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	<title>Laufe Marathon &#187; Läufer</title>
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	<description>Laufen, Marathon und Ultralauf</description>
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		<title>Twitterliste für Läuferinnen und Läufer</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Läufer]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, Google+ &#8230; Social Media wird sehr rege von der großen Laufgemeinde genutzt. Es ist aber in der Masse nicht immer ganz einfach, die passenden Accounts zu finden und diesen dann natürlich auch zu folgen. Um die Suche im Laufbereich etwas zu erleichtern und einzuschränken, möchte ich an dieser Stelle eine Twitterliste erstellen, die stetig erweitert und aktualisiert wird. Wer hier erwähnt werden möchte, hinterlässt bitte im Kommentar seinen Twitternamen und die Kategorie, in welcher sie oder er genannt werden möchte oder aber Ihr [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-2855" title="Twitterliste für Läufer" src="http://www.laufe-marathon.de/wp-content/uploads/2011/07/twitter-lauf-liste.jpg" alt="Twitter-Liste für Läuferinnen und Läufer" width="300" height="300" />Facebook, Twitter, Google+ &#8230; Social Media wird sehr rege von der großen Laufgemeinde genutzt. Es ist aber in der Masse nicht immer ganz einfach, die passenden Accounts zu finden und diesen dann natürlich auch zu folgen. Um die Suche im Laufbereich etwas zu erleichtern und einzuschränken, möchte ich an dieser Stelle eine Twitterliste erstellen, die stetig erweitert und aktualisiert wird. Wer hier erwähnt werden möchte, hinterlässt bitte im Kommentar seinen Twitternamen und die Kategorie, in welcher sie oder er genannt werden möchte oder aber Ihr sendet mir einfach eine E-Mail. Dazu wären noch 1-2 Sätze sehr hilfreich, die kurz zeigen, um was es vor allem in Euren Tweets geht.</p>
<p>Folgende Kategorien stehen erst mal zur Auswahl: Laufblog, LäuferInnen, Laufveranstaltung, Laufmagazin/Forum, Business/Laufshops, Triathlon, Ausrüstung, Laufveranstaltungen und Sonstiges. Wäre schön, wenn Ihr Euren Verfolgern bei Twitter von dieser Liste erzählt/schreibt, damit diese Liste schneller wachsen und sich die Laufgemeinde besser vernetzen kann, wenn es gewünscht ist. Auf ein fröhliches Zwitschern.</p>
<h2>Laufen/Marathon die Twitterliste (Stand: 15.08.2011 &#8211; 21:03)</h2>
<h3>Laufblogger/Innen bei Twitter</h3>
<p><strong><a title="Bluecher23" rel="nofollow" href="http://twitter.com/bluecher23" target="_blank">@bluecher23</a></strong> &#8211; (Motto: Es läuft ganz gut.)</p>
<p><strong><a title="Brennr" rel="nofollow" href="http://twitter.com/@Brennr_de" target="_blank">@Brennr_de</a></strong> – (Laufblog &amp; Laufen 2.0)</p>
<p><a title="Eiswürfelimschuh" rel="nofollow" href="http://twitter.com/eiswuerfelimsch" target="_blank"><strong>@eiswuerfelimsch</strong></a> &#8211; (Laufen, und das schon immer&#8230;)</p>
<p><a title="FirstRaramuri " rel="nofollow" href="http://twitter.com/FirstRaramuri " target="_blank"><strong>@FirstRaramuri</strong></a> &#8211; (Bei mir dreht sich viel um das Thema Barfusslaufen und  Minimalschuhlaufen und es gibt regelmäßig neu Strecken aus dem  Weserbergland.)</p>
<p><a title="gpway" rel="nofollow" href="http://twitter.com/gpway" target="_blank"><strong>@gpway</strong></a></p>
<p><strong><a title="JoggingGirl87" rel="nofollow" href="http://twitter.com/JoggingGirl87" target="_blank">@JoggingGirl87</a></strong></p>
<p><a title="Joyrunner_de" rel="nofollow" href="http://twitter.com/joyrunner_de" target="_blank"><strong>@joyrunner_de</strong></a> &#8211; (Laufen, Training, neue Blogposts und Privates.)</p>
<p><strong><a title="Laufe Marathon bei Twitter" rel="nofollow" href="http://twitter.com/laufe_marathon" target="_blank">@laufe_marathon</a> </strong>- (Alles, was den Bereich Laufen und Marathon betrifft, neueste Blogartikel, Nachrichten oder einfach nur Smalltalk zwischendurch. Laufe Marathon Blog.)</p>
<p><a title="Laufhannes" rel="nofollow" href="http://twitter.com/Laufhannes" target="_blank"><strong>@Laufhannes</strong></a> &#8211; (Als Läufer und Blogger ständig unterwegs &#8211; Training darf auch wehtun, denn die Belohnung kommt im Wettkampf.)</p>
<p><a title="Nordwork" rel="nofollow" href="http://twitter.com/Nordwork" target="_blank"><strong>@Nordwork</strong></a> – (Mein Weg (als Typ1 Diabetiker ) zum Marathon.)</p>
<p><strong><a title="projekt_i" rel="nofollow" href="http://twitter.com/projekt_i" target="_blank">@projekt_i</a></strong> &#8211; (Wer trainiert hat kein Talent.)</p>
<p><strong><a title="@rju75" rel="nofollow" href="http://twitter.com/rju75" target="_blank">@rju75</a></strong></p>
<p><a title="Rooneyko" rel="nofollow" href="http://twitter.com/rooneyko" target="_blank"><strong>@rooneyko</strong></a></p>
<p><a title="Schwabenjogger" rel="nofollow" href="http://twitter.com/schwabenjogger" target="_blank"><strong>@schwabenjogger</strong></a></p>
<p><a title="Soeren76" rel="nofollow" href="http://twitter.com/soeren76" target="_blank"><strong>@soeren76</strong></a> &#8211; (Abnehmen, Fußball-, Petanque- und Lauferfolg.)</p>
<p><a title="Supermario72" rel="nofollow" href="http://twitter.com/supermario72" target="_blank"><strong>@supermario72</strong></a> &#8211; (Läufer und Laufblogger)</p>
<p><a title="taeglichlaeufer" rel="nofollow" href="http://twitter.com/taeglichlaeufer" target="_blank"><strong>@taeglichlaeufer</strong></a></p>
<p><a title="ThomasWanner" rel="nofollow" href="http://twitter.com/ThomasWanner" target="_blank"><strong>@ThomasWanner</strong></a> &#8211; (Run Archery Coach, Lauftreffleiter u.v.m. Themen: Laufen, Bogenschießen, Krafttraining, Schwertkampf….)</p>
<p><a title="wwwsielaeuftde" rel="nofollow" href="http://twitter.com/wwwsielaeuftde" target="_blank"><strong>@wwwsielaeuftde</strong></a> &#8211; (Laufen und FC. St. Pauli)</p>
<h3>Läufer/Innen bei Twitter</h3>
<p><strong><a title="aigu" rel="nofollow" href="http://twitter.com/aigu" target="_blank">@aigu</a></strong> &#8211; (Spätberufener aus Oberösterreich (erst seit 2007), bevorzugt Halbmarathon und Marathon.)</p>
<p><a title="KohnChristian" rel="nofollow" href="http://twitter.com/KohnChristian" target="_blank"><strong>@KohnChristian</strong></a> &#8211; (Ich habe die Leidenschaft fürs Laufen entdeckt! Füttere mein Twitter  Account mit Trainingszeiten und Wettkampfzeiten und anderen News/Themen.)</p>
<p><a title="@laflitzer" rel="nofollow" href="http://twitter.com/laflitzer" target="_blank"><strong>@laflitzer</strong></a> &#8211; (Sportblogger, Läufer, Rennradler)</p>
<p><strong><a title="MichaelTlusty" rel="nofollow" href="http://twitter.com/MichaelTlusty" target="_blank">@MichaelTlusty</a></strong> &#8211; (Alles zum Thema Ultraläufe und Triathlon. Wie bereite ich mich auf Wettkämpfe vor wie bewältige ich meine Probleme.)</p>
<p><strong><a title="Pfaendr" rel="nofollow" href="http://twitter.com/pfaendr" target="_blank">@pfaendr</a></strong></p>
<p><a title="Schubath" rel="nofollow" href="http://twitter.com/schubath" target="_blank"><strong>@schubath</strong></a> &#8211; (Wer schnell sein will, muss leiden …)</p>
<h3>Triathlon</h3>
<p><a title="Lauftrainer" rel="nofollow" href="http://twitter.com/lauftrainer" target="_blank"><strong>@lauftrainer</strong></a> – (Personal Trainer, Fitness Coach, Triathlet, Ironman, Marathonläufer)</p>
<p><a title="mtb_esmeralda" rel="nofollow" href="http://twitter.com/mtb_esmeralda" target="_blank"><strong>@mtb_esmeralda</strong></a> &#8211; (Triathlet und Mountainbiker)</p>
<h3>Ausrüstung</h3>
<p><a title="WRIGHTSOCKnews" rel="nofollow" href="http://twitter.com/WRIGHTSOCKnews" target="_blank"><strong>@WRIGHTSOCKnews</strong></a> &#8211; (Tschüss Blasen – Adieu Schweißfuss)</p>
<h3>Laufveranstaltungen/Laufveranstalter</h3>
<p><a title="LausitzerSport" rel="nofollow" href="http://twitter.com/LausitzerSport" target="_blank"><strong>@LausitzerSport</strong></a> &#8211; (Sportliche Lausitz; Lausitz Laufserie; Spreewaldmarathon u.v.m.)</p>

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		<title>Laufen: Acht Gründe, die dafür sprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Läufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann schon einmal vorkommen, dass Nichtläufer oder Nichtsportler die Frage stellen: Warum läufst Du überhaupt und was sind Deine Gründe dafür? Meist ist die Antwort ganz simpel: Es macht mir Spaß und ich bin in der Natur. Da kann man schon auf ein Konter warten. Der da wäre: Im Biergarten bin ich auch in der Natur und Spaß macht das auch. Und ehrlich, ich gebe zu, ein Besuch im Biergarten kann tatsächlich mit guten Freunden einen riesigen Spaß machen und hat sogar einen Erholungsfaktor [...]]]></description>
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<p>Es kann schon einmal vorkommen, dass Nichtläufer oder Nichtsportler die Frage stellen: Warum läufst Du überhaupt und was sind Deine Gründe dafür? Meist ist die Antwort ganz simpel: Es macht mir Spaß und ich bin in der Natur. Da kann man schon auf ein Konter warten. Der da wäre: Im Biergarten bin ich auch in der Natur und Spaß macht das auch. Und ehrlich, ich gebe zu, ein Besuch im Biergarten kann tatsächlich mit guten Freunden einen riesigen Spaß machen und hat sogar einen Erholungsfaktor &#8211; mental. An dieser Stelle habe ich mal acht verschiedene Gründe zusammengetragen, die nicht alle zu ernst genommen werden sollten, aber irgendwo schon stimmen&#8230;</p>
<ol>
<li>Läufer haben ein großes Maß an Ausdauer. In der Regel sind sie nicht schon nach drei Treppenetagen im Eimer und lassen die Zunge im Treppenflur hängen, um die Bodenverhältnisse zu testen.</li>
<li>Läufer sind die besseren Liebhaber. Ich kann es nicht wirklich nachweisen, aber sage einfach, dass es so ist&#8230;</li>
<li>Läufer sind oft in der Natur und erleben die einzelnen Jahreszeiten wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter sehr intensiv.</li>
<li>Durch das Laufen wird täglicher Stress abgebaut. Probleme, die am Tag entstanden sind, sieht man nach dem Lauf oft aus einer anderen Perspektive und was vorher noch unlösbar erschien, wird danach gelassener angegangen.</li>
<li>Läufer nehmen in der Regel ab oder können ein gutes und für sich selbst verträgliches Gewicht halten. Aber eines sollte auch klar sein, durch Laufen allein hat noch niemand einen Waschbrettbauch bekommen. Für ein Waschbrett muss neben dem Laufen auch noch Krafttraining betrieben werden, um intensiver die einzelnen Muskelgruppen anzusprechen.</li>
<li>Läufer haben einen eisernen Willen. Wer beim Marathon den Mann mit dem Hammer nach 30 oder 35 Kilometer kennengelernt hat, weiß, was es heißt zu kämpfen. Jeder Schritt entscheidet darüber: Höre ich auf oder mache ich weiter. Der Kampf gegen sich selbst ist hart, aber auch sehr angenehm, wenn man diesen gewonnen hat. Nach so einem Erlebnis sieht man viele Dinge aus einem anderem Blickwinkel. Dabei geht man auch im täglichen Leben mit sogenannten Problemen lockerer um. Das Wort &#8220;Herausforderung&#8221; hört sich viel angenehmer an als das Wort &#8220;Probleme&#8221;. Nur mit Herausforderungen wachsen wir und entwickeln uns weiter.</li>
<li>Läufer sind schön!!!! Schönheit ist nicht meßbar und jeder Mensch ist auf seine Art einzigartig und schön. Aber es ist schon ein Fakt, das ein sportlich trainierter Körper optisch eher ein Hingucker ist als ein &#8220;wohlgeformter&#8221; Bierbauch.</li>
<li>Läufer leben länger&#8230;. Diese Behauptung kann ich weder bestätigen noch kann ich sie nachweisen, dafür gibt es Forscher und Wissenschaftler, die alle paar Jahre neue Erkenntnisse erlangen und vortragen. Aber eines ist Fakt: Menschen, die bis ins hohe Alter Sport treiben sind agiler, geistig viel fitter und sterben gesünder.</li>
</ol>
<p>Gern kann diese Aufzählung noch erweitert werden.</p>

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		<title>Läufer sind freundlich oder&#8230;?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Läufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man den Gesprächen und Diskussionen unter Läufern, dann sind Läufer freundliche Menschen und die Laufszene ist wie eine kleine Familie. Man trifft sich auf Laufveranstaltungen, in Lauftreffs oder einfach nur zum gemütlichen Lauf mit Freunden. Nordic Walker werden als die bösen Knüppelschwinger abgestempelt, die nur in Rudeln auftreten und nie Platz machen. Mag ja alles in Einzelfällen stimmen mit den Nordic Walkern, aber alles über einen Kamm zu scheren ist nicht gerecht. Ich gebe aber offen zu, es hat auch bei mir eine Weile [...]]]></description>
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<p>Glaubt man den Gesprächen und Diskussionen unter Läufern, dann sind Läufer freundliche Menschen und die Laufszene ist wie eine kleine Familie. Man trifft sich auf Laufveranstaltungen, in Lauftreffs oder einfach nur zum gemütlichen Lauf mit Freunden. Nordic Walker werden als die bösen Knüppelschwinger abgestempelt, die nur in Rudeln auftreten und nie Platz machen. Mag ja alles in Einzelfällen stimmen mit den Nordic Walkern, aber alles über einen Kamm zu scheren ist nicht gerecht. Ich gebe aber offen zu, es hat auch bei mir eine Weile gedauert bis zu dieser Einsicht. Letztendlich sollten wir doch zufrieden sein, dass sich Menschen bewegen und den Weg in die Natur suchen, ist doch besser als der tägliche Sitzmarathon vor dem Fernsehgerät. Aber wie im ganz normalen Leben eben auch, es gibt solche Menschen und es gibt solche Menschen. Jeder ist für sich einzigartig und vertritt eigene Ansichten und Werte.</p>
<p>Meine Ansicht und Überzeugung war es auch viele Jahre lang, dass die Laufszene eine kleine oder mittlerweile auch große Familie ist. Ein Hobby oder auch die Laufleidenschaft verbindet und führt zusammen. Gerade in früherer Zeit fand ich es schön, wie die Alten uns damals noch jungen Läufer aufgebaut haben und auch durch Tipps unterstützten. Glücklicherweise gibt es so was auch heut noch zu beobachten. Auch ist bei verschiedenen Veranstaltungen immer noch etwas von der großen Familie zu spüren. Aber leider vermisse ich dieses Gefühl im ganz normalen Training.</p>
<p>Ich kann mich an Zeiten erinnern, da war es selbstverständlich, dass sich Läufer gegrüßt haben, wenn sie sich beim Laufen begegneten. Und bei der &#8220;Alten Garde&#8221; ist dies auch heut noch üblich, aber leider beobachte ich immer wieder andere Beispiele. Achtung: Vorurteil oder?</p>
<p>Läufer, die mit hochrotem Kopf und viel zu warm angezogen an mir vorbei laufen sind, dabei ein Gesicht wie tausend Tage Regen machen, grüßen in der Regel nicht. Find ich sehr schade, wenn ein freundlicher Läufergruß nicht erwidert wird. Junge Läufer verstecken sich hinter großen Kopfhörern und bekommen links und rechts nichts mit oder wollen nichts mitbekommen. Verbissene Freizeitsportler mit viel zu hohem Tempo müssen ein jedem zeigen, was sie auf dem Kasten haben. Auch hier ist keine Zeit für einen netten Gruß. Einige Frauen haben wohl das Gefühl fremdzugehen oder eine neue Partnerschaft einzugehen, wenn sie mal ein Gruß erwidern würden. Ich weiß es gibt Wichtigeres, aber es ärgert mich einfach, weil ich ich immer noch der Meinung bin, dass Laufen verbindet.</p>
<p>Es gibt natürlich auch viele positive Beispiele. Einige Läufer trifft man fast auf jeder Trainingsrunde und ab und zu kommt dabei auch mal ein netter Plausch raus. Der läuferische Gruß ist da selbstverständlich. Fremde Läufer, die offensichtlich in der Region Urlaub machen oder aus beruflichen Gründen in der Region sind, grüßen so als ob wir uns schon Jahre kennen. Ab und an entwickeln sich interessante Gespräche mit Menschen, die man das erste Mal gesehen hat. Dieses Gefühl ist sehr schön und zeigt das Laufen tatsächlich verbindet. Noch schöner wäre es aber in meinen Augen, wenn noch viel mehr Menschen offen wären und eben auch einen freundlichen Gruß erwidern&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Wie seht Ihr das Thema und wie sind die Erfahrungen dazu?</p>

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		<item>
		<title>Marathon &#8211; Der lange Weg (Wir schreiben eine Geschichte)</title>
		<link>http://www.laufe-marathon.de/2010/12/22/marathon-der-lange-weg-wir-schreiben-eine-geschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 16:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Laufe-Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Läufer]]></category>

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		<description><![CDATA[(Aktualisiert am 06.05.2011) Wer kennt es nicht, 42,195 Kilometer können sehr lang sein und der Kopf ist voll mit verschiedensten Gedanken. Jeder Kilometer bringt neue Eindrücke. Deshalb wäre es schön, wenn wir gemeinsam eine Geschichte verfassen könnten und die Strecke von 42,195 Kilometer aus drei verschiedenen Positionen betrachten würden. Jeder von uns übernimmt einen Kilometer und schreibt seine Gedanken und Gefühle auf. Ich würde mich sehr über die Teilnahme freuen und bin gespannt, wie die große Marathongeschichte endet. Der Ablauf ist ganz einfach. Ich gebe [...]]]></description>
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<p><em>(Aktualisiert am 06.05.2011)</em> Wer kennt es nicht, 42,195 Kilometer können sehr lang sein und der Kopf ist voll mit verschiedensten Gedanken. Jeder Kilometer bringt neue Eindrücke. Deshalb wäre es schön, wenn wir gemeinsam eine Geschichte verfassen könnten und die Strecke von 42,195 Kilometer aus drei verschiedenen Positionen betrachten würden. Jeder von uns übernimmt einen Kilometer und schreibt seine Gedanken und Gefühle auf. Ich würde mich sehr über die Teilnahme freuen und bin gespannt, wie die große Marathongeschichte endet.</p>
<div id="attachment_2206" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-2206 " title="marathon-geschichte" src="http://www.laufe-marathon.de/wp-content/uploads/2010/12/marathon-geschichte.jpg" alt="Laufe Marathon, die Marathon-Geschichte" width="350" height="259" /><p class="wp-caption-text">Laufe Marathon, die Marathon-Geschichte</p></div>
<p>Der Ablauf ist ganz einfach. Ich gebe für drei verschiedene Läufer, die gerade am Start stehen, eine Vorgabe und danach kommen Eure Geschichten und Gedanken für jeden Kilometer. Seid kreativ, lasst Eure eigenen Erfahrungen mit einfließen, lasst dieses Projekt leben!</p>
<p>Wie nehmt Ihr teil?</p>
<p>1. Schreibt in den Kommentar Eure Geschichte zu dem von Euch gewünschten Kilometer und dem gewünschten Läufer. Es darf immer nur pro Läufer ein Kilometer beschrieben werden. Also, jeder der teilnehmen möchte, darf einen Kilometer für den Profi, für den Mann/Frau der Mitte und den Einsteiger übernehmen, es reicht aber auch, nur den Part eines Läufers zu übernehmen.</p>
<p>2. Die Geschichte muss mindestens 5 Sätze beinhalten. Gern auch mehr. Es gibt kein Limit.</p>
<p>3. Vergewissert Euch in den Kommentaren, ob der von Euch gewünschte Kilometer zur gewünschten Person bereits vorhanden ist. Dann bitte einen anderen Kilometer oder eine andere Person wählen. Nach und nach werde ich die eingereichten Beiträge in diesem Artikel veröffentlichen, damit der Verlauf des Projektes verfolgt werden kann.</p>
<p>4. Den Augenblick des Starts und eine kleine Vorgeschichte habe ich vorgegeben und die Geschichte beginnt dann mit Eurer Hilfe bei Kilometer 1 und endet nach 42,195 Kilometern.</p>
<p>Damit wir auch ins Ziel kommen wäre es schön, wenn Ihr die Aktion weitertragen könnt. Wer die Aktion mit einem kleinen Preis für die Teilnehmer unterstützen möchte, darf sich gern bei mir melden über eine Verlosung würden sich bestimmt alle freuen. Ich bin gespannt, wann wir das Ziel erreichen.</p>
<h3>Marathon eine Geschichte</h3>
<p>Bevor die Geschichte beginnt, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Ausführungen nicht zu ernst zu nehmen sind. Es sollen einfach mal die 42,195 Kilometer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Dafür stelle ich mir einen Profiläufer, einen Marathonläufer im mittleren Bereich und einen &#8220;Besenwagen-Davonläufer&#8221; vor. Was geht in den Köpfen der Läufer vor? Stellen wir uns vor, die drei stehen am Start eines großen Deutschen Stadtmarathons. Der eine läuft um Weltrekord, der andere möchte die 3:30 h knacken und der Dritte möchte einfach nur finishen.</p>
<h3>Marathon-Vorbericht</h3>
<p>Das Wetter am Marathontag ist optimal, kein Wind, um die 18 Grad Lufttemperatur und leicht bewölkt. Das Profil der Strecke ist sehr, sehr flach und die gesamte Laufstrecke besteht aus Asphalt. Die Vorbereitung vom Profi war sehr gut, sonst würde er hier auch nicht laufen und das Lockmittel Geld ist auch entsprechend &#8211; Weltrekord wird erwartet. Mittel &#8211; so nenne ich jetzt mal den 3:30er Läufer &#8211; hatte im Vorfeld einige Probleme, richtig zu trainieren. Arbeit, Familie und die eine oder andere kleinere Erkältung machten den Weg zum Marathonstart nicht gerade einfach. Und den letzten im Bunde nenne ich einfachheitshalber &#8211; den Dritten. Die Vorbereitung begann vor einem halben Jahr am Stammtisch, später wurde sogar richtig gerannt und jetzt fühlt er sich topfit für große Taten.</p>
<h3>Der Marathon beginnt</h3>
<p><strong>Am Start</strong> &#8211; Hinter dem Profi stehen Massen von Menschen und vor ihm ein Heer von Fotografen und Journalisten, die die Kameras zum Glühen bringen, jeder möchte ein Foto haben. Ihm ist es gleichgültig, in seinen Gedanken dreht sich alles um das eine Ziel &#8211; Weltrekord. Hoffentlich machen die Tempomacher eine gute Arbeit und der Wind sollte auch bitte nicht wehen. Noch ein kurzer Blick zum Hauptveranstalter, der mit stolzer Brust die vorderste Läuferfront beobachtet &#8211; &#8220;Die Prämie für den Weltrekord kannste schon einmal holen&#8230;&#8221; schwirrt es dem Profi in diesem Augenblick durch den Kopf.</p>
<p>Ca. 200 Meter hinter dem Profi, eng an eng, steht unser Mann der Mitte. Er freut sich über das schöne Wetter, die Gedanken sind bei der Familie, die irgendwo an der an der Strecke stehen. In diese Gedanken mischen sich auch Zweifel: &#8220;Hat das Training der letzten Wochen gereicht, sollte ich vielleicht etwas langsamer beginnen? &#8221; Zum 100. Mal geht der Blick auf die Uhr, schon jetzt ist der Puls viel zu hoch und wir laufen noch nicht einmal.</p>
<p>Ganz hinten steht unser Einsteiger, der sich etwas fehl am Platz vorkommt und dennoch von den Massen begeistert ist. Es stellt sich ein wohliges Gefühl des: &#8220;Ich gehöre dazu&#8221; ein. Aber auch seine Gedanken gehen in alle Richtungen: &#8220;Alter, was mache ich hier bloß? Klaus und die anderen stehen hier irgendwo an der Strecke und machen sich bei ein paar kühlen Pils lustig und ich&#8230; Ich werde es der ganzen Kneipe zeigen und wenn ich auf dem  Zahnfleisch ins Ziel krieche.&#8221;</p>
<p>In diesem Augenblick ertönt von vorne ein Knall und ein Schreien und Jubeln geht durch die Läufermassen &#8211; Der Marathon hat begonnen.</p>
<h2>Einsteiger</h2>
<p><strong>Kilometer 1</strong> (von @dragao)<br />
Wow, der Start, jetzt wird’s ernst, denkt sich der Einsteiger, dann wollen wir mal loslaufen. Aber die Ernüchterung holt ihn sofort ein, an Loslaufen ist nicht zu denken. Die Meute am hinteren Ende muss erstmal stehen bleiben und warten bis sich der Tross in Bewegung setzt … und das dauert, so ziemlich genau eine 1/4 Stunde bis auch nur ein bisschen Bewegung ins Feld kommt und gemütlich Richtung Start spaziert, aber die Stimmung ist gut, eine Mischung aus Euphorie, Nervosität, Zweifeln und Hoffen. Und da ist endlich das Transparent mit den großen Buchstaben “START” – hoffentlich sehe ich überhaupt die Buchstaben, die auf der Rückseite angebracht sind: “ZIEL”, fragt sich E. Schliesslich kommt die Menge auch langsam in’s Traben, jede Menge Menschen, Läufer, Zuschauer, Helfer … und E. ist dabei, auch ihm wird zugejubelt, das ist toll. Die KM1-Marke ist zu sehen -”Wie lange habe ich gebraucht? Mist, vergessen die Stoppuhr zu starten, na dann eben jetzt.”</p>
<p><strong>Kilometer 2</strong> (von @Samstagläufer)<br />
So, den ersten Kilometer habe ich geschafft. Nur noch einundvierzigmal die selbe Strecke, na gut, fast einundvierzigeinhalbmal. Bislang ging es ja ganz gut, aber habe ich mich vielleicht zu sehr mitziehen lassen? Bin ich zu schnell? Naja, warum auch nicht, solange es läuft, kann ich ja ruhig ein bißchen schneller unterwegs sein. Die jetzt gewonnene Zeit kann ich gut für später gebrauchen, wenn es hart wird und ich vielleicht ein Stückchen gehen muss. Langsam mal in den Körper hineinhorchen, ob noch alles okay ist. Laufen auf Asphalt ist doch was völlig anderes als die Waldwege im Marathonkurs.</p>
<h2>Läufer im Mittelfeld</h2>
<p><strong>Kilometer 1</strong> (von @Peter7Lustig)<br />
“4:58!” Auch in dem Moment als der Startschuss knallt, geht dem Läufer wieder einmal diese Pace durch den Kopf. Zum x-ten Mal. Die 4:58 muss er mindestens im Schnitt laufen, wenn er endlich die 3:30er Marke knacken will. Zweimal schon hat er es versucht, aber es hat noch nie gereicht. Seltsamerweise hat er bei seinen zwei bisher schnellsten Marathons ein Gefühl der Enttäuschung, wenn daran zurück denkt. “Weil deine Ansprüche schneller wachsen als deine Tempohärte!”, hatte ihm ein Bekannter aus der Laufgruppe gesagt, bei der er in zu unregelmäßgen Abständen vorbei schaute. Und dieser hatte wahrscheinlich Recht damit.<br />
Wie einfach dem Läufer sein Anfang als Marathoni im Nachhinein erscheint. Seinen ersten der bisher fünf Marathons ist er damals vor drei Jahren ohne genaue Zielzeit angegangen. Zumindest hatte er es so allen Freunden, Arbeits- und Laufkollegen erzählt, insgeheim hatte er immer schon auf ein sub4-Finish gehofft. Er hatte sich mit dem nötigen Respekt und einem passenden Trainingsplan vorbereitet und heraus kam damals eine 3.54. Er war stolz wie Oskar und den strahlenden Blick seiner Frau, als sie ihn am Zielbereich abholte, wird er nie vergessen.</p>
<p>Im darauf folgenden Jahr behielt er seinen Spaß am Laufen und konnte sich weiter verbessern auf 3:48 und sogar 3:44, doch im letzten Jahr wurde es anders. Er schoss sich auf das Ziel ein, die 3:30 müssen geknackt werden und je mehr er sich darauf versteifte, desto mehr Lockerheit verlor er beim Laufen. Er trainierte phasenweise zu ambitioniert, hatte dann mit immer mehr Wehwehchen zu kämpfen, las jeden Quatsch über alternative Trainingsmethoden und verbrachte teilweise mehr Zeit in Internetforen zum Thema Laufen, als dass er selber draußen war. Im Frühjahr war er dann auf den letzten Kilometern elendig eingegangen, konnte jedoch eine 3:34 ins Ziel bringen, der Tiefpunkt kam aber im Herbst mit einer 3:38, als er fest damit rechnete, 10 Minuten oder mehr schneller zu sein.<br />
Lange Zeit wusste er selbst nicht genau, ob er in diesem Jahr überhaupt wieder einen Marathon laufen wollte, aber nach längeren Gesprächen mit seiner Frau, in denen die beiden auch über die Balance zwischen Familie und Laufen sprachen, ist er doch wieder ins Training eingestiegen. Ganz nach dem Motto, mehr Laufen aus Lust am Laufen, weniger Verbissenheit.</p>
<p>Und heute war der große Tag. Die Meute setzte sich langsam in Bewegung. Angespannte Gesichter, wo immer er auch hinschaute. Er selber mochte diese Anspannung irgendwie, sie gehörte einfach dazu, schließlich wird sich nun zeigen, was die Arbeit der letzten Monate wert war. Er passierte die Ziellinie, sah rechts noch den Oberbürgermeister, der eben den Startschuss gegeben hatte und drückte seine Pulsuhr. Er musste nun versuchen in einen Rhythmus zu finden und seinen Kopf frei zu bekommen. Alle diese Gedanken, die ihm in den letzten 20 Minuten durch den Kopf gegangen sind. Hab ich zu viel gefrühstückt, zu wenig, das richtige? Nochmal hinter einen Busch springen, auch wenn man erst kurz zuvor auf dem Dixi war?</p>
<p>Das alles spielte jetzt keine Rolle mehr, jetzt ging es ums Laufen. Links, rechts, immer einen Fuß vor den anderen, 42195m lang nichts anderes. Er versuchte ein paar Eindrücke von den Zuschauern links und rechts mitzunehmen, aber am Anfang ist die Unruhe im Feld einfach zu groß. Ewiges Lückenspringen und er war sich nicht sicher, wen er weniger mochte: Die Ellenbogendrängler von hinten oder die viel zu langsamen Läufer von vorne, die sich ganz offensichtlich im Startblock geirrt haben. Er selbst hatte im Meldebogen bei “erwartete Zielzeit” auch wieder 3:29 angegeben, obwohl er sich da natürlich nicht mehr so sicher war.</p>
<p>Vor ihm liefen jetzt zwei Dänen. Der eine mit einem Gürtel mit unglaublichen 8 Gelpacks und der andere neben ihm im Wikingerkostüm inklusive Kunstfell-Überwurf und Plastikhelm, unter dem jetzt schon der Schweiß herausfloss. “Wer von den beiden wohl besser für die kommende Schlacht gerüstet ist?”, dachte er. Die Beine fühlten sich gut an, aber alles andere wäre so früh natürlich auch eine Katastrophe. Dennoch machten ihm die 4:58 immer wieder Sorgen. Alles unter einem 5er Schnitt war für ihn schon schnelles Laufen und bei der letzten echten Trainingseinheit am Dienstag, bei es auch nochmal 3 km im anvisierten Tempo zu bewältigen gab, war es ihm nicht leicht gefallen. 42 km in diesem Tempo fand er an schlechten Tagen fast illusorisch. Egal, er wollte sein bestes geben und wenn es wieder nicht reichen sollte, wollte er es akzeptieren und es wenigstens als mentalen Fortschritt ansehen. Die Vorbereitung war jedoch gar nicht so schlecht gelaufen, ein Halbmarathon wurde in Bestzeit absolviert, andererseits musste er beim Skiurlaub in den Osterferien einen langen Lauf streichen.</p>
<p>Jetzt tauchten in einigen hundert Metern die ersten Kilometermarken auf. Große Tafeln links und rechts der 6-spurigen Straße, auf denen eine riesige “1″ gemalt war. Durch das Gedränge am Anfang schätzte er den ersten Kilometer deutlich über dem 5er Schnitt, was aber kein Problem sein sollte. Er lief links am Absperrgitter entlang, wo es verhältnismäßig viel Platz gab. Als er die Kilometermarke überlief, drehte er sein Handgelenk und las mit großen Augen: “4:38″</p>
<p><strong>Kilometer 2</strong> (von @Janina)<br />
geile stimmung, jetzte geht´s los…..ich bin wieder on the Road, fühle mich gut , ich schaue Peter an und frage ihn, wie es ihm geht…..er scheint auch ganz gut drauf zu sein und zieht gleich das Tempo an, so macht er das immer am Anfang…..ich sage zu ihm, hooo Brauner, bleib locker, lass uns einlaufen, viele Leute die uns jetzt schon überholen, werden wir noch sehen, bei k 34 hängen einige durch wie Sandsäcke, höre ich mich sagen…….dann versinke ich wieder in Gedanken und denke plötzlich an meinen allersten Marathon. Jedes mal, wenn ich starte, denke ich an diesen ersten Lauf, es war der allerschönste Marathon, kein Lauf wird je besser sein, ich habe für ihn fast 5 h gebraucht ……heute geht es einiges schneller…..aber es ist nicht mehr so schön wie damals. Diese Ungwissheit über das Ankommen und das Gefühl auf der Strecke ist etwas verloren gegangen. Mittlerweile kenne ich mich gut und weiß, wo ich durchzuhänge und wann es wieder gut läuft…..deswegen verliert Marathon ein wenig sein böses Gesicht für mich,….ich denke schon jetzt wieder an die Zielzeit, die ich laufen will, wie eine hässliche Fatze spukt sie bei mir im Kopf rum und meint mich unter Druck setzten zu müssen, ….aber es ist mein persönlicher Wettkampf und kein langer Lauf, …..ich diesem Moment sehe ich auf meine Uhr, von weitem erkenne ich das Schild km3, ob heute die BZ klappt, ich weiß es noch nicht…..hoooo Brauner, höre ich Peter lachen als wir durch eine Kurve biegen…</p>
<p>Damals stand an der rechten Straßenseite ein Mann mit einem Schild “Sitzen ist für den Arsch…bleibt läufig”…ich weiß nicht warum ich mich immer noch an dieses Schild erinnern kann….aber ich bin wahrscheinlich ein Mensch, der seine Läufe lustgen Sprüchen zuordnet….oder ich war einfach über die Dämlichkeit des Spruches entsetzt……..aber ist ist heute noch bei uns in Gebrauch.</p>
<p><strong>Kilometer 3</strong> (von @Bernd)<br />
Kilometer 3 und der iPod spielt “dieser Weg” von Xavier Naidoo, was für ein Zufall, vor dem Abenteuer Marathon. Wie wird wohl der Weg ins Ziel aussehen, wie geht es mir bei km 21, 30 und 35 ? Die Wade zwickt noch vom letzten Training am Vortag, hoffentlich wird’s nicht schlimmer. die Zuschauer geben alles bei einem tollen Wetter und verabschieden uns auf einen langen Weg ins Ziel. Die Schritte werden langsam flüssiger und die Kilometerzeiten pendeln sich langsam gleichmäßig bei knapp unter fünf Minuten ein. Die Gedanken schweifen immer wieder rund um den Lauf, kann ich das Tempo so halten, war es gut die letzten Tage nicht so viel zu trainieren, wie werde ich im Ziel ankommen, sehe ich meine Begleiter auf der Strecke … die nächsten Stunden sind mein ganz persönlicher Weg.</p>
<p></strong></p>

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		<title>Nikolauslauf 2010 in Senftenberg mit Schnee und Eis</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 17:25:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 11.12.2010 war es in Senftenberg wieder soweit: Zum 11. Mal rief der Nikolaus zum Lauf an den Senftenberger See. Trotz widriger Witterungsbedingungen fanden 119 Läufer und Walker den Weg nach Senftenberg, um die Strecken von 8,5 Kilometern und 17 Kilometern unter die Laufschuhe zu nehmen. Die Wetterbedingungen waren für eine Laufveranstaltung nicht optimal; nach tagelangem Schneefall gingen am Tag des Nikolauslaufs die Temperaturen über die Null-Grad-Grenze und brachten den Schnee teilweise zum Schmelzen. Dazu kam leider auch noch Regen am Morgen des Starts, so [...]]]></description>
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<p>Am 11.12.2010 war es in Senftenberg wieder soweit: Zum 11. Mal rief der Nikolaus zum Lauf an den Senftenberger See. Trotz widriger Witterungsbedingungen fanden 119 Läufer und Walker den Weg nach Senftenberg, um die Strecken von 8,5 Kilometern und 17 Kilometern unter die Laufschuhe zu nehmen. Die Wetterbedingungen waren für eine Laufveranstaltung nicht optimal; nach tagelangem Schneefall gingen am Tag des Nikolauslaufs die Temperaturen über die Null-Grad-Grenze und brachten den Schnee teilweise zum Schmelzen. Dazu kam leider auch noch Regen am Morgen des Starts, so dass viele Wege stark vereist waren. So gestalteten sich einige Streckenabschnitte für die Läuferinnen und Läufer zu einer reinen Schlitterpartie &#8211; frei nach dem Motto: Schlittschuhe statt Laufen. Dennoch schaffte der schnellste Läufer die 17 Kilometer um den Senftenberger See in einer Zeit von 1:11:33 h, was für diese Bedingungen sehr beachtlich war. Insgesamt wagten sich 48 Läufer um den gesamten See und 62 liefen die halbe Strecke.</p>
<h2>Nikolauslauf 2010 in Senftenberg ein kleiner Erlebnisbericht von der 17-Kilometer-Strecke</h2>
<p>Kurz vor dem Start besuchte der Nikolaus mit dem Traktor die 48 Läufer, welche auf die Runde um den Senftenberger See gehen wollten. Jeder, der wollte, durfte mal in den Sack des Bärtigen greifen, um noch eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen und dann ging es auch schon auf die Strecke. Schon die ersten Meter waren sehr glatt und der Wind blies kräftig und kalt vom Senftenberger See herüber. Bei jedem Schritt war Vorsicht geboten und das Tempo der Witterung anzupassen. Einem älteren Läufer konnten der Wind und die Witterungsbedingungen scheinbar nichts anhaben, denn er lief in kurzen Hosen, was einige Läufer nur vom Anblick frösteln ließ.</p>
<p>Kurz vor Großkoschen erreichte die Windstärke ihren Höhepunkt und die Wellen peitschten kräftig ans Ufer. Ein Läufer verglich die Situation mit der Ostsee, imdem er beim Vorbeilaufen sagte: Das ist ja hier wie an der Ostsee. Im Ortskern von Großkoschen wurde es wieder etwas angenehmer und auch ein kleines Teilstück auf der Straße war gut zu laufen. Nach knapp 8, 5 Kilometern war der erste Verpflegungspunkt erreicht; wer wollte, konnte einen Schluck Tee nehmen. Weiter ging es durch Matsch und auf Glatteis und das bis zur nächsten Verpflegungsstelle bei ca. 13 Kilometern. Jetzt waren es nur noch 4 Kilometer, das Tempo wurde noch einmal angezogen und irgendwann kam dann auch endlich das Ziel in Sicht.</p>
<p>Im Ziel warteten viel Kuchen, Obst und Tee auf die Läufer, bevor es schnell unter die Dusche ging. Auch 2010 war es wieder ein schöner Nikolauslauf in Senftenberg &#8211; trotz des Wetters &#8211; und einmal mehr stimmt das Sprichwort: Schlechtes Wetter gibt es nicht&#8230;.</p>

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		<title>Läufer Interview: Denn im Laufen entdeckst du dich selbst</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 08:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[100 Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Läufer]]></category>
		<category><![CDATA[Marschieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Sven Müller liebt die langen Strecken und berichtet in diesem Läufer Interview ausführlich darüber. Und er gibt auch einen kleinen Einblick in sein Buch &#8220;100 Kilometer zu Fuss um Jena &#8211; denn im Laufen entdeckst du dich selbst&#8221;.  Läufer, Laufveranstalter usw. die auch einmal Lust auf solch ein Interview haben können gern Kontakt zu Laufen Marathon aufnehmen. Weitere Informationen zu dieser Interview-Reihe gibt es hier - Läufer gebt mir ein Interview. 1. Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du? Mein Name [...]]]></description>
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<p>Sven Müller liebt die langen Strecken und berichtet in diesem Läufer Interview ausführlich darüber. Und er gibt auch einen kleinen Einblick in sein Buch &#8220;100 Kilometer zu Fuss um Jena &#8211; denn im Laufen entdeckst du dich selbst&#8221;.  Läufer, Laufveranstalter usw. die auch einmal Lust auf solch ein Interview haben können gern Kontakt zu Laufen Marathon aufnehmen. Weitere Informationen zu dieser Interview-Reihe gibt es hier -<strong> <a title="Läufer gebt mir ein Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/11/laeufer-gebt-mir-ein-interview/" target="_blank">Läufer gebt mir ein Interview.</a></strong></p>
<p><strong>1. Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du?</strong><br />
Mein Name ist Sven Müller, 36 Jahre jung und ich bin hauptberuflich bei Siemens als Lean Expert beschäftigt. Im Nebenberuf arbeite ich als Dozent in der Führungskräfteausbildung für die IHK Gera sowie seit Ende 2010 als Autor des Buches &#8220;100 Kilometer zu Fuss um Jena &#8211; denn im Laufen entdeckst du dich selbst&#8221;. Daher sind gelegentliche Vorträge zu meinen Märschen auch ein Thema. Man findet mich bei Facebook und auch bei Xing.</p>
<p><strong>2. Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen?</strong><br />
Ja, es gab einen (oder gleich mehrere). Und hier gleich ein kleiner Auszug aus meinem Buch <img src='http://www.laufe-marathon.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dezember 2008. Eine heftige Magen-Darm-Verstimmung lies mich 3 Tage auf der Wohnzimmercouch liegen, genau zwischen Weihnachten und Silvester. Da lag ein Buch auf dem Tisch: „Ich bin dann mal weg&#8230;“ von Hape Kerkeling. Nun gut, ich hatte also Zeit und Muse zum Lesen. Also las ich es. Schnell. Sehr schnell. Wieder genesen frönte ich abends meinem zweiten Hobby: Xing. Als damaliger Moderator einer kleinen Gruppe bekam ich Kontakt zu 2 Personen, die mein Leben massiv beeinflussen sollten: Wolfgang aus Irland und Jens aus Frankfurt. Erster kein Unbekannter in der Läuferszene, Zweiter ein damals frischgebackener Ultraläufer. Ich sprach über das Buch und mein Vorhaben etwas ähnlich Großes zu tun. Bloß fehlte bisher die Zeit und Überwindung dafür. Denn es ging nicht um 5 Kilometer Joggen oder um die  jährliche 20 Kilometer  Männertagstour. Es ging um mehr. Es ging um 100 Kilometer, die innerhalb von 24 Stunden zu Fuß zurückgelegt werden sollten.  Eigentlich so simpel: 100 in 24. Kernig und knackig. Präzise. Parallel dazu hatte ich, bedingt durch lukullische weihnachtliche Genüsse, etwa 4 Kilogramm zugenommen. Die, wie sollte es auch anders sein, sich hauptsächlich um meine Hüftpartien positioniert hatten. Das viel natürlich irgendwann auf. Und bewegte meine bessere Hälfte dazu, mir ihr „ja“ für diese sportliche Herausforderung zu geben. Wunderbar. Es konnte nun losgehen. Und es ging auch los.</p>
<p><strong>3. Macht Laufen ruhiger und ausgeglichener und was sind die Gründe dafür?</strong><br />
Ja! Mich befreit Laufen von dem &#8220;Alltagsdreck&#8221;, der sich so ansammelt. Wobei es wichtig ist, nicht mit einem Sack voll Problemen loszulaufen, sondern irgendwo ein Mindestmaß an seelischer Freiheit zu besitzen. Die Monotonie, die Isolation, das Eins sein mit der Natur ist es, was geistige Freiheit schafft. Vollendete Leere. Denn im Laufen entdeckst du dich selbst&#8230;.</p>
<p><strong>4. Wo läufst Du im Training am liebsten: im Wald, in Parks oder sogar im Fitness-Center auf dem Laufband? Und warum gerade dort?</strong><br />
Meine Strecke führt mich meistens einen Radweg im Saaletal entlang. Links und Rechts Berge. Laufrichtung Nordost, der Morgensonne entgegen. Gelegentlich Wald. Wiesen und Felder säumen meinen Weg, kleine verzauberte Dörfer &#8220;fliegen&#8221; dahin. Wunderbar, den Morgennebel durch die Sonne verschwinden zu sehen!</p>
<p><strong>5. Läufst Du gern in der Gruppe oder eher allein und warum diese Entscheidung?</strong><br />
Alleine. Warum? Ich finde fast niemanden, der um die gleiche Zeit losläuft.  Bei den 100tern mindestens immer die ersten 50km in einer Gruppe, die sich vom Tempo her trifft.</p>
<p><strong>6. Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Laufmöglichkeiten: Große Stadtmarathons, Wald- und Wiesenläufe, Trails, Bergläufe usw.  Bei welchen Laufveranstaltungen fühlst Du Dich am wohlsten und warum?</strong><br />
Bisher kenne ich nur Ultraveranstaltungen: 100km Dodentocht und die 100km Horizontale. In 2011 werde ich auch mal kürzere Einheiten von 35km einbinden, zB den Schillerwalk Rudolstadt. Aber auch den 4 Tagemarsch Nimwegen (4x50km).</p>
<p><strong>7. Nenne mal einige schlüssige Gründe warum man ohne Musik im Ohr laufen sollte?</strong><br />
Sicherheit, keine Lust erschreckt zu werden. Eins sein mit der Natur! Lieber singe ich selbst.</p>
<p><strong>8. Laufmuffel klagen gerne darüber, dass sie keine Zeit hätten, sich sportlich zu betätigen. Gründe sind sehr schnell gefunden. Wie schaffst Du es, das Laufen in den Alltag zu integrieren, ohne dabei Stress zu erleiden? Ist es manchmal nicht auch sinnvoll, mal eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen?</strong><br />
Es muss Spass machen! Aufgrund der bisherigen 100er hatte ich mein Training auch in die Nachtstunden verlegt, um diese Erfahrung zu sammeln. Start: 03:30, Ende je nach Strecke zwischen 09:00 und 12:00. Dann bleibt für Familie und Arbeit noch genügend Zeit.</p>
<p><strong>9. Was macht mehr Spaß: Der Wettstreit mit anderen Läufern oder das gemütliche Laufen ohne Zeit und Druck?</strong><br />
Definitiv: gemütliches Laufen. Gewürzt mit kleinen Matches unterwegs mit anderen Teilnehmern. Kommt ganz automatisch, kleine Ziele setzen &#8220;den überhole ich jetzt noch&#8221; .</p>
<p><strong> 10. Ich gewinne oft den Eindruck, dass Menschen sich und Ihren Körper überfordern, weil sie neben der Arbeit auch die Familie und Haus, Hof und Garten versorgen müssen.  Sport muss auch noch sein und eine gesunde Ernährung ist Pflicht. Oft erscheint es wie ein Zwang und es ist fraglich, ob dies der Weg zur Zufriedenheit sein kann. Wie gehst Du mit diesem Leistungsdruck, immer den “Mann” oder die “Frau” stehen zu müssen, um?</strong><br />
Mut zur Lücke! Setze Prioritäten und handelt auch danach. Passe einen Plan an die Realität an. Family first!</p>
<p><strong>11. Wie wichtig ist für Dich als Läufer das Internet?</strong><br />
Sehr wichtig! Es ermöglicht die beinah grenzenlose Kommunikation mit Gleichgesinnten.</p>
<p><strong>12. Welche sind Deine Lieblings-Laufblogs und bitte eine Begründung dazu?</strong><br />
Aktuell: 72! &#8211; 72 Stunden Ultra- Lauf/Marsch, Outdoor &amp; Technik auf Facebook und die &#8220;Mutterseite&#8221; <strong>http://runaboutblog.blogspot.com/</strong><br />
Beides von Wolfgang Gräf &#8211; er hat mich maßgeblich zum Ultralangstreckenmarsch gebracht. Und natürlich die Seite meines Buches <a title="100 km zu Fuss um Jena" href="http://www.facebook.com/100kmzuFussumJena" target="_blank"><strong>www.facebook.com/100kmzuFussumJena</strong></a></p>
<p><strong>13. Die Motivation spielt im Sport auch eine große Rolle. Wie motivierst Du Dich zu immer neuen Taten im Training und/oder Wettkampf?</strong><br />
Wettkampf würde ich das nicht nennen. Es geht nicht um Plätze sondern um Durchhalten! Wenn dann ein Sieg über sich selbst. Wie motiviere ich mich? Jemand sagte einmal: &#8220;Da ist ein Weg, ich gehe ihn&#8221;. Motivation ist hier für mich: das macht Spass, das mache ich.</p>
<p><strong>14. Was würdest Du Einsteigern auf dem Weg zur einer “Laufkarriere” mitgeben?</strong><br />
Fangt einfach an.</p>
<p><strong>15. Woher kommt Deiner Meinung nach der Drang von Menschen, nach immer größeren Herausforderungen zu streben? Im Laufsport scheint es nach oben mittlerweile kaum noch Grenzen zu geben.</strong><br />
Das ist ein gesellschaftliches Problem.</p>
<p><strong>16. Immer wieder ist zu beobachten, dass Läufer zu Schmerztabletten greifen, um einen Lauf schmerzfrei zu überstehen. Wie stehst Du dazu und ist es nicht auch eine Form von Betrug am eigenen Körper und den Mitläufern?</strong><br />
Schmerztabletten: no go! Nahrungsergänzung (wie z.B. Magnesium, Grünlippmuschel, Teufelskralle, basische Ernährung) sind ok. Auch ein kleiner Wachmacher (Guarana) ist ok &#8211; wenn ich ihn brauche. Aber das reicht dann auch.</p>
<p><strong>17. Hast Du selbst einen Laufblog oder bist andersweitig im Laufsport aktiv? Stelle mal Dein Projekt oder die Projekte vor.</strong><br />
<strong><a title="100 km zu Fuss um Jena" href="http://www.facebook.com/100kmzuFussumJena" target="_blank">www.facebook.com/100kmzuFussumJena</a></strong></p>
<p>„Warum laufen Menschen 100 Kilometer am Stück, durch die Nacht, ohne Schlaf, bei Regen, bei Kälte und bei Hitze? Was passiert ihnen dabei, was denken und fühlen sie? Ist es die Jagd nach Rekorden, Zeiten, Platzierungen oder doch „nur“ die Selbsterfahrung, die motiviert?<br />
Der Autor Sven Müller ist einer von „denen“, die es schon mehrfach geschafft haben 100 Kilometer am Stück zu laufen. Und er beschreibt am Beispiel der Horizontale Jena seine eigenen Erfahrungen, wie er sich darauf vorbereitete und was ihn alles so währenddessen bewegte. Dabei passierten zuweilen kuriose Dinge und erstaunliche Überraschungen. Doch lesen Sie selbst&#8230;.&#8221;</p>
<p><strong>18. Trainierst Du nach nach Trainingsplänen oder eher nach Lust und Laune? Warum diese Entscheidung?</strong><br />
Abgestimmter Trainingsplan. Mein Ziel ist jährlich ein 100er. Dafür ist mein Training ausgelegt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Im Training sind es dann so 500-600km insgesamt.</p>
<p><strong> 19. Sind intensive Planung und beste Technik wirklich für Läufer immer hilfreich oder können sie auch ein Hemmschuh sein?</strong><br />
Mut zur Lücke! Lass Raum für Überraschungen, sie passieren sowieso.</p>
<p><strong>20. Welche Laufschuhe trägst Du beim Laufen am liebsten und was macht diese Schuhe so besonders?</strong><br />
GoreTex Wanderstiefel. Vor allem der Schutz vom Fussgelenk + Nässeschutz ist mir wichtig.</p>
<p><strong>21. Auf welches Laufutensiel möchtest Du nicht mehr verzichten?</strong><br />
Falke TK2 mittelschwer. 2 Paar natürlich.</p>
<p><strong>22. Welche Laufbücher haben dich begleitet und welche würdest du warum empfehlen?</strong><br />
Hape Kerkeling &#8220;Ich bin dann mal weg&#8221; und Dean Karnazes &#8220;Ultramarathon Man&#8221;. Ich empfehle beide. Warum? Weil sie ehrlich sind.<br />
Und sobald mein eigenes Buch verfügbar ist &#8211; steht es mit ganz oben!</p>
<p><strong>23. Was war für Dich bisher das schönste Lauferlebnis und erkläre bitte warum?</strong><br />
Gegen 05:00, nach 50km durch die Nacht, den Sonnenaufgang zu erleben. Ganz langsam. Jedes Grad Wärme spürst du intensivst, weil es dir Kraft und positive Energie vermittelt. Du wirst schneller. Alles geht leichter. Du läufst!</p>
<p><strong>24. Hast Du schon einmal den Mann mit dem Hammer beim Marathon getroffen? Bitte schildere mal diese Begenung.</strong><br />
Meine mentalen Tiefs habe ich &#8220;immer&#8221; bei Kilometer 85-95. Bisher war das der Zeitpunkt der höchsten Tagestemperatur und immer nach 8h praller Sonne. Ich zweifelte am Sinn, sah um mich herum nur Leid und Schmerz. Die Füsse sind weiß aufgequollen. Ich will nur liegen oder sitzen. Und kein stilles Wasser mehr trinken <img src='http://www.laufe-marathon.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ABER: die letzten Kilometerchen reiße ich trotzdem noch!</p>

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		<title>Läufer Interview mit einem Ironman</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es ein Lauf Interview mit Reiner Mehlhorn, alles weitere dazu im Interview. 1.Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du? Reiner Mehlhorn, 54 Jahre alt, wohne in Dresden, bin Dipl.-Ing für Informatik, arbeite als Sales Manager und nebenbei als Personal Trainer für Laufen, Schwimmen, Rad, Triathlon, Ernährung, Motivation, Zeitmanagement. 2.Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen? In der Schulzeit war ich ein Sportmuffel, klein, pummelig, langsam,… Während meiner Studienzeit hab ich [...]]]></description>
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<p>Heute gibt es ein <strong><a title="Läufer Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/11/laeufer-gebt-mir-ein-interview/" target="_blank">Lauf Interview</a></strong> mit Reiner Mehlhorn, alles weitere dazu im Interview.</p>
<p><strong>1.Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du?</strong><br />
Reiner Mehlhorn, 54 Jahre alt, wohne in Dresden, bin Dipl.-Ing für Informatik, arbeite als Sales Manager und nebenbei als Personal Trainer  für Laufen, Schwimmen, Rad, Triathlon, Ernährung, Motivation, Zeitmanagement.</p>
<p><strong>2.Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen?</strong><br />
In der Schulzeit war ich ein Sportmuffel, klein, pummelig, langsam,…<br />
Während meiner Studienzeit hab ich meine ersten Lauferfahrungen bei unregelmäßigen Läufen gesammelt. Danach jahrelang nichts gemacht und irgendwann nach einem 14StundenTag gemerkt, ich muss was tun als Ausgleich für den täglichen Trott. 1994 hab ich dann wieder langsam mit dem Laufen angefangen (1x pro Woche). 1998 hab ich mich von einem Kollegen zum ersten Marathon überreden lassen und ½ Jahre darauf hin trainiert. Zum Probelauf für den Dresden Marathon 1998 hab ich’s dann gewagt. Das witzige war, an dem Tag fanden in Dresden 2 Marathons statt, der 1. Oberelbe-Marathon und eben der Probelauf zum Dresden-Marathon. Also typisch Dresden, da geht nix ohne endlose Diskussionen und die Fronten verhärten sich ganz schnell. Die Gründe dafür aufzuzeigen würde ein ganzes Buch füllen. Den Lauf hab ich gut überstanden und weiß noch genau das ich 5km vorm Ziel gedacht hab „..so’n Scheiß machst Du nie wieder….“. Im Ziel waren diese Gedanken nicht mehr präsent und ich war schon in der Planung für den nächsten.</p>
<p>2002 dann mein erster langer Rennsteiglauf (72,7km), 2004 den ersten Jedermann-Triathlon in Moritzburg, 2007 die erste Halbdistanz und 2010 die erste Ironman-Distanz. Am 24. Oktober 2010 bin ich meinen 35.Marathon gelaufen.</p>
<p><strong>3.Macht Laufen ruhiger und ausgeglichener und was sind die Gründe dafür?</strong><br />
Gibt mir die Ruhe und den Ausgleich, den ich brauch um vom täglichen Business abzuschalten, Natur genießen, Bewegungsdrang befriedigen, abschalten, …</p>
<p><strong>4.Wo läufst Du im Training am liebsten: im Wald, in Parks oder sogar im Fitness-Center auf dem Laufband? Und warum gerade dort?</strong><br />
Meine Lieblingsstrecke, der Zschoner Grund im Dresdner Westen liegt direkt vor der Haustür, profilierte Strecke, nie eintönig und mit vielen Möglichkeiten Strecken von 5km bis 30km zurückzulegen. Wo kommt man sonst so nah an Rehe und Füchse ran?</p>
<p><strong>5.Läufst Du gern in der Gruppe oder eher allein und warum diese Entscheidung?</strong><br />
Es gibt Tage da lauf ich gerne allein um Lösungen für grad anstehende Aufgaben oder Probeme zu finden und abzuschalten. Ich laufe aber auch gern in der Gruppe, bei Lauftreffs im Großen Garten in Dresden, oder mit meinen Kunden und Lauffreunden.</p>
<p><strong>6.Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Laufmöglichkeiten: Große Stadtmarathons, Wald- und Wiesenläufe, Trails, Bergläufe usw.  Bei welchen Laufveranstaltungen fühlst Du Dich am wohlsten und warum?</strong><br />
Am Anfang meiner Laufhistorie bin ich gern die großen Stadtmarathons gelaufen (Berlin, Hamburg, München, Rom, …). Mittlerweile lauf ich lieber kleinere Veranstaltungen (Göltzschtal-Marathon, Werdauer Waldlauf,.. ) bzw. Landschaftsläufe (Rennsteiglauf, Saale-Rennsteiglauf, Jungfrau-Marathon, Zermatt-Marathon). Die sind familieärer und ich hab oft auch den Fotoapparat dabei und genieß die Landschaft.</p>
<p><strong>7.Nenne mal einige schlüssige Gründe, warum man mit Musik im Ohr laufen sollte?</strong><br />
Mag ich gar nicht, mich stört der Stöpsel im Ohr und beim Triathlon ist das eh verboten.</p>
<p><strong>8.Nenne mal einige schlüssige Gründe warum man ohne Musik im Ohr laufen sollte?</strong><br />
Ich krieg viel mehr von meiner Umwelt (Vögel, Tiere, Stimmungen grad im Herbst) mit durch die ich grad laufe.</p>
<p><strong>9. Laufmuffel klagen gerne darüber, dass sie keine Zeit hätten, sich sportlich zu betätigen. Gründe sind sehr schnell gefunden. Wie schaffst Du es, das Laufen in den Alltag zu integrieren, ohne dabei Stress zu erleiden? Ist es manchmal nicht auch sinnvoll, mal eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen?</strong><br />
Ich weiß, dass es mir nach dem Lauf besser geht und damit gibt’s keine Gründe genau das nicht zu tun. Wichtig ist ein optimales Zeitmanagement, womit man sich die Zeitfenster schafft die man braucht um die Dinge zu tun die man machen will oder muss. Weniger ist manchmal auch mehr, deshalb hab ich auch kein Problem eine geplante Trainingseinheit mal ausfallen zu lassen.</p>
<p><strong>10.Was macht mehr Spaß: Der Wettstreit mit anderen Läufern oder das gemütliche Laufen ohne Zeit und Druck?</strong><br />
Beides, das gemütliche Laufen mit Freunden und auch die Teilnahme an Wettkämpfen.</p>
<p><strong>11.Hast Du selbst einen Laufblog oder bist andersweitig im Laufsport aktiv? Stelle mal Dein Projekt oder die Projekte vor.</strong><br />
Ich poste regelmäßig unregelmäßig meine Sporterlebnisse auf folgenden Seite:</p>
<p><a title="Reiner Mehlhorn Website" href=" http://www.reiner-mehlhorn.de" target="_blank"> www.reiner-mehlhorn.de</a> &#8211; meine private Seite über die ich auch Personal Training anbiete</p>
<p><a title="Schlosstriathlon Moritzburg" href="http://www.schlosstriathlon-moritzburg.de" target="_blank">www.schlosstriathlon-moritzburg.de</a> – auf der Seite vom Moritzburger Triathlon e.V. dem Veranstalter des Moritzburger Schlosstriathlons schreib ich ab und zu in den News von meinen Erlebnissen.</p>
<p>Ich bin Mitglied im Moritzburger Triathlonverein und als Verpflegungschef verantwortlich für die optimale Verpflegung aller Teilnehmer beim Schlosstriathlon-Moritzburg. Die Veranstaltung hat mittlerweile Kultcharakter, bietet alle Distanzen vom Jedermann bis zum Ironman an und findet in der Regel an jedem 2 Juniwochenende statt. Nächster Termin ist der 18./19.06.2011.</p>
<p><a title="Dresden Marathon" href="http://www.dresden-marathon.de" target="_blank">www.dresden-marathon.de</a> – auf der Seite vom Dresden Marathon den ich als Teil des Org.-Teams ebenfalls mit organisiere, schreib ich ebenfalls in unregelmäßigen Abständen in den News. Bei der Veranstaltung könnt ihr 10km, Halbmarathon und Marathon laufen.</p>
<p>Auf Facebook gibt‘s Tipps, Infos zum Thema:<br />
<a title="Facebook Reiner Mehlhorn" href="http://www.facebook.com/reiner.mehlhorn" target="_self">www.facebook.com/reiner.mehlhorn</a></p>
<p><strong>12.Trainierst Du nach Trainingsplänen oder eher nach Lust und Laune? Warum diese Entscheidung?</strong><br />
Ich trainiere seit Jahren nach einem Trainingsplan und führ auch ein Lauftagebuch. Das find ich wichtig um auch mal Revue passieren lassen zu können welche Gründe es für welche Ergebnisse bzw. Erlebnisse bei meinen Läufen geben könnte. Um bestimmte Ziele zu erreichen sollte man einen Plan haben wie man zum Ziel kommt, sonst verheddert man sich. Ich seh die Pläne als groben Rahmen für mein Training und hab auch kein Problem die eine oder andere Trainingseinheit einfach ausfallen zu lassen. Mittlerweile schreib ich mir meine Trainingspläne selbst.</p>
<p><strong>13.Was war für Dich bisher das schönste Lauferlebnis und erkläre bitte warum?</strong><br />
Es gab in den letzten Jahren viele Lauferlebnisse die ich nicht missen möchte, wie z.B. mein erster langer Rennsteiglauf oder der Zermatt-Marathon. Wenn ich heute entscheiden müsste, dann ist es ganz klar mein Debüt auf der Ironman-Distanz 2010 bei der Challenge Roth. Wenn ich daran denke, mir die Bilder und Videos angucke oder meinen Bericht lese kommt ein Gefühl der Zufriedenheit und auch Stolz hoch, das geschafft zu haben. Das gibt mir Krafft und Motivation für den Alltag vor allem dann wenn Probleme auftauchen und es mal nicht optimal läuft.</p>

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		<title>16 Bundesländer &#8211; 16 Marathons &#8211; 16 Monate: 1 Jahr ist geschafft</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[16 Bundesländer - 16 Marathons]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Läufer haben es in 12 Monaten geschafft Ein Jahr ist vorbei und noch sind vier Monate Zeit um 16 Marathons zu schaffen. Aber es gibt tatsächlich schon die ersten Läufer welche alle 16 Marathons in 16 Bundesländern gefinisht haben. Mein Respekt und Glückwunsch gehen an Hans-Joachim Meyer und Peter7Lustig für diese großartige Leistung. Zwischenstand 13. Oktober 2010: 16-Bundesländer &#8211; 16 Marathons &#8211; 16 Monate: 16 Punkte &#8211; Finisher: Hans-Joachim Meyer - 17.10. Schlaubetal (BB); 2.1. Plänterwald (BE); 4.10. Bremen (B); 28.11. Arolsen (HE); 11.10. [...]]]></description>
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<h3>Zwei Läufer haben es in 12 Monaten geschafft</h3>
<p>Ein Jahr ist vorbei und noch sind vier Monate Zeit um 16 Marathons zu schaffen. Aber es gibt tatsächlich schon die ersten Läufer welche alle 16 Marathons in 16 Bundesländern gefinisht haben. Mein Respekt und Glückwunsch gehen an Hans-Joachim Meyer und Peter7Lustig für diese großartige Leistung.</p>
<h3>Zwischenstand 13. Oktober 2010: <a title="16 Bundesländer - 16 Marathons - 16 Monate" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/11/16-bundeslander-16-marathons/" target="_blank">16-Bundesländer &#8211; 16 Marathons &#8211; 16 Monate</a>:</h3>
<ul>
<li><strong>16 Punkte &#8211; Finisher: Hans-Joachim Meyer </strong>- 17.10. Schlaubetal (BB); 2.1.  Plänterwald (BE); 4.10. Bremen (B); 28.11. Arolsen (HE); 11.10.  Hamburg-Winterhude (HH); 25.10. Braunschweig (NI); 8.11. Bottrop (NW);  27.2. Kiel (SH); 18.10. Magdeburg (Sachsen-Anhalt); 5.12. Sondershausen  (Thüringen); 5.6. Chemnitz-Marathon (Sachsen); 28. 7. 2010 Ueckermünde &#8211;  Usedom 61,9 km (MV); 22. 8. 2010 Sonthofen, Marathon (BY); 28. 8. 2010  Herdorf, 6-Std.-Lauf, 51 km (RP);12.09.2010 Niedernhall,  Marathon (BW); 19.09.2010 Saarbrücken,  Marathon (SL)</li>
<li><strong><strong>16 Punkte &#8211; Finisher:</strong> Peter7Lustig</strong> &#8211; RWE-Marathon am Baldeneysee (NRW);   Frankfurt-Marathon (Hessen); Zeiler Waldmarathon (Bayern);   Untertagemarathon in Sonderhausen (Thüringen); Senftenberg &#8211;   Hallenmarathon (Brandenburg); Kiel-Marathon (Schleswig-Holstein); 14.3.   Bienwald Marathon (Rheinland-Pfalz); 25.4. Hamburg Marathon (Hamburg);   15.5. Waldseer Lauffieber (Baden-Württemberg); 6.6. Europamarathon,   Görlitz, Sachsen; 26.6. Hasetal Marathon, Löningen, Niedersachsen, 18.7.   Bremerhaven, Bremen; 31.7. Rostock, MeckPom; 1. Kanal Ultra in   Wormistedt (Sachsen/Anhalt); Saarschleife Marathon (Saarland); Berlin-Marathon</li>
<li><strong>14 Punkte:</strong>Jörg Quentin (Bienenbüttel) &#8211; Baden-Württemberg	 26.06.   Karlsruhe Nachtlauf; Bayern 14.11. Zeiler Waldmarathon  Waldmarathon;   Brandenburg 18.04. Burg Spreewald	Spreewaldmarathon;  Bremen 18.07.   Bremerhaven Volksbank Marathon; Hessen 28.02. Marburg  Lahntal Marathon;   Niedersachsen	02.05. Hannover	Tui-Fly Marathon;  Nordrhein-Westf.	 18.12.  Aegidienberg Siebengebirgsmarathon;  Rheinland-Pfalz 29.05.  Koblenz  Mittelrheinmarathon; Sachsen-Anhalt	 11.04. Tangermünde  Elbdeichmarathon;  Schleswig-Holstein	06.03. Husum  Wintermarathon;  Thüringen	31.07. GeraElstertalmarathon; 21.08. Müritz-Umrundung; 19.09.  Gourmet Marathon in Saarbrücken; 26.09. Berlin Marathon</li>
<li><strong>12 Punkte</strong>: Sigrid Eichner &#8211; 3.10. &#8220;Den Brocken in Berlin  bezwingen&#8221; (Berlin); 10.10. Brockenmarathon (Sachsen Anhalt); 17.10. 3.  Schlaubetal-Marathon (Brandenburg); 28.11. Arolsen (Hessen);  21.11. Ellerdorfer Ultramarathon (Schleswig Holstein); 5.12.  Unter-Tage-Sparkassen -Marathon in Sondershausen (Thüringen); 12.12. 45.  GMHütter Null (Niedersachsen); 10.1. Honigkuchenmarathon (NRW); 28.3.  Freiburger Stadtmarathon (BW); 25.4. 25. Möbel Kraft Marathon (Hamburg);  5.6. Chemnitz-Marathon (Sachsen); 28. 7. 2010 Ueckermünde &#8211; Usedom 61,9  km (MV)</li>
<li><strong>9 Punkte:</strong> Michael Kiene (MSF-Moringen) &#8211; (Niedersachsen)   Braunschweig 25.10.2009; (Hessen) Bad Arolsen 28.11.2009;  (Berlin)   Berlin 19.12.2009; (Hamburg) Hamburg-Teichwiesenmarathon 03.01.2010;   (Brandenburg) Senftenberg 16.01.2010; Bertlicher-Straßenläufe-Marathon   (NRW) 07.03.2010; 1. Schierker Feuerstein Marathon (Sachsen Anhalt);   19.06.2010 Kattenberg-Marathon (Schleswig Holstein);  18.07.2010   Rhododendronpark Marathon in Bremen</li>
<li><strong>8 Punkt</strong>: TomWingo (Grafschaft Vettelhoven) &#8211; Bayern:  20.02.2010 – 54km Pfefferkarpfenlauf Nürnberg – Pommersfelden;  Baden-Württemberg: 13.12.2009 – 65 km Eisweinlauf Offenburg –  Baden-Baden; Rheinland-Pfalz: 03.10.2009 – 100 km Dt. Meisterschaft im  Straßenlauf, Bad Neuenahr und 17.10.2010 – Hachenburg Marathon; NRW:  31.10.2009 – 56 km „Das schräge O.“, Oberhausen und 07.02.2010 –  Marathon, Bertlicher Straßenläufe; Niedersachsen: 07.11.2009 – 50 km  Kill 50, Hildesheim und 01.05.2010 – 75 km Brocken-Ultra Braunschweig –  Schierke; Thüringen: 05.12.2010 – Unter-Tage-Marathon, Sondershausen;  Sachsen: 25.04.2010 – Oberelbe-Marathon</li>
<li><strong>7 Punkte:</strong> Steffen/runningfreaks.de &#8211; Frankfurt-Marathon  (Hessen); Troisdorfer 6-Stundenlauf mit gelaufenen 69,150 Km (NRW);  Siebengebirge Marathon; Rennsteiglauf (Thüringen); 07. Freiburg Marathon  28.03.2010; 100 Km in Leipzig am 14.08.2010 (Sachsen); 10. RWE-Hunsrückmarathon am 29.08.2010</li>
<li><strong>5 Punkte:</strong> Melanie/runningfreaks.de &#8211; Bonner Marathon (NRW);  Rennsteiglauf (Thüringen); 07. Freiburg Marathon 28.03.2010; 100 Km in  Leipzig am 14.08.2010 (Sachsen); 10. RWE-Hunsrückmarathon am 29.08.2010</li>
<li><strong>4 Punkte:</strong> Michael/cologne_biel_hawaii &#8211; 5.10.2009 Röntgenlauf   (Ultra in NRW); 07.11.2009 Kill50 (Niedersachsen); Rennsteiglauf   Wertung Grenzadler Thüringen; Rostock-Marathon Mecklenburg-Vorpommern</li>
<li><strong>3 Punkte:</strong> Ulf Kühne &#8211; München-Marathon (Bayern); 1. Leipziger Wintermarathon 16.01.2010 (Sachsen); Rennsteiglauf (Thüringen)</li>
<li><strong>2 Punkte:</strong> Yogi (Oberhausen) &#8211; RWE-Marathon am Baldeneysee (NRW); Frankfurt-Marathon (Hessen)</li>
<li><strong>2 Punkt</strong>: Kraxi (MSC Rogner Bad Blumau) &#8211; 4.10.2009 in  Schwäbisch Gmünd den 50km Albmarathon, Untertage-Marathon in  Sondershausen (Thüringen)</li>
<li><strong>2 Punkt:</strong> Laufmeister &#8211; Frankfurt-Marathon (Hessen); Düsseldorf Marathon</li>
<li><strong>1 Punkt:</strong> Thorsten/distqueror.com &#8211; Frankfurt-Marathon (Hessen)</li>
<li><strong>1 Punkt: </strong>Lars/semper-ti.de &#8211; München-Marathon, 11.10.2009 Bayern)</li>
<li><strong>1 Punkt:</strong> Holger W. (LT Böblingen) &#8211; Köln-Marathon (Nordrhein-Westfalen)</li>
<li><strong>1 Punkt:</strong>Markus (Ludwigsburg) &#8211; 16. Mai 2010: Trollinger-Marathon in Heilbronn Baden-Württemberg</li>
</ul>
<p>Schaut bitte noch einmal ob Ihr alle Läufe gemeldet habt damit ich die Liste monatlich auf den neusten Stand halten kann. Und bitte die Meldungen nur per Mail senden mit genauer Angabe von Lauf und Bundesland. Vielen Dank!</p>
<p>﻿</p>

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		<title>Läufer gebt mir ein Interview</title>
		<link>http://www.laufe-marathon.de/2010/10/11/laeufer-gebt-mir-ein-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 19:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Läufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr startete ich die Lauf-Interview-Serie und gerade am Anfang kamen einige Interviews mit Läufern und Lauf-Bloggern zusammen. An dieser Stelle mal eine Lauflistung aller bisherigen Interviews mit Läufern und Läuferinnen. Zu dieser Serie gehören nicht die Interviews, welche im Zusammenhang mit dem Blogger Marathon geführt wurden. Bisherigen Interviews mit Läuferinnen und Läufer Laufen ist eine extrem flexible Sportart Ultra ist gut &#8211; Interview Sport ist nie verkehrt&#8230; &#8211; Interview Korrekt laufen &#8211; Interview Interview mit einer Lebensläuferin Interview mit Startblog-f Interview mit Extremsportler [...]]]></description>
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<p>Im letzten Jahr startete ich die <a title="Lauf Interviews" href="http://www.laufe-marathon.de/category/lauf-interviews/"><strong>Lauf-Interview-Serie</strong></a> und gerade am Anfang kamen einige Interviews mit Läufern und Lauf-Bloggern zusammen. An dieser Stelle mal eine Lauflistung aller bisherigen Interviews mit Läufern und Läuferinnen. Zu dieser Serie gehören nicht die Interviews, welche im Zusammenhang mit dem <a title="Blogger Marathon 2010" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/07/29/blogger-marathon-2010-der-marathon-starterfeld-und-wettbewerb/">Blogger Marathon</a> geführt wurden.</p>
<h2>Bisherigen Interviews mit Läuferinnen und Läufer</h2>
<p><strong><a title="Laufen ist eine extrem flexible Sportart" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/08/31/laufen-ist-eine-extrem-flexible-sportart/">Laufen ist eine extrem flexible Sportart</a></strong></p>
<p><strong><a title="Ultra ist gut - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/07/ultra-ist-gut-interview/">Ultra ist gut &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Sport ist nie verkehrt - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/12/sport-ist-nie-verkehrt/">Sport ist nie verkehrt&#8230; &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Korrekt laufen - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/15/korrekt-laufen-interview/">Korrekt laufen &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit einer Lebensläuferin" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/23/interview-mit-einer-lebenslauferin/">Interview mit einer Lebensläuferin</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Startblog-f" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/10/20/interview-mit-startblog-f/">Interview mit Startblog-f</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Extremsportler Marcel Heinig" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/11/04/interview-mit-extremsportler-marcel-heinig/">Interview mit Extremsportler Marcel Heinig</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Miss Monster" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/11/05/interview-mit-miss-monster/">Interview mit Miss Monster</a></strong></p>
<p><strong><a title="Run4Haiti - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/01/23/run4haiti-interview/" target="_blank">Run4Haiti &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Tom(marathonundlaenger.de)" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/10/interview-mit-tommarathonundlaenger-de/">Interview mit Tom(marathonundlaenger.de)</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit der Laeuferin Diana" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/18/interview-mit-der-laeuferin-diana/">Interview mit Läuferin Diana</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/22/interview-mit-den-runningfreaks/">Interview mit den Runningfreaks</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Peter7Lustig" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/03/01/laeufer-interview-mit-peter7lustig/">Interview mit Peter7Lustig</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit einem Ironman" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/26/laeufer-interview-mit-einem-ironman/">Läufer Interview mit einem Ironman</a></strong></p>
<p><strong><a title="Läufer Interview mit dem Läufer Timo" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/29/lauf-interview-mit-dem-laeufer-timo/">Läufer Interview mit dem Läufer Timo</a></strong></p>
<p><strong><a title="Im Laufen entdeckst Du Dich selbst - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/12/20/laeufer-interview-denn-im-laufen-entdeckst-du-dich-selbst/">Läufer Interview: Denn im Laufen entdeckst du dich selbst </a></strong></p>
<h2>Lauf-Interviews 2010</h2>
<p>Leider gab es dieses bisher Jahr sehr wenige Interviews. Deshalb noch einmal der Aufruf an Euch: Wer Lust hat, einige Fragen zum Thema Laufen zu beantworten, der sollte einfach hier bei den Kommentaren eine Information hinterlassen oder direkt Kontakt zu mir aufnehmen: info@laufe-marathon.de. Einige Vorinformationen zu Eurer Person sind immer sehr hilfreich. Interviewt werden Läufer, Marathon-Läufer, Ultraläufer, Lauf-Blogger, Jogger, Freizeitläufer, Walker, Nordic Walker, Lauf-Veranstalter, Spitzensportler im Laufbereich, Produzenten von Laufausrüstung u.a. &#8211; also Menschen, die irgendwie mit der Lauferei irgendwas zu tun haben.</p>
<p>Bitte aber nur ernst gemeinte Anfragen senden, denn es ist sehr schade, wenn ich Fragen ausarbeite und dann keine Rückantwort bekomme. Leider ist dies immer wieder geschehen. Deshalb überlegt Euch im Vorfeld genau, ob Ihr Lust und Zeit für ein Interview habt. Die Interviews werden per Mail geführt und individuell ausgearbeitet.</p>
<h2>Interview-Fragen für Lauffreunde</h2>
<p>Wem vorgefertigte Fragen reichen, darf gern aus der unten stehenden Sammlung Fragen auswählen und beantworten. Diese bitte mit dem Betreff &#8220;Lauf Interview&#8221; kennzeichnen und an info@laufe-marathon.de senden. Es müssen mindestens 8 Fragen beantwortet werden und es dürfen natürlich auch alle genommen werden:</p>
<ol>
<li>Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du?</li>
<li>Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen?</li>
<li>Macht Laufen ruhiger und ausgeglichener und was sind die Gründe dafür?</li>
<li>Wo läufst Du im Training am liebsten: im Wald, in Parks oder sogar im Fitness-Center auf dem Laufband? Und warum gerade dort?</li>
<li>Läufst Du gern in der Gruppe oder eher allein und warum diese Entscheidung?</li>
<li>Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Laufmöglichkeiten: Große Stadtmarathons, Wald- und Wiesenläufe, Trails, Bergläufe usw.  Bei welchen Laufveranstaltungen fühlst Du Dich am wohlsten und warum?</li>
<li>Nenne mal einige schlüssige Gründe, warum man mit Musik im Ohr laufen sollte?</li>
<li>Nenne mal einige schlüssige Gründe warum man ohne Musik im Ohr laufen sollte?</li>
<li>Warum sind Deiner Meinung nach die Startgebühren bei vielen der großen Stadtmarathons, Bergläufen und Abenteuerläufen so hoch? Gibt es für Dich eine Grenze beim Startgeld?</li>
<li>Laufmuffel klagen gerne darüber, dass sie keine Zeit hätten, sich sportlich zu betätigen. Gründe sind sehr schnell gefunden. Wie schaffst Du es, das Laufen in den Alltag zu integrieren, ohne dabei Stress zu erleiden? Ist es manchmal nicht auch sinnvoll, mal eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen?</li>
<li>Was macht mehr Spaß: Der Wettstreit mit anderen Läufern oder das gemütliche Laufen ohne Zeit und Druck?</li>
<li>Ich gewinne oft den Eindruck, dass Menschen sich und Ihren Körper überfordern, weil sie neben der Arbeit auch die Familie und Haus, Hof und Garten versorgen müssen.  Sport muss auch noch sein und eine gesunde Ernährung ist Pflicht. Oft erscheint es wie ein Zwang und es ist fraglich, ob dies der Weg zur Zufriedenheit sein kann. Wie gehst Du mit diesem Leistungsdruck, immer den “Mann” oder die “Frau” stehen zu müssen, um?</li>
<li>Wie wichtig ist für Dich als Läufer das Internet?</li>
<li>Werden Laufzeitschriften bald vom Internet komplett abgelöst oder werden sich die besten Deiner Meinung nach noch einige Jahre halten? Welche Laufzeitschriften liest Du selber gern und warum?</li>
<li>Welche sind Deine Lieblings-Laufblogs und bitte eine Begründung dazu?</li>
<li>Die Motivation spielt im Sport auch eine große Rolle. Wie motivierst Du Dich zu immer neuen Taten im Training und/oder Wettkampf?</li>
<li>Was würdest Du Einsteigern auf dem Weg zur einer “Laufkarriere” mitgeben?</li>
<li>Woher kommt Deiner Meinung nach der Drang von Menschen, nach immer größeren Herausforderungen zu streben? Im Laufsport scheint es nach oben mittlerweile kaum noch Grenzen zu geben.</li>
<li>Immer wieder ist zu beobachten, dass Läufer zu Schmerztabletten greifen, um einen Lauf schmerzfrei zu überstehen. Wie stehst Du dazu und ist es nicht auch eine Form von Betrug am eigenen Körper und den Mitläufern?</li>
<li>Hast Du selbst einen Laufblog oder bist andersweitig im Laufsport aktiv? Stelle mal Dein Projekt oder die Projekte vor.</li>
<li>Trainierst Du nach nach Trainingsplänen oder eher nach Lust und Laune? Warum diese Entscheidung?</li>
<li>Sind intensive Planung und beste Technik wirklich für Läufer immer hilfreich oder können sie auch ein Hemmschuh sein?</li>
<li>Welche Laufschuhe trägst Du beim Laufen am liebsten und was macht diese Schuhe so besonders?</li>
<li>Auf welches Laufutensiel möchtest Du nicht mehr verzichten?</li>
<li>Welche Laufbücher haben dich begleitet und welche würdest du warum empfehlen?</li>
<li>Was war für Dich bisher das schönste Lauferlebnis und erkläre bitte warum?</li>
<li>Hast Du schon einmal den Mann mit dem Hammer beim Marathon getroffen? Bitte schildere mal diese Begenung.</li>
<li>Gibt es für Dich Persönlichkeiten, die Du als Vorbild für Dich siehst? Was macht diese Personen so besonders?</li>
<li>Welche Frage würdest Du selber gern beantworten?</li>
</ol>

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		<title>Bergheider See-Lauf im März 2010 &#8211; Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Bergheider See]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Lichterfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern noch wagte ich einen Rückblick auf den Februar 2010 und den Frostwiesenlauf in Burg, heute reichen meine Erinnerungen in den März dieses Jahres. Dank der Lausitz-Laufserie führte meine Reise am Samstag, dem 27.03.2010, ins Besucherbergwerk F 60 nach Lichterfeld (in die Nähe von Finsterwalde). Damit gab es beim nunmehr neunten Lauf in Lichterfeld eine Premiere, denn zum ersten Mal wurde die Laufveranstaltung am Besucherbergwerk durchgeführt und nicht &#8211; wie in den letzten Jahren &#8211; auf dem Sportplatz von Lichterfeld. Das Besucherbergwerk bietet mit der [...]]]></description>
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<p>Gestern noch wagte ich einen Rückblick auf den Februar 2010 und den <a title="Frostwiesenlauf in Burg 2010" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/07/12/frostwiesenlauf-2010-ein-verspaeteter-bericht/" target="_blank">Frostwiesenlauf in Burg</a>, heute reichen meine Erinnerungen in den März dieses Jahres. Dank der Lausitz-Laufserie führte meine Reise am Samstag, dem 27.03.2010, ins Besucherbergwerk F 60 nach Lichterfeld (in die Nähe von Finsterwalde). Damit gab es beim nunmehr neunten Lauf in Lichterfeld eine Premiere, denn zum ersten Mal wurde die Laufveranstaltung am<br />
Besucherbergwerk durchgeführt und nicht &#8211; wie in den letzten Jahren &#8211; auf dem Sportplatz von Lichterfeld.</p>
<p>Das Besucherbergwerk bietet mit der gigantischen Abraumförderbrücke F 60 eine besondere Sehenswürdigkeit, die jedes Jahr viele Touristen nach Lichterfeld lockt. Die F 60 bietet auch eine besondere Kulisse für verschiedenste kulturelle Angebote, wie Konzerte und auch sportliche Events. Angrenzend am Besucherbergwerk befindet sich der Bergheider See, der sich noch in der Entstehung befindet und von Jahr zu Jahr wächst. Wann die Flutung endgültig fertig ist und der See zum Baden und Wassersport genutzt werden kann, entzieht sich aber meiner Kenntnis.</p>
<p>Das Wetter am 27.03. war eher herbstlich kühl und feucht. Der Schnee hatte sich gerade eben erst aus der Landschaft verabschiedet und der Boden konnte natürlich nicht die gesamte Feuchtigkeit sofort aufnehmen, was für uns Läufer hieß: Matsch, Schlamm, Dreck, Pfützen. Die Strecke beim Bergheider Seelauf ist kein wirklicher Augenschmaus und der ehemlige Braunkohletagebau ist irgendwie auf Schritt und Tritt allgegenwärtig, auch wenn die meisten Wunden der Natur beseitigt sind. Dennoch machte es mal richtig Spaß, durch den Dreck zu sausen: Gut, dies fand nicht jeder schön. Aber der gesamte Lauf hatte schon einen leichten Crosslauf-Charakter.</p>
<p>Der Bergheider Seelauf war eine kleine, ohne viel schnickschnack organisierte Laufveranstaltung mit professioneller Zeitnahme und Soforturkunden-Ausdruck. Dazu gab es sogar ein Zelt mit Duschen, was tatsächlich nicht überall üblich ist bei Laufveranstaltungen. Die Läuferzahl war überschaubar. Das war für den Veranstalter eventuell nicht ganz so schön, aber ich als Läufer mag es einfach, mit weniger<br />
Läufern auf die Strecke zu gehen.</p>
<p>Es bleibt für die nächsten Jahre spannend, wie sich der Bergheider Seelauf entwickeln wird und vor allem wie sich der See und das gesamte Umfeld entwickeln werden. Schon dieser Fakt wird mich immer mal wieder im<br />
Frühjahr nach Lichterfeld treiben.</p>

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