieten möchten, ein Lauftreff oder Sportverein durch eine solche Veranstaltung  auf sich machen aufmerksam will oder einzelne Personen einfach Lust haben, ihre Lieblingsstrecke mit anderen Sportlern im Wettstreit zu teilen.</p>
<p>Wenn sich erst einmal eine Idee im Kopf festgesetzt hat, dann schwirren viele Gedanke durch den Kopf: Welche Strecke? Wo Start und Ziel?&#8230; Die Bedingungen sind von Fall zu Fall unterschiedlich; bei Städten und Gemeinden wird oft als zentraler Veranstaltungspunkt der Marktplatz, ein Sportplatz oder eine erschlossene Einrichtung gewählt. Größere Sportvereine haben oft das Glück, einen eigenen Sportplatz nutzen zu können oder eine Sporthalle. Aber es besteht auch die Möglichkeit, einen Punkt zu wählen, der in der Natur liegt &#8211; ein Aussichtspunkt oder eine besonders sehenswerte Stelle. Gerade in diesem Fall sind logistisch und organisatorisch viele Dinge zu beachten und vor allem zu meistern. Der letztere Fall kann eintreten, wenn der Laufveranstalter keine Abstriche an der Laufstrecke machen und eine besondere Strecke bieten möchte, die manchmal eben auch weit weg jeglicher Zivilisation ist &#8211; was zugegebenermaßen eher selten in unseren Breitengraden vorkommt.</p>
<p>Optimal ist, wenn eine Laufstrecke, die durch Trainingsläufe bekannt ist, gewählt wird und noch optimaler ist es, wenn diese sehr gut vom zentralen Veranstaltungspunkt angelaufen werden kann oder genau auf deren Weg liegt. Bei City- und Stadtläufen muss meist eine neue Strecke gewählt werden. Interessant ist natürlich, wenn die Sehenswürdigkeiten eines Ortes integriert werden können. Gerade bei Stadtläufen sollte auch auf den Untergrund, Kurven und Straßenquerungen geachtet werden. Untergrund aus dem einfachen Grund: 10 Kilometer oder mehr auf Kopfsteinpflaster machen auf Dauer einfach keinen Spaß und können auch Läufer abschrecken. Kurven und verwinkelte Strecken können in der Masse ein Gefahrenpunkt sein, weil gerade schnelle Läufer immer in der Gefahr sind, in den Kurven auszurutschen oder eben auch irgendwo gegenlaufen. Aber dieser Fall ist wirklich nur aktuell, wenn es sich um kleine, verwinkelte Gassen und Straßen handelt. Straßenquerungen können zum Problemfall werden durch Sperrungen. Gerade bei großen Hauptstraßen ist dies nicht immer leicht zu bewerkstelligen und auch die Genehmigungen dafür sind nicht immer garantiert.</p>
<h3>Laufveranstaltung: Die Idee&#8230; &#8211; ein Praxisbeispiel</h3>
<p>Für meine erste Laufveranstaltung hatte ich weder einen Sportverein noch eine Stadt hinter mir. Die Idee kam beim täglichen Laufen auf meiner Lieblingslaufstrecke; es war Herbst und die Natur zeigte sich in den schönsten Farben. Links und rechts wuchsen Pilze und die Bäume glänzten durch ein wunderbares Farbspiel und da war sie die Idee: Diese Laufstrecke möchte ich einmal im Jahr mit anderen Läufern teilen. Und dieser spontanen Idee folgten schnell Taten, denn ich hatte genau ein Jahr Zeit, um alles in die Wege zu leiten. Schon bei meiner nächsten Trainingsrunde war der Name für den Lauf geboren &#8211; Herbstprachtlauf-, treffender ging es in diesem Fall nicht. Das Hauptthema war der Herbst, eine schöne Strecke war vorhanden und jetzt mussten die anderen Dinge in Betracht gezogen werden: Wer ist von der Idee noch begeistert, wo und von wem kommt noch Unterstützung und vor allem wo wird der Start- und Zielbereich sein. Viele Dinge, an die ich auf einmal denken musste.</p>
<p>Der nächste Teil behandelt das Thema: <strong>Suche nach einer passenden Strecke und Start/Zielbereich…</strong> &#8211; genauer.</p>
<p><strong>Die Artikelserie &#8211; Was schon alles veröffentlicht wurde:</strong></p>
<ul>
<li>Prolog:  <a title="Organisation einer Laufveranstaltung" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/04/wie-man-eine-laufveranstaltung-organisiert/" target="_blank">Wie man eine Laufveranstaltung organisiert&#8230;</a></li>
</ul>

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		<title>Laufstrecke vermessen nostalgisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisch]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[vermessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laufstrecke vermessen die Vorgeschichte So alt bin ich eigentlich noch gar nicht, auch wenn der Eindruck nach dem Lesen der Überschrift entstehen könnte. Ich bin immer wieder erschlagen, wenn ich sehe, welche Hilfsmittel es mittlerweile gibt, um seine Trainingsstrecke zu vermessen. Läufer schleppen halbe Computer auf die Strecke mit, um diese zu vermessen und alles wird immer abenteuerlicher. Ich möchte mich alldem auch gar nicht verschließen und schon überhaupt nicht kategorisch ablehnen, auch wenn es zu meiner Natur als Mensch durchaus passen könnte. Neuem gegenüber [...]]]></description>
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<h3>Laufstrecke vermessen die Vorgeschichte</h3>
<p>So alt bin ich eigentlich noch gar nicht, auch wenn der Eindruck nach dem Lesen der Überschrift entstehen könnte. Ich bin immer wieder erschlagen, wenn ich sehe, welche Hilfsmittel es mittlerweile gibt, um seine Trainingsstrecke zu vermessen. Läufer schleppen halbe Computer auf die Strecke mit, um diese zu vermessen und alles wird immer abenteuerlicher. Ich möchte mich alldem auch gar nicht verschließen und schon überhaupt nicht kategorisch ablehnen, auch wenn es zu meiner Natur als Mensch durchaus passen könnte. Neuem gegenüber stehe ich mitunter zurecht skeptisch gegenüber und teilweise tue ich mich schwer, neue Sachen tatsächlich zu akzeptieren. Habe ich gewisse Dinge dann aber mal probiert und für gut und hilfreich empfunden, dann will ich diese auch nicht mehr missen.</p>
<p>Es gab Zeiten, in denen waren Computer was ganz Schlimmes und schon die Anwesenheit solcher Dinger versetzte mich in Aggression und Schrecken. Damals hätte ich Menschen als bekloppt erklärt, wenn diese zu mir gesagt hätten: Irgendwann wirst Du mit diesen Dingern Deinen Lebensunterhalt bestreiten. So kann es gehen und ich weiche gerade vom eigentlichen Thema ab &#8211; Vermessen von Laufstrecken.</p>
<h3>Vermessen der Laufstrecke</h3>
<p>Groß geworden bin ich in der DDR und dort gab es viele Dinge einfach nicht oder man konnte sich diese nicht leisten und so hatte ich auch kein Tacho für mein Fahrrad Mitte der 80er Jahre. Gewünscht habe ich mir so ein Teil immer, endlich mal sehen, wie schnell ich mit dem Fahrrad fahre und vor allem wieviele Kilometer. Aber als Läufer interessierte mich noch was ganz anderes: Wie lang sind meine Trainingsstrecken. Also habe ich schon zeitig alte Laufbücher gelesen und nach einem vernünftigen Weg zum Vermessen der Laufstrecke gesucht.</p>
<p>So bin ich schon zeitig an Jahren durch meine Heimatstadt gelaufen und habe meine Schritte gezählt und dann die Schrittlänge. Beides wurde multipliziert und ich kam auf ein Ergebnis, das natürlich vorn und hinten nicht gestimmt hat. Davon abgesehen,  dass ich mich auch ständig verzählt habe. Jedenfalls wäre ich über einen Kilometer nach dieser Rechnung Weltrekord gelaufen. Erstaunlich eigentlich, dass ich damals schon eine Uhr hatte, aber natürlich nur analog mit Zeiger, da konnte man sich bei längeren Strecken auch schon mal um die eine oder andere Minute vergucken.</p>
<p>Also musste ein neuer Weg für die Traningsstrecke gefunden werden und da kam mein Fahrrad ins Spiel. Ans Ventil ein kleines buntes Band gebunden, das bis knapp zur Erde reichte. Eine komplette Radumrundung abgemessen auf einem geraden Untergrund, zum Beispiel 2,54 Meter. Und jetzt kam der komplizierteste Teil: Rad nehmen und Strecke ablaufen, dabei immer auf das Band schauen und die Runden zählen. Fahren ging nicht, weil die Sturzgefahr und Bekanntschaft mit Bäumen und Sträuchern vorprogrammiert waren. Natürlich wollte ich auch vermeiden, dass mich Freunde und Bekannte sahen, denn das sah schon alles etwas blöde aus und Ablenkung konnte ich auch nicht gebrauchen. So ging es los und es dauerte teilweise ewig, bis eine Strecke abgemessen war, oft verzählt was bei über 1200 Umdrehungen auch kein Wunder ist. Und natürlich was es richtig toll, wenn ich gerade über 1500 war und ein Bekannter kam und mich ablenkte: Was machst Du da? Wunderbar&#8230; alles wieder von vorne. So albern es sich auch anhört, so habe ich meine ersten Trainingsstrecken vermessen und einige davon laufe ich noch heute.</p>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><img class="size-full wp-image-1092" title="laufstrecke-vermessen" src="http://www.laufe-marathon.de/wp-content/uploads/2009/12/laufstrecke-vermessen.jpg" alt="So wurde die Laufstrecke vermessen..." width="333" height="250" /><p class="wp-caption-text">So wurde die Laufstrecke vermessen...</p></div>
<p>Natürlich gab es damals auch schon andere Hilfsmittel. Diese waren aber für mich unerschwinglich oder diese gab es nun mal nicht einfach so im Geschäft, wie es so vieles nicht gab. Und wenn ich so zurückdenke, möchte ich dieses Erlebnis nicht missen, weil ich einmal mehr sehe, was ich heut habe und ich weiß vieles einfach mehr zu schätzen &#8211; auch wenn ich gewisser Technik, wie oben schon erwähnt, anfänglich skeptisch gegenüber stehe.</p>

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		<title>Marcel Heinig macht doch weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
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		<category><![CDATA[Olympische Distanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle (www.lr-online.de/serien/sport/heinig-blog/) 14 Oktober: Heinig macht doch weiter Marcel Heinig, der zwischenzeitlich sein großes Ziel, 50 olympische-Distanzen in zehn Tagen zu absolvieren, halbiert hat, geht auch nach dem fünften Wettkampftag wieder an den Start. Für ihn ist alles, was jetzt noch auf ihn zukommt, Bonus. Es läuft heute wie die anderen Tage auch: Rund 2,5 Stunden beim Schwimmen, acht Stunden auf dem Rad und 6,5 Stunden Laufen. Gestern war Marcel Heinig um 2 Uhr im Ziel. Immer mehr Teilnehmer sind um diese Uhrzeit noch unterwegs. [...]]]></description>
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<p>Quelle (<a title="LR-Online Blog" href="http://www.lr-online.de/serien/sport/heinig-blog/" target="_blank">www.lr-online.de/serien/sport/heinig-blog/</a>)</p>
<h3>14 Oktober: Heinig macht doch weiter</h3>
<p>Marcel Heinig, der zwischenzeitlich sein großes Ziel, 50 olympische-Distanzen in zehn Tagen zu absolvieren, halbiert hat, geht auch nach dem fünften Wettkampftag wieder an den Start. Für ihn ist alles, was jetzt noch auf ihn zukommt, Bonus.</p>
<p>Es läuft heute wie die anderen Tage auch: Rund 2,5 Stunden beim Schwimmen, acht Stunden auf dem Rad und 6,5 Stunden Laufen. Gestern war Marcel Heinig um 2 Uhr im Ziel. Immer mehr Teilnehmer sind um diese Uhrzeit noch unterwegs. Herumstehen oder Pause machen ist für Heinig nicht drin. Jede Stunde fragt er wie spät es ist, um sich auszurechnen wie viel Regenerationszeit er noch hat. Selbst bei der Verpflegungsaufnahme kann er nicht warten. Bestimmte Getränke und Verpflegung müssen immer auf einem Tisch an der Laufstrecke vorbereitet sein, sodass er nur zugreifen braucht. Falls nicht das Richtige dabei war, muss es mit dem Rad nachgebracht werden. Je mehr Zeit verrinnt, umso nervöser wird er. Jetzt ist es gleich 21 Uhr hier, Heinig ist seit 1,5 Stunden auf der Laufstrecke.</p>
<p>Dann gab es heute wieder einen Aussteiger. Yves aus den USA musste beim Schwimmen heut aus dem Wasser geholt werden. Matje geht es wieder besser, er kann aber auch nicht mehr starten. Viele haben die ersten großen körperlichen Beschwerden.</p>
<h3>Heinig von der Laufstrecke:</h3>
<p>„Es sind noch ungefähr sieben Kilometer ins Ziel. Es ist kurz nach um eins, Halbzeit quasi. Die Nacht war wieder mittelmäßig gut, eigentlich eher zwischen sehr gut und beschissen. Die Regeneration war nicht ganz so gut wie gestern, deshalb verlief der Tag heute etwas schleppend. Das Schwimmen war noch sehr gut, aber beim Radfahren hatte ich einige Probleme. Der Hintern schmerzt mehr als die Tage zuvor, sodass ich immer hin und her rutschen muss. Die lange Zeit beim Radfahren vertreibe ich mit schönen Gedanken, auch an Cottbus. </p>
<p>Ich rede mir ein, dass in fünf Tagen alles vorüber ist und ich den ganzen Tag im Bett liegen kann. Ansonsten war es heute schweineheiß. Es kommt dazu, dass die Sonne einem fünf Stunden volles Programm auf den Kopf scheint. Mit der Schlusszeit bin ich ganz zufrieden. Ich versuche, die Zeit möglichst so zu gestalten, dass ich eine möglichst lange Regeneration habe. Das ist natürlich schwierig. Der Körper ist zwar in einem guten Zustand, die Akkus sind aber runter. Ansonsten bin ich ein bisschen verschnupft. Der ewige Gegenwind beim Radfahren und die niedrigen Temperaturen beim Laufen sind wahrscheinlich der Auslöser. Ich bin aber guter Dinge, dass sich das wieder stabilisiert. Jetzt müssen wir sehen, was die nächsten Tage bringen. Für mich ist das Hauptziel erreicht: fünf Tage, 25 olympische Distanzen. Was jetzt kommt, ist Bonus. Ich gehe morgen an den Start und werde schauen, dass ich ins Ziel komme, vielleicht auch mit einer passablen Zeit. Das hängt natürlich auch vom Schlaf ab. Bei der Hauptveranstaltung geht es munter zur Sache. Viele, die in den ersten Tagen relativ schnell waren, brauchen jetzt auch länger, was schön für mich ist, da ich die Strecke nicht mehr ganz alleine laufen muss.“</p>

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