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	<title>Laufe Marathon &#187; lauf</title>
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	<description>Laufen, Marathon und Ultralauf</description>
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		<title>Laufbericht vom Schneeglöckchen-Lauf 2011 in Ortrand</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon einige Tage her, dass der Schneeglöckchen Lauf in Ortrand stattfand, aber er ist es wert, das über ihn berichtet wird. Genau genommen fand die zweite Auflage des Laufes in Ortrand vom 18. März bis 20. März 2011 statt. Ortrand liegt im südlichsten Zipfel von Brandenburg und ist über die Autobahn sehr gut zu erreichen. Während am Freitag der Start der Schulen erfolgte, war der Samstag  für die Läufer reserviert und am Sonntag konnte geskatet und geradelt werden. 1853 Sportler waren an diesen [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-2682" title="Schneegloeckchen-Lauf 2011" src="http://www.laufe-marathon.de/wp-content/uploads/2011/05/schneegloeckchen-lauf.jpg" alt="Schneegloeckchen Lauf 2011 in Ortrand" width="300" height="200" />Es ist schon einige Tage her, dass der Schneeglöckchen Lauf in Ortrand stattfand, aber er ist es wert, das über ihn berichtet wird. Genau genommen fand die zweite Auflage des Laufes in Ortrand vom 18. März bis 20. März 2011 statt. Ortrand liegt im südlichsten Zipfel von Brandenburg und ist über die Autobahn sehr gut zu erreichen. Während am Freitag der Start der Schulen erfolgte, war der Samstag  für die Läufer reserviert und am Sonntag konnte geskatet und geradelt werden. 1853 Sportler waren an diesen drei Tagen am Start.</p>
<h2>Vor dem Start</h2>
<p>Der Tag begann recht locker und vor allem war es ein freundlicher März-Tag mit blauem Himmel und Sonnenschein. Die Temperaturen lagen irgendwo zwischen 10 und 16 Grad. Gute Voraussetzungen also, um die 25 Kilometer nach Ortrand mit dem Rad zu absolvieren. Bei meiner Ankunft gegen 11:45 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände/ Pulsnitzhalle war schon viel los, lag auch daran, dass die Kinderläufe um 11:50 Uhr und 12:10 Uhr gestartet wurden. Und gegen 12:38 Uhr gingen die 6-Kilometer-Läufer auf die Strecke. Als letztes wurden dann die 15 und 30 Kilometer um 13 Uhr gestartet. Da für mich nur die 30 Kilometer in Frage kamen, war noch viel Zeit, um die Startunterlagen abzuholen und um das Gelände zu begutachten. Als Highlight kann auf alle Fälle bezeichnet werden, dass sich das Ziel in der Pulsnitzhalle befand. In der Halle kam eine gute Stimmung durch die Ansager und die Musik auf.</p>
<h3>Der 30 Kilometer-Lauf</h3>
<p>Meine Devise war mal wieder: Ganz, ganz locker laufen. Und so war ich am Start auch wieder in der letzten Reihe zu finden. Als um 13 Uhr der Startschuss erfolgte, konnte es bei schönstem Frühlingswetter auf die 30-Kilometer-Strecke gehen. Schnell riss das Läuferfeld weit auseinander; vorne wurde Tempo gemacht und hinten wurde gemütlich gelaufen. Es war wieder ein tolles Gefühl, links und rechts die Natur bewundern zu können, andere Läufer und Läuferinnen zu beobachten. Die Strecke führte zu Beginn von Ortrand über eine Art Wirtschaftsweg nach Kroppen, dort gab es nach knapp 3 Kilometern eine erste kleine Erfrischung in Form von Wasser. Und wie es sich für einen Schneeglöckchen-Lauf gehört, gab es diese kleinen Blumen tatsächlich in einigen Gärten in Kroppen zu bewundern. Wie sagt ein Läufer so schön: &#8220;Schneeglöckchen gesehen, also Tagesziel erreicht, ich kann aufhören&#8230;&#8221; Ans Aufhören war zu diesem Zeitpunkt natürlich noch lange nicht zu denken.</p>
<p>Von Kroppen aus ging es an einem Feld entlang, es wurden Bahngleise überwunden und dann eine Autobahnbrücke überquert. Von der Brücke aus konnte ich ein Gefühl dafür bekommen, wie schnell die Autos tatsächlich unterwegs sind. Dies merkt man selber gar nicht, wenn man im Auto sitzt und über den Asphalt rollt. Schon Wahnsinn, dieses Tempo. Nach der Autobahnbrücke gab es wieder Verpflegung und Musik von einem Spielmannzug, der für die richtige Stimmung sorgte. Mittlerweile hatte ich zu meinem Tempo gefunden &#8211; alles nach Gefühl &#8211; und wie so oft war ich wieder ohne Uhr und Zeitdruck unterwegs, getreu dem Motto: &#8220;Die Zeit können andere messen.&#8221; Dennoch überholte ich erste Läufer beim Durchlaufen der Frauendorfer Teichlandschaft. Irgendwann verließen uns auch die 15-Kilometer-Läufer und wir 30-Kilometer-Läufer waren nur noch unter uns.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt nutzte mich auch eine ältere Frau als &#8220;Windschutz&#8221; und lief hinter mir her, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mag und so zog ich mein Tempo Meter für Meter an, aber mein &#8220;Anhängsel&#8221; blieb dran. Nach und nach sammelten wir Läufer um Läufer ein, der eine oder andere sah nach 10 Kilometern schon etwas bedenklich aus. Am Forsthaus in Ruhland gab es die nächste Verpflegung. Weiter ging an einem Teich vorbei, in dem sich zwei Schwäne sonnten, an Bahnschienen entlang und siehe da ich war wieder alleine. So passierte ich dann auch allein Waldmannsruh, wo es im eingezäunten Bereich Schweine und andere Tiere zu beschauen gab.</p>
<p>Irgendwann lief ich durch Bärhaus und von da an waren es knapp 10 Kilometer bis zum Ziel. Mitten im Wald waren einige Menschen dabei, Holz aus dem Wald zu holen; Papa war am Sägen und die Kinder bewunderten die Läufer. Zwei kleine Jungs postierten sich zwischen Bärhaus und Frauendorf, um ganz laut &#8220;Bravo&#8221; zu rufen und ich musste beide auch abklatschen, was ich natürlich gern tat. Danke Jungs! Weiter ging es nach Frauendorf, am Dorfrand warteten die Helfer der Feuerwehr. Motiviert sieht anders aus, aber dennoch vielen Dank, denn ohne freiwillige Hilfe wären solche Veranstaltungen nicht zu machen. Und es ist auch legitim, das nicht jeder dem Laufen was abgewinnen kann.</p>
<p>Am Sportplatz von Frauendorf gab es wieder Verpflegung und weiter ging es wieder in Richtung Autobahn, Spielmannszug und die letzten 4 Kilometer. Irgendwann lief ich wieder neben einer Frau, diesmal jünger und noch sehr frisch erscheinend. Nach einem kleinen Plausch erfuhr ich, dass sie aus Berlin kam und das ihr erster 30-Kilometer-Lauf war. Wir liefen bis zum letzten Kilometer gemeinsam. Dort zog ich noch einmal an, um nach 2:53:07 h das Ziel in der Pulsnitzhalle zu erreichen. Hier gab es eine Schneeglöckchen-Medaillie und lecker Bier.</p>
<p>Weitere Infos zum Lauf gibt es unter: <a title="Schneeglöckchen Lauf 2011" rel="nofollow" href="http://www.schneeglocke.de/" target="_blank">www.schneeglocke.de</a></p>

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		<title>Zu alt zum Laufen? möglich – aber eher unwahrscheinlich</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 06:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Gastartikel) Vor einigen Wochen beim Citylauf in Dresden waren unter den Teilnehmern ca. 80 Läuferinnen und Läufer in den Altersklassen 60+ über die 10km bzw. Halbmarathondistanz am Start. Die Reaktion der Leute am Straßenrand ging von Kopfschütteln bis Respekt. Das diese Alterklassenfelder bei Laufveranstaltungen immer größer werden ist ein allgemeiner Trend und hat viele Gründe. Um mit dem Laufen zu beginnen ist es nie zu spät, egal wie alt wir sind. Die Einen wollen mit Beginn eines neuen Lebensjahrzehnts ihre lang gefassten neuen Vorsätze endlich [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.laufe-marathon.de/wp-content/uploads/2011/05/zu-alt.jpg" alt="Alter spielt beim Laufen keine Rolle..." title="Zu Alt zum Laufen" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2570" /><strong>(Gastartikel)</strong> Vor einigen Wochen beim Citylauf in Dresden waren unter den Teilnehmern ca. 80 Läuferinnen und Läufer in den Altersklassen 60+ über die 10km bzw. Halbmarathondistanz am Start. Die Reaktion der Leute am Straßenrand ging von Kopfschütteln bis Respekt. Das diese Alterklassenfelder bei Laufveranstaltungen immer größer werden ist ein allgemeiner Trend und hat viele Gründe.</p>
<p>Um mit dem Laufen zu beginnen ist es nie zu spät, egal wie alt wir sind. Die Einen wollen mit Beginn eines neuen Lebensjahrzehnts ihre lang gefassten neuen Vorsätze endlich umsetzen, die Anderen gesundheitsbewusster leben oder einfach den Spaß an der Bewegung (wieder)finden.</p>
<p>Aber Vorsicht, bevor man mit dem Laufen anfängt steht ein Besuch beim Arzt an um sicher zu gehen dass keine kleinen oder großen Zipperlein der Laufkarriere im Weg stehen. Gibt’s dann grünes Licht, kann‘s losgehen. Aber wie fängt man an, ohne dass die Motivation gleich beim ersten Versuch verloren geht &#8211; Problem ist, wir sind immer zu schnell unterwegs. Deshalb eine Laufgeschwindigkeit finden, bei der man sich noch „normal“ unterhalten kann &#8211; dann haben wir das richtige Tempo gefunden. Wenn dann trotzdem die Puste ausgehen sollte, heißt das, kurze Gehpausen einlegen. Sie werden recht schnell merken es müssen nicht gleich die langen Läufe sein, kurze Distanzen und öfter in der Woche zeigen schnell erste Erfolge, wichtig ist den Anfang zu machen und dran zu bleiben.</p>
<p>Mit diesem Rezept werden wir zwar nicht jünger, können aber dem Alter ein Schnippchen schlagen. Das Wachstum eines Menschen ist mit Erreichen des 20. Lebensjahres abgeschlossen. Durch Vermehrung der Körperzellen wird das Knochengerüst und Muskeln aufgebaut. Das erreichte Niveau wird ca. 10 Jahre gehalten ohne das wir dafür etwas tun müssten, bevor ab dem 30. Lebensjahr der menschliche Alterungsprozess einsetzt, die Bauchumfänge größer werden, die Luft beim Treppe steigen dünner wird, so wir denn nicht den Fahrstuhl nehmen. Das mag vielleicht auch einer der Gründe sein weshalb in den Altersklassenwertungen des Deutschen Olympischen Sportbundes die AK30 bereits als Senioren geführt wird.</p>
<p>Ein 50jähriger hat bereits 20%, der 60jährige bereits 30% seiner Ausdauerkapazität verloren. Durch ein lebensbegleitendes Ausdauertraining ist es möglich, mit 50 Jahren noch eine Leistungsfähigkeit, wie vor 20 Jahren zu haben. Ausdauertraining, Kraft- und Dehnungsübungen tragen dazu bei, diese Alterungsprozesse zu verlangsamen und Leistungsverluste hinauszuschieben. Der Mensch ist ein „Lauftier“ und Laufen bzw. Bewegung wirkt vorbeugend gegen viele Krankheiten &#8211; und man kann es immer und überall tun. Das Einzige was dazu gebraucht wird ist der Wille, ein paar Laufschuhe und Laufkleidung und schon geht’s los. Gerade das Ausdauertraining in einem niedrig bis mittleres Belastungsniveau ist für die „ältere“ Generation besonders geeignet sportlich aktiv zu sein und dem Alterungsprozess entgegen zu wirken.</p>
<p>Wenn Sie dann irgendwann an der Startlinie Ihres ersten 5 oder 10km Laufes stehen, hat sie der Virus gepackt, einer Laufkarriere steht nix mehr im Weg und wird den Einen oder Anderen irgendwann auch an den Start zu einem Halbmarathon bzw. Marathon führen.</p>
<p>Einige Anfängertipps für‘s Ausdauertraining ebnen den Weg dahin</p>
<ul>
<li> der Spaß sollte im Vordergrund stehen, damit die Lust auf den nächsten Lauf nicht verloren geht</li>
<li>beginne langsam am besten heute noch und hör auf wenn es beginnt Spaß zu machen. Damit wächst die Vorfreude auf das nächste Training</li>
<li>bewege dich mäßig, aber regelmäßig, Ausdauer aufbauen braucht Zeit, hält dann aber auch länger an</li>
<li>gemeinsam geht’s besser, deshalb Mitstreiter in einem Verein oder einer Laufgruppe suchen</li>
<li>realistische Ziele setzen, die wenn sie erreicht sind Gefühl der Zufrieden geben und für Motivation für die nächsten Ziele geben</li>
</ul>
<p><strong>wir müssen lediglich &#8211; den ersten Schritt tun</strong></p>
<p><em><strong>Gastartikel wurde geschrieben von:</strong> Reiner Mehlhorn (55) bietet Personal Training für Läufer, Triathleten und solche die es werden wollen im Raum Dresden. Seine persönliche Läuferkarriere startete er 1998 und hat inzwischen 35 Marathonläufe, mehrere Ultraläufe  und Triathlons bis zur Ironman-Distanz gefinisht.</em></p>
<p><strong><em><a title="Personal Training" href="http://www.reiner-mehlhorn.de" target="_blank">www.reiner-mehlhorn.de</a></em></strong></p>

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		<title>Frostwiesenlauf 2011 in Burg &#8211; ein Laufbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Frrostwiesenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neunte Frostwiesenlauf stand am letzten Wochenende in Burg/Spreewald auf dem Programm. Am Sonntag, dem 13. Februar, wurde um 11 Uhr am &#8220;Landhotel Burg&#8221; der Start für die 10, 20 und 30 Kilometer vorgenommen. Im Vorfeld des Frostwiesenlaufs war der Veranstalter nicht zu beneiden, denn immer wieder gab es Ankündigungen, dass die Strecke verlegt werden musste, denn an einigen Stellen sind auch im Spreewald Felder und Wege vom Wasser überflutet. Der Frostwiesenlauf hat von Jahr zu Jahr mehr Läuferinnen und Läufer angezogen. Gründe dafür wird [...]]]></description>
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<p>Der neunte Frostwiesenlauf stand am letzten Wochenende in Burg/Spreewald auf dem Programm. Am Sonntag, dem 13. Februar, wurde um 11 Uhr am &#8220;Landhotel Burg&#8221; der Start für die 10, 20 und 30 Kilometer vorgenommen. Im Vorfeld des Frostwiesenlaufs war der Veranstalter nicht zu beneiden, denn immer wieder gab es Ankündigungen, dass die Strecke verlegt werden musste, denn an einigen Stellen sind auch im Spreewald Felder und Wege vom Wasser überflutet. Der Frostwiesenlauf hat von Jahr zu Jahr mehr Läuferinnen und Läufer angezogen. Gründe dafür wird es viele geben: Der Spreewald ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Es finden im Februar nicht viele Laufveranstaltungen statt. Es gibt für jeden Teilnehmer 25 Punkte für die Lausitz Laufserie. Und es ist ein Erlebnislauf, bei dem es nicht um die Zeit und Platzierungen geht, sondern ausschließlich um die Teilnahme. Jeder kann sein Tempo wählen und laufen und natürlich die Landschaft des Spreewalds genießen.</p>
<p>Einige Tage vor der Veranstaltung kündigte sich für die Veranstalter schon ein neuer Teilnehmerrekord an, der letztendlich auch erreicht wurde. Aber mit knapp 700 Walkern, Wanderern und Läufern hätte wohl nicht der kühnste Träumer gerechnet. Schon bei unserer Ankunft war ich von der riesigen Masse an Autos überrascht und so fanden wir unseren Parkplatz auch knapp 1500 Meter vom Startbereich entfernt. Ein freundlicher Helfer wies daraufhin, wo geparkt werden darf und wo es eventuelle Probleme geben könnte. Und ich nehme es vorweg: Für uns gab es keine Probleme. Aber zum Schluss hatten einige Parker Knöllchen an Ihren Frontscheiben.</p>
<p>Nach dem Umziehen ging es endlich in Richtung Landhotel zur Anmeldung. Und hier wurde es dann richtig eng, überall Läuferinnen und Läufer. Für die Nachmelder gab es keine Startnummern mehr. Mitlaufen durften Sie natürlich trotzdem, weil mit diesem Ansturm wohl kaum zu rechnen war. Um 11 Uhr ging es dann ganz unproblematisch auf die Strecke. Am Anfang war es natürlich sehr eng und ich werde das Verhalten einiger Walker wohl nie verstehen. Ich finde es toll, dass auch Walker dabei sind, aber wäre es nicht logisch, dass man sich am Ende eines Läuferfeldes platziert? Jedenfalls gab es mal wieder die Stöcke zwischen die Beine und das ist nicht angenehm. Nach 1-2 Kilometern hat sich das Feld dann so langsam in die Länge gezogen und es war endlich ein ganz normales Laufen möglich.</p>
<p>Die Laufstrecke führte über Asphaltwege und Feldwege vorbei an den vielen Fließen des Spreewalds. Die Temperatur lag bei knapp -1 Grad und es war bedeckt, was natürlich das Läuferfeld überhaupt nicht störte. Die Streckenführung empfand ich als sehr gelungen, egal ob da auch mal ein Stück Straße dabei war oder nicht. Die 20 Kilometer Strecke war durch die Streckenverlegung etwas länger &#8211; 21,6 km. Manchmal könnte man den Eindruck bekommen, uns Läufer kann nichts schocken, egal ob Regen, Schnee, Wärme oder Kälte. Aber ehrlich, es gibt auch Menschen, die nicht laufen und dennoch der Natur trotzen. So konnte ich nach knapp 11 Kilometern auf einem Fließ einige Menschen auf einem typischen Spreewaldkahn beobachten, wie sie dick verpackt eine Kahnfahrt absolvierten &#8211; Hut ab. Den Kühen auf den Feldern war der Anblick eines solch großen Läuferfeldes scheinbar auch nicht vertraut und so waren sie teilweise doch sehr unruhig. Und ehe man sich versah war das Ziel wieder erreicht. Wobei es für die 30 Kilometer-Läufer galt, noch eine 10 Kilometer Runde anzuhängen. Zum Schluss gab es eine läufergerechte Versorgung, eine Teilnehmerurkunde und wer wollte bekam eine Primel.</p>
<p>Fazit: Das Fazit ist schnell gefasst. Ich bin gespannt, wie die Veranstaltung im nächsten Jahr noch getoppt werden soll. Unkompliziert, ohne viel Theater geht es beim Frostwiesenlauf tatsächlich nur um das Laufen. Die Reise zum Frostwiesenlauf lohnt auf alle Fälle &#8211; weitere Infos gibt es unter <strong><a title="Frostwiesenlauf in Burg" href="http://www.frostwiese.de/" target="_blank">www.frostwiese.de</a></strong></p>

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		<title>Laufen und die eigenen Grenzen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es zu, ich bin ein Freund der Aussprüche: &#8220;Nur die Harten kommen in den Garten.&#8221; oder &#8220;Was uns nicht umbringt macht uns hart.&#8221; Über Sinn oder Unsinn dieser Aussprüche brauche ich wohl an dieser Stelle nicht philosophieren. Aber ich bin schon der Meinung, dass wir Menschen unsere Grenzen austesten und auch mal über Schmerzgrenzen gehen sollten. Denn irgendwie gewinne ich zu oft im alltäglichen Leben den Eindruck, dass viele Menschen zu schnell aufgeben und jeglichen Biss und Durchhaltevermögen vermissen lassen. Was nicht geht, [...]]]></description>
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<p>Ich gebe es zu, ich bin ein Freund der Aussprüche: &#8220;Nur die Harten kommen in den Garten.&#8221; oder &#8220;Was uns nicht umbringt macht uns hart.&#8221; Über Sinn oder Unsinn dieser Aussprüche brauche ich wohl an dieser Stelle nicht philosophieren. Aber ich bin schon der Meinung, dass wir Menschen unsere Grenzen austesten und auch mal über Schmerzgrenzen gehen sollten. Denn irgendwie gewinne ich zu oft im alltäglichen Leben den Eindruck, dass viele Menschen zu schnell aufgeben und jeglichen Biss und Durchhaltevermögen vermissen lassen. Was nicht geht, wird auch nicht weiter gemacht. Schnell wird aufgegeben und ein einfacherer Weg gesucht, auch wenn diese Alternative alles andere als befriedigend und zufriedenstellend ist. Aber es gibt auch viele andere Beispiele, wo Menschen scheinbar Unmögliches möglich machen und mit aller Kraft ein Ziel verfolgen und dieses auch erreichen. Ist es nicht so, dass persönliche Weiterentwicklung nur dann möglich ist, wenn man außerhalb des Bekannten agiert? </p>
<p>Auch beim Laufen kommen wir scheinbar immer mal wieder an unsere körperlichen Grenzen. Sei es bei Tempoläufen, um eine bessere Zeit oder auch beim Bewältigen von immer längeren Strecken. Den Kampf müssen wir selber mit uns bestreiten und wir wollen es ja auch. Oft treiben verschiedene Gründe zu immer neuen Taten, sei es, um es anderen oder sich selber zu beweisen, was man in der Lage zu schaffen ist. Persönlich mag ich den Kampf mit meinem &#8220;inneren Schweinehund&#8221;. Bei gemütlichen Läufen denke ich zu oft  an die Arbeit und andere &#8220;unwichtige&#8221; Dinge des Alltags. Bei ganz langen Strecken oder Tempoläufen bin ich bei mir, da spüre ich meinen Körper, da bin ich ganz für mich alleine. Manchmal tut es weh und man will nicht mehr, aber es geht immer weiter und weiter. Nach den Strapazen ist aber alles anders. Ich fühle mich frei und sehr, sehr wohl und vor allem auch die Gedanken sind andere als vor einem solchen Lauf. </p>
<p>Dennoch frage ich mich auch manchmal, wie weit wir gehen sollten. Grenzen überschreiten ist gut, aber sollte dies wirklich um jeden Preis passieren? Wie schon oft geäußert, verstehe ich nicht, dass es Sportler gibt, die vor einem Lauf Schmerztabletten nehmen. In meinen Augen ist das Selbsttäuchung an sich. Wo kann ich da noch auf meine eigene Leistung stolz sein? Wenn vor einem Lauf zum Beispiel schon das Knie stark schmerzt, dann ist das ein Zeichen des Körpers. Man entscheidet sich dennoch zu laufen, dann bitte mit allen Konsequenzen und eben auch mit dem Schmerz. Oder aber man hat den Mut und die Kraft, auch mal Nein zu sagen. Aber Schmerzmittel sind in meinen Augen nicht der richtige Weg. </p>
<p>Nach langen Läufen oder anspruchvollen Wettkämpfen kann es auch schon passieren, dass der Körper nicht zur Ruhe findet und wieder wird zur Medizin gegriffen und es werden Schlaftabletten genommen. Gesellschaftlich werden diese Mittel akzeptiert. Für jeden Mist gibt es Pillen und Tabletten. Zu viel gegessen &#8211; eine Tablette, zu viel getrunken &#8211; eine Tablette&#8230; Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Aber sollten wir nicht auch genau schauen, zu welcher Leistung wir tatsächlich bereit sind, ohne mit irgendwelchen Hilfsmitteln diese Leistung zu erkaufen. Wenn ich nicht schlafen kann, dann muss ich die Ursachen bekämpfen. Für das Laufen könnte es bedeuten, statt 20 Kilometer nur 10 Kilometer am Abend. Wenn der Körper noch nicht bereit ist, dann sagt er uns das auf seine Art. Wir ertragen dann die Folgen und ziehen unsere Lehren oder aber wir belügen uns immer wieder selber.</p>
<p>Eventuell mag der eine oder andere diese Einstellung etwas hart finden, aber dies ist meine Meinung zu diesem Thema. Wenn Leistungs- oder auch Hobbysportler dopen meckert die ganze Welt, aber wo beginnt Doping und Selbsttäuschung? </p>

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		<title>Laufen mit der Januar-Sonne</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Tag wie aus dem Bilderbuch, klarer Himmel und Sonnenschein und das im Januar. Man will es kaum glauben, dass uns vor wenigen Tagen noch der Winter mit Schnee, Kälte und Eis,  fest in seinem Griff hatte. Ein Blick auf die Flüsse und Seen zeigt uns aber ganz schnell, dass wir tatsächlich noch Winter haben und nicht schon Frühling, auch wenn sich tatsächlich schon Frühlingsgefühle einstellen. Der See ist noch unter einer Eisdecke versteckt, auch wenn diese langsam, aber sicher immer kleiner wird und an [...]]]></description>
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<p>Ein Tag wie aus dem Bilderbuch, klarer Himmel und Sonnenschein und das im Januar. Man will es kaum glauben, dass uns vor wenigen Tagen noch der Winter mit Schnee, Kälte und Eis,  fest in seinem Griff hatte. Ein Blick auf die Flüsse und Seen zeigt uns aber ganz schnell, dass wir tatsächlich noch Winter haben und nicht schon Frühling, auch wenn sich tatsächlich schon Frühlingsgefühle einstellen. Der See ist noch unter einer Eisdecke versteckt, auch wenn diese langsam, aber sicher immer kleiner wird und an einigen Stellen auch schon das Wasser den Kampf gegen das Eis gewonnen hat. Und da Sonnenschein und Temperaturen um die 6 Grad in meiner Region nicht üblich für den Januar sind, habe ich mir den Luxus gegönnt und das Training auf die Mittagsstunden gelegt, um in den Genuss einiger warmer Sonnenstrahlen zu kommen.</p>
<p>Beim Laufen durch das Stadtgebiet knirscht der Sand auf den Fußwegen bei jedem Schritt. Als der Schnee noch lag, hätte ich wetten können, dass kaum gestreut wurde, aber jetzt da alles verschwunden ist, zeigt sich das Gegenteil davon. Einige Fußwege ähneln einem Sandkasten und auch die Straßen glänzen mit tiefen Löchern, die der Frost hinterlassen hat. Die Kommunen werden begeistert sein, das wird bestimmt teuer. Aber bevor ich schon nach den ersten Metern komplett mit meinen Gedanken bei den Sorgen der Kommunen bin, schlägt meine Strecke einen Bogen und ich bin auf dem Damm der Schwarzen Elster. Das Wasser kann sich gerade noch im Flussbett halten, dennoch wurde ich von einem Auto der Feuerwehr überholt, die auf dem Damm Patrolie fahren, sicher ist sicher. Und vielen Hauseigentümern in der Region ist das Lachen schon lange vergangen, denn einige Keller könnten auch als Schwimmbad durchgehen.</p>
<p>Freunde des Gerstensafts und der fröhlichen Unterhaltung haben es sich an einer Aussichtsplattform am See gemütlich gemacht und waren schon Mittags um 11 Uhr in bester Feierlaune. Ich glaube, die Kollegen haben immer einen Grund zu feiern und halten die Stellung, egal ob Sonne, Schnee oder Regen. Bei einigen Tempoeinheiten lasse ich mir die Seeluft um die Nase pfeifen und nach 8 Einheiten pfeift zwar kein Wind mehr, dafür aber meine Lunge. Leicht geschafft geht es nach dem Tempo noch einmal ruhig am Elsterdamm entlang, vorbei an Spaziergängern und schon ist auch die Laufeinheit für diesen Montag Geschichte. Ca. 8-9 Kilometer sind geschafft.</p>

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		<title>Vorbereitung zur Laufsaison 2011 beginnt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 13:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lauftagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche wurde die Lausitz eingeschneit und ich befand mich in meiner vierten Ruhewoche. Also, die vierte Woche ohne Sport. Die Erinnerungen waren immer noch bei meinem persönlichen läuferischen Highlight 2010, den Trailrun Worldmasters in Dortmund, welche Anfang November über die Bühne gingen. Natürlich machte ich mir auch Gedanken über den restlichen Teil der Laufsaion 2010. Dabei bleibt leider nicht sehr viel Positives im Gedächnis, da das Training oft durch Verletzungen und andere Dinge unterbrochen werden musste und so kaum vernünftige Leistungen möglich waren. [...]]]></description>
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<p>In dieser Woche wurde die Lausitz eingeschneit und ich befand mich in meiner vierten Ruhewoche. Also, die vierte Woche ohne Sport. Die Erinnerungen waren immer noch bei meinem persönlichen läuferischen Highlight 2010, den <strong><a title="Trailrun Worldmasters 2010" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/11/15/windstopper-trailrun-worldmasters-2010-ein-erlebnisbericht/" target="_blank">Trailrun Worldmasters in Dortmund</a></strong>, welche Anfang November über die Bühne gingen. Natürlich machte ich mir auch Gedanken über den restlichen Teil der Laufsaion 2010. Dabei bleibt leider nicht sehr viel Positives im Gedächnis, da das Training oft durch Verletzungen und andere Dinge unterbrochen werden musste und so kaum vernünftige Leistungen möglich waren. Gern erinnere ich mich noch an die kleinen Laufveranstaltungen in Großthiemig und Zeisholz, die sehr familiär waren und weit weg vom Kommerz und Massenspektakel. Aber ein Blick auf die erlaufenen Zeiten im Training und bei den wenigen Wettkämpfen machen schon sehr nachdenklich, denn zu weit ist die Spanne zu dem was sportlich mit Disziplin und einem regelmäßigen Training möglich wäre. Aber 2011 steht vor der Tür und damit auch eine neue Chance auf eine tolle und interessante Laufsaison. Die letzten vier Wochen wurden zur körperlichen Erholung genutzt und natürlich auch, um die Laufkalender durchzuwühlen um Herausforderungen für das Jahr 2011 zu suchen und natürlich auch zu finden. Für die ersten beiden Höhepunkte habe ich schon gemeldet: Einmal im März für das BraveheartBattle und im April für den Strongman Run. Beide Läufe vereinen Trail, Crosslauf, Geländelauf mit unterschiedlichsten Prüfungen. Hier gilt tatsächlich nur das Dabeisein und das Spaß haben. Im Mai wird es dann etwas ernster, wenn es endlich wieder über eine Marathon-Distanz beim Oberelbe Marathon von Königstein nach Dresden gehen soll. Weiter möchte zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht voraus schauen. Ideen wie Projekt Ultralauf bleiben erstmal in der Schublade oder werden einsam gedacht ohne Beteiligung Dritter.</p>
<h2>Die ersten beiden Läufe für die Saison 2011</h2>
<p>Am gestrigen Samstag war es endlich soweit: Nach der Pause von vier Wochen ging es wieder raus auf die Laustrecke und das gleich in eine reichlich verschneite Landschaft. Die Strecke war nur sechs Kilometer lang, aber bot dafür sehr viel davon, wofür ich laufe. Der Schnee knirschte bei jedem Schritt unter den Trailschuhen und nach kurzer Zeit war dieser Klang wie Musik in den Ohren. Nebenan floss die Schwarze Elster dahin und viele kleine Eisschollen machten sich auf ihrem Bett breit, um scheinbar im Wettstreit gegeneinander anzutreten. Spaziergänger schauten etwas irritiert als sie mich sahen. Sie hatten es schon beim normalen Gehen durch den Schnee schwer und da kommt tatsächlich einer im Laufschritt an. Auf der Rodelbahn wurden Väter wieder zu Kindern und Mütter schrieen ihre Sprösslinge an, weil sie scheinbar komplett überfordert waren mit Schnee, Schlitten, Kälte und Kind. Der Senftenberger See trotzt noch mit aller Kraft den Naturgewalten und ist noch eisfrei, dies sollte aber auch nur noch eine Frage der Zeit sein. Nach so vielen Eindrücken in so kurzer Zeit kam der Höhepunkt fast zum Schluss als drei Kraniche mit lautem Geräusch in stattlicher Höhe über meinem Kopf flogen. Damit ging ein wundervoller Winterlauf zu Ende und nach dem Dehnen stand eines klar fest: Morgen geht es wieder raus.</p>
<p>Gesagt getan. Am Sonntag ging es wieder auf dem Elsterdamm und am Senftenberger See entlang, diesmal über acht Kilometer. Die Sonne erwachte gerade und die Temperaturen lagen bei angenehmen 0 Grad. Das Laufen war heut etwas schwieriger, da der Schnee an vielen Stellen durch Streumittel sehr matschig und rutschig war. Da halfen auch keine Trailschuhe mit Profil mehr. Die Empfindungen waren ähnlich wie gestern, nur der Rodelberg war noch einsam und auch Spaziergänger fehlten, es war einfach noch zu zeitig für die meisten Menschen. Auch dieser Lauf war sehr schnell beendet und die Vorfreude auf die nächsten Läufe ist sehr, sehr groß.</p>

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		<title>Windstopper Trailrun Worldmasters 2010 ein Erlebnisbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo fange ich an und wo höre ich auf? Am Wochenende vom 5.11.2010-7.11.2010 fanden in Dortmund die Windstopper Trailrun Worldmasters statt. Im Vorfeld konntet Ihr hier auf Laufe Marathon meine kurzfristige Vorbereitung zu den Trailrun Worldmasters 2010 verfolgen. Naja, von Vorbereitung konnte nicht wirklich die Rede sein. Letztendlich wurde es ein Selbstversuch nach dem Motto: In 2 Wochen zu den Trailrun Worldmasters. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe das Ziel erreicht und war am Sonntag glücklicher Finisher der diesjährigen Trailrun Worldmasters. Ich weiß [...]]]></description>
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<p>Wo fange ich an und wo höre ich auf? Am Wochenende vom 5.11.2010-7.11.2010 fanden in Dortmund die Windstopper Trailrun Worldmasters statt. Im Vorfeld konntet Ihr hier auf Laufe Marathon meine kurzfristige Vorbereitung zu den <a title="Windstopper Trailrun Worldmasters die Vorbereitung" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/31/trailrun-worldmasters-2010-in-5-tagen-wird-gestartet/" target="_blank"><strong>Trailrun Worldmasters 2010</strong></a> verfolgen. Naja, von Vorbereitung konnte nicht wirklich die Rede sein. Letztendlich wurde es ein Selbstversuch nach dem Motto: In 2 Wochen zu den Trailrun Worldmasters. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe das Ziel erreicht und war am Sonntag glücklicher Finisher der diesjährigen Trailrun Worldmasters. Ich weiß auch, dass mein Selbstversuch mit dieser eigentlich nicht vorhandenen Vorbereitungszeit schon sehr grenzwertig ist und war. Dennoch zeigte es auch mal wieder, wozu ich in der Lage bin. Es wurden am Freitag 5 Kilometer gelaufen, am Samstag 36 Kilometer und am Sonntag 21,6 Kilometer &#8211; alles im hügligen Gelände. Der folgende Artikel wird kein typischer Laufbericht werden:</p>
<h2>Windstopper Trailrun Worldmasters 2010: Warum kaum Zuschauer und Läufer?</h2>
<p>Als am Freitag der erste Teilnehmer beim &#8220;Zeit&#8221;laufen um 15 Uhr auf die Strecke ging, war es Gewissheit: Es werden bei den Trailrun Worldmasters nur knapp 200 Leute beim Hauptwettkampf an den Start gehen. Beim Presse-Event im September war noch die Rede von erwarteten 500 Läufern, doch leider wurde nicht einmal die Hälfte geschaft, zumindest nicht im Hauptwettkampf der Trailrun Worldmasters. Gründe dafür wird es viele geben und einige &#8211; für meine Begriffe &#8211; wichtige Punkte hatte ich im September im Vorbericht schon angeschnitten. Ein möglicher Punkt könnte das relativ hohe Startgeld sein, aber auch der ambitionierte Leistungsgedanke, welcher durch den Begriff Worldmasters vermittelt wird. Werbetechnisch wurde die Trommel aktiv bei Facebook und Twitter gerührt, jedenfalls viel es mir da am meisten auf &#8211; auch wenn es meiner Meinung nach auch über diese Plattformen gemischt mit Blogaktivitäten mit Sicherheit noch Spielraum nach oben gibt, um ein breiteres Feld an Läufer anzusprechen. Auch über den einen oder anderen Blog erfuhr man über die Veranstaltung. Inwieweit auch andere Quellen bedient wurden entzieht sich meines Wissens. Jedenfalls sagte mir ein Läufer bei einem Gespräch, dass er kaum was von Werbung mitbekommen hat. Er selbst war wohl auch nicht sehr aktiv im Internet und auf einzelnen Social Media Kanälen. Dazu konnte ich leider nicht viel sagen, da ich alles über das Internet verfolgt habe.</p>
<p>Das Wetter würde ich zu keiner Zeit als Argument gelten lassen. Eventuell spielt die geografische Lage eine Rolle oder aber der Termin im November ist ungünstig gewählt. Also es gibt viele Möglichkeiten, aber ich denke, der Veranstalter Plan B wird eine ausführliche Auswertung vornehmen.</p>
<h2>Windstopper Trailrun Worldmasters 2010: Nette Helfer, wunderbares Umfeld, super Service.</h2>
<p>Am Anfang war auch ich skeptisch was den Startpreis von 149 Euro betraf und dazu noch 30 Euro für 2 Tage Übernachtung mit Frühstück in der Sporthalle. Aber ich mache es ganz kurz, es hat sich tatsächlich jeder einzelne Cent gelohnt, der hier von den Startern investiert wurde. Ich habe selten, eigentlich noch nie, so viele freundliche und nette Helfer erlebt wie bei den Trailrun Worldmasters 2010 in Dortmund. Immer ein Lächeln auf den Lippen, immer ein freundlicher Spruch und zu jederzeit hilfsbereit und aufbauend. Ehrlich, soviel Herzlichkeit habe ich selten bei einer Laufveranstaltung erlebt. Auch wenn die Veranstaltung von Besuchern fast komplett ignoriert wurde, so war es auf der Strecke nie einsam. Denn an jeder noch so kleinen Kurve oder Steigung stand ein Helfer, der uns anfeuerte. Besonders eine Frau ist mir aufgefallen, die jeden Läufer mit dem Spruch: &#8220;Ihr seid für mich Helden!&#8221; empfangen hat.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Strecke professionell markiert und abgesteckt war und es reichlich Verpflegung auf den einzelnen Strecken gab. An den Verpflegungsstellen mangelte es an nichts. Dazu kommen sehr viele Fotografen auf der Strecke, die mit besonderem Einsatz dafür gesorgt haben, wunderwolle und einmalige Eindrücke auf Bild festzuhalten. Dazu Kamerleute, die teilweise versteckt im Gebüsch ihren Film drehten. Es ist einfach so viel, wo es wirklich schwer fällt, alles aufzuzählen.</p>
<p>Im Start/Zielbereich war alles liebevoll dekoriert, viele bekannte Firmen stellten Ihre Produkte auf der Messe vor und vieles, vieles mehr. Trotz der enttäuschenden Teilnehmerzahl wurde den teilnehmenden Läufern gegenüber kein Unmut geäußert, was ich sehr, sehr professionell fand.</p>
<p>Ich möchte mal aufzählen, was die Läufer alles für das Startgeld bekamen:</p>
<ul>
<li>Eine professionelle Zeitmessung über 3 Tage</li>
<li>Eine landschaftlich reizvolle und anspruchsvolle Strecke</li>
<li>Eine 1a abgesteckte Strecke mit sehr, sehr vielen Streckenposten</li>
<li>Verpflegungsstände mit reichhaltigen und hochwertigen Produkten</li>
<li>Laufmesse</li>
<li>Reichhaltige Pastaparty an 3 Tagen</li>
<li>Ein Teilnehmershirt und ein Finishershirt</li>
<li>Ein Paar Laufhandschuhe</li>
<li>Ein kleinen Laufschuh als Finisher&#8221;Medaille&#8221;</li>
<li>Ein Starterpack mit vielen kleinen Überraschungen für das Läuferherz</li>
<li>Tägliche Siegerehrung und Zeitauswertung</li>
<li>Tägliches Briefing und Vorstellung der Strecke</li>
</ul>
<p>Und dies sind nur einige Punkte, die tatsächlich diesen Startpreis rechtfertigen.</p>
<h2>Worldmasters mein Lauf</h2>
<p>Ich mache es ganz kurz: Ich habe mir selber bewiesen, dass ich einiges leisten kann &#8211; auch ohne große Vorbereitung. Ich möchte jetzt nicht auf jedes einzelne Detail eingehen; es war matschig, es war dreckig und es hat trotz der Anstrengung Spaß gemacht, auch wenn ich gerade durch meine Verletzung am letzten Tag nur noch dem Besenläufer davon gelaufen bin. Die Idee mit dem Besenläufer finde ich richtig gut, würde sich bestimmt bei anderen Veranstaltungen auch sehr gut machen. Aber was kann ich erst leisten mit Vorbereitung? Eine spannende Frage, die ich gern im nächsten Jahr in Dortmund beantworten würde. Ich bin gespannt, wie es mit den Trailrun Worldmasters und vor allem, ob es weitergeht. Bis dahin behalte ich eine sehr gute Veranstaltung in positiver Erinnerung&#8230;.</p>

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		<title>Trailrun Worldmasters 2010: In 5 Tagen wird gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 14:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es soweit und die  Windstopper Trailrun Worldmasters 2010 in Dortmund werden gestartet. Die Vorbereitung lief natürlich wieder überhaupt nicht so wie es eigentlich mal geplant war. Weiter unten könnt Ihr den genauen Weg noch einmal nachlesen. Dabei stand ich auch des Öfteren vor der Entscheidung, das ganze Unternehmen abzublasen. So lief gerade in Woche 5, 4 und 3 nicht sehr viel und ehrlich gesagt, hatte ich irgendwann Dortmund abgehakt. Aber es kam immer wieder durch; die Lust auf den Lauf ist [...]]]></description>
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<p>In wenigen Tagen ist es soweit und die  <strong><a title="Trailrun Worldmasters 2010" href="../2010/09/21/windstopper-trailrun-worldmasters-vorbericht/" target="_blank">Windstopper Trailrun Worldmasters 2010</a></strong> in Dortmund werden gestartet. Die Vorbereitung lief natürlich wieder überhaupt nicht so wie es eigentlich mal geplant war. Weiter unten könnt Ihr den genauen Weg noch einmal nachlesen. Dabei stand ich auch des Öfteren vor der Entscheidung, das ganze Unternehmen abzublasen. So lief gerade in Woche 5, 4 und 3 nicht sehr viel und ehrlich gesagt, hatte ich irgendwann Dortmund abgehakt. Aber es kam immer wieder durch; die Lust auf den Lauf ist einfach riesig und so packte es mich ein letztes Mal am Freitag, den 22.10.2010 und ich lief erst mal locker ca. 8 km auf dem Elsterdamm hier in Senftenberg. Und mein Gefühl sagte mir: &#8220;Junge, Dortmund schaffst du, ganz so unsportlich bist Du ja nicht.&#8221; Und so ging es dann auch in den nächsten Tagen weiter:</p>
<p><strong>Samstag, 23.10.2010</strong><br />
Knapp 1:20 h nahm ich unter die Laufschuhe und meine liebe Familie begleitete mich mit dem Fahrrad, was auch einmal ein sehr angenehmes Gefühl war. Zwischendurch nahm ich auch Tempo auf und lief 2 Kilometer in immer noch erstaunlichen 8 Minuten, was zeigt, dass ich das Laufen wohl noch nicht ganz verlernt habe.</p>
<p><strong>Sonntag, 24.10.2010</strong><br />
Sonntage gehören nicht gerade zu meinen Lieblingstagen, da sie der Tag vor dem nächsten Arbeitstag sind (Grins) und das gefällt mir nicht wirklich. Ist so eine kleine Macke von mir und so war das kurze 40 Minuten Läufchen auch nicht besonders toll, mehr Pflicht als alles andere.</p>
<p><strong>Montag, 25.10.2010</strong><br />
Der vierte Lauftag in Folge führte mich um unseren Senftenberger See und auf eine Strecke von 20 Kilometern. Das Tempo wählte ich im mittleren Bereich und lief so auch 1:50 h. Es war ein sehr schöner Herbstlauf &#8211; hinein in den Sonnenuntergang. Ich fühlte mich frisch und für größere Taten bereit.</p>
<p><strong>Dienstag, Mittwoch, Donnerstag</strong><br />
Die nächsten drei Tage ging das Training über Strecken zwischen jeweils 10-11 Kilometern. Wobei das Tempo sehr unterschiedlich gewählt wurde, mal schneller, mal langsamer und mal sehr locker. Schwere Beine oder Müdigkeit gab es bis zum Donnerstag überhaupt nicht. Erst am Donnerstag fühlte ich mich nach dem Lauf etwas platt, was bei dem Pensum der letzten Tage auch kein Wunder war. Zwischendrin machte ich auch noch ernst und meldete mich endlich für das große Wochenende in Dortmund an und bin ab jetzt auch auf der Starterliste zu finden.</p>
<p><strong>Freitag, 29.10.2010</strong><br />
Bei schönstem Sonnenschein ging es zur Mittagszeit wieder einmal 20 Kilometer um unseren Senftenberger See, wobei 10 Kilometer Tempo auf dem Programm stand. 10 Kilometer in 48:40 min gemeistert und die restlichen 10 Kilometer sehr locker gelaufen. Nachdem Training gab es die Gewissheit, seit Montag schon 70 Kilometer gelaufen zu sein und 8 Tage hintereinander jeden Tag eine Laufeinheit gemacht zu haben. Die Gewissheit erzeugte schon etwas Stolz und Selbstsicherheit, den Ansprüchen der Trailrun Worldmasters gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Samstag, 30.10.2010</strong><br />
Morgens beim Aufstehen machte mein Knie seltsame Geräusche und das war ein Zeichen für mich: &#8220;Heute mal kein Training zu machen und dem Körper und vor allem auch dem Knie etwas Pause zu gönnen.&#8221;</p>
<p><strong>Sonnatg, 31.10.2010</strong><br />
Die Angst nach dem gestrigen Tag war natürlich sehr groß, dass es mit dem Knie noch schlimmer geworden ist, aber die Ruhe war genau richtig und nichts mehr mit Schmerzen im Knie. Der Körper fühlte sich etwas schlapp an und dennoch verspürte ich Lust und Willen eine Runde zu laufen und es ging zum dritten Mal in dieser Woche 20 Kilometer um den Senftenberger See. Wobei die ersten 7 Kilometer wieder schneller gelaufen wurden und nach 34 Minuten erledigt waren, die restlichen 13 Kilometer ging wieder sehr locker von der Sohle. Zum Schluss waren die Beine ein wenig schwer, aber es war noch zu verkraften.</p>
<p><strong>Fazit zur vorletzten Woche</strong><br />
Seit Montag wurden in dieser Woche 90 Kilometer gelaufen und das an 6 Tagen. Die Belastung war schon hoch, aber in meinen Augen für die kurze Vorbereitung notwendig. Körperliche Beschwerden gibt es kaum und das soll natürlich bis zu den Trailrun Worldmasters auch so bleiben.</p>
<p><strong>Vorschau auf die letzten Tage</strong> (01.11.2010 &#8211; 07.11.2010)<br />
Am Montag werde ich noch einmal einen lockeren 10 Kilometer Lauf machen und am Dienstag ein 20 Kilometer Fahrtspiel um den Senftenberger See, wobei ich mit dem Tempo spielen werde, mal langsam und mal schneller. Die letzten beiden Tage, also Mittwoch und Donnerstag werden konsequent Ruhe gemacht. Und am Freitag geht es dann sehr sehr zeitig in der Früh nach Dortmund zu den Trailrun Worldmasters.</p>
<p><strong><a title="Trailrun Worldmasters 2010" href=".../2010/10/13/trailrun-worldmasters-2010-in-4-wochen-wird-gelaufen/" target="_blank">Trailrun Worldmasters 2010: In 4 Wochen wird gelaufen</a></strong></p>
<p><strong><a title="Trailrun Worldmasters 2010 das Training" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/04/trailrun-worldmasters-2010-in-5-wochen-geht-es-eventuell-los/" target="_blank">Trailrun Worldmasters 2010: In 5 Wochen geht es eventuell los</a></strong></p>
<p><strong><a title="Trailrun Worldmasters 2010" href="../2010/09/28/trailrun-worldmasters-2010-in-6-wochen-geht-es-los/" target="_blank">Trailrun Worldmasters 2010: In 6 Wochen geht es los</a></strong></p>
<p><strong><a title="Trailrun Worldmasters 2010" href="../2010/09/23/trailrun-worldmasters-2010-in-7-wochen-geht-es-los/" target="_blank">Trailrun Worlsmasters 2010: In 7 Wochen geht es los</a></strong></p>

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		<title>Läufer Interview mit einem Ironman</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es ein Lauf Interview mit Reiner Mehlhorn, alles weitere dazu im Interview. 1.Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du? Reiner Mehlhorn, 54 Jahre alt, wohne in Dresden, bin Dipl.-Ing für Informatik, arbeite als Sales Manager und nebenbei als Personal Trainer für Laufen, Schwimmen, Rad, Triathlon, Ernährung, Motivation, Zeitmanagement. 2.Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen? In der Schulzeit war ich ein Sportmuffel, klein, pummelig, langsam,… Während meiner Studienzeit hab ich [...]]]></description>
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<p>Heute gibt es ein <strong><a title="Läufer Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/11/laeufer-gebt-mir-ein-interview/" target="_blank">Lauf Interview</a></strong> mit Reiner Mehlhorn, alles weitere dazu im Interview.</p>
<p><strong>1.Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du?</strong><br />
Reiner Mehlhorn, 54 Jahre alt, wohne in Dresden, bin Dipl.-Ing für Informatik, arbeite als Sales Manager und nebenbei als Personal Trainer  für Laufen, Schwimmen, Rad, Triathlon, Ernährung, Motivation, Zeitmanagement.</p>
<p><strong>2.Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen?</strong><br />
In der Schulzeit war ich ein Sportmuffel, klein, pummelig, langsam,…<br />
Während meiner Studienzeit hab ich meine ersten Lauferfahrungen bei unregelmäßigen Läufen gesammelt. Danach jahrelang nichts gemacht und irgendwann nach einem 14StundenTag gemerkt, ich muss was tun als Ausgleich für den täglichen Trott. 1994 hab ich dann wieder langsam mit dem Laufen angefangen (1x pro Woche). 1998 hab ich mich von einem Kollegen zum ersten Marathon überreden lassen und ½ Jahre darauf hin trainiert. Zum Probelauf für den Dresden Marathon 1998 hab ich’s dann gewagt. Das witzige war, an dem Tag fanden in Dresden 2 Marathons statt, der 1. Oberelbe-Marathon und eben der Probelauf zum Dresden-Marathon. Also typisch Dresden, da geht nix ohne endlose Diskussionen und die Fronten verhärten sich ganz schnell. Die Gründe dafür aufzuzeigen würde ein ganzes Buch füllen. Den Lauf hab ich gut überstanden und weiß noch genau das ich 5km vorm Ziel gedacht hab „..so’n Scheiß machst Du nie wieder….“. Im Ziel waren diese Gedanken nicht mehr präsent und ich war schon in der Planung für den nächsten.</p>
<p>2002 dann mein erster langer Rennsteiglauf (72,7km), 2004 den ersten Jedermann-Triathlon in Moritzburg, 2007 die erste Halbdistanz und 2010 die erste Ironman-Distanz. Am 24. Oktober 2010 bin ich meinen 35.Marathon gelaufen.</p>
<p><strong>3.Macht Laufen ruhiger und ausgeglichener und was sind die Gründe dafür?</strong><br />
Gibt mir die Ruhe und den Ausgleich, den ich brauch um vom täglichen Business abzuschalten, Natur genießen, Bewegungsdrang befriedigen, abschalten, …</p>
<p><strong>4.Wo läufst Du im Training am liebsten: im Wald, in Parks oder sogar im Fitness-Center auf dem Laufband? Und warum gerade dort?</strong><br />
Meine Lieblingsstrecke, der Zschoner Grund im Dresdner Westen liegt direkt vor der Haustür, profilierte Strecke, nie eintönig und mit vielen Möglichkeiten Strecken von 5km bis 30km zurückzulegen. Wo kommt man sonst so nah an Rehe und Füchse ran?</p>
<p><strong>5.Läufst Du gern in der Gruppe oder eher allein und warum diese Entscheidung?</strong><br />
Es gibt Tage da lauf ich gerne allein um Lösungen für grad anstehende Aufgaben oder Probeme zu finden und abzuschalten. Ich laufe aber auch gern in der Gruppe, bei Lauftreffs im Großen Garten in Dresden, oder mit meinen Kunden und Lauffreunden.</p>
<p><strong>6.Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Laufmöglichkeiten: Große Stadtmarathons, Wald- und Wiesenläufe, Trails, Bergläufe usw.  Bei welchen Laufveranstaltungen fühlst Du Dich am wohlsten und warum?</strong><br />
Am Anfang meiner Laufhistorie bin ich gern die großen Stadtmarathons gelaufen (Berlin, Hamburg, München, Rom, …). Mittlerweile lauf ich lieber kleinere Veranstaltungen (Göltzschtal-Marathon, Werdauer Waldlauf,.. ) bzw. Landschaftsläufe (Rennsteiglauf, Saale-Rennsteiglauf, Jungfrau-Marathon, Zermatt-Marathon). Die sind familieärer und ich hab oft auch den Fotoapparat dabei und genieß die Landschaft.</p>
<p><strong>7.Nenne mal einige schlüssige Gründe, warum man mit Musik im Ohr laufen sollte?</strong><br />
Mag ich gar nicht, mich stört der Stöpsel im Ohr und beim Triathlon ist das eh verboten.</p>
<p><strong>8.Nenne mal einige schlüssige Gründe warum man ohne Musik im Ohr laufen sollte?</strong><br />
Ich krieg viel mehr von meiner Umwelt (Vögel, Tiere, Stimmungen grad im Herbst) mit durch die ich grad laufe.</p>
<p><strong>9. Laufmuffel klagen gerne darüber, dass sie keine Zeit hätten, sich sportlich zu betätigen. Gründe sind sehr schnell gefunden. Wie schaffst Du es, das Laufen in den Alltag zu integrieren, ohne dabei Stress zu erleiden? Ist es manchmal nicht auch sinnvoll, mal eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen?</strong><br />
Ich weiß, dass es mir nach dem Lauf besser geht und damit gibt’s keine Gründe genau das nicht zu tun. Wichtig ist ein optimales Zeitmanagement, womit man sich die Zeitfenster schafft die man braucht um die Dinge zu tun die man machen will oder muss. Weniger ist manchmal auch mehr, deshalb hab ich auch kein Problem eine geplante Trainingseinheit mal ausfallen zu lassen.</p>
<p><strong>10.Was macht mehr Spaß: Der Wettstreit mit anderen Läufern oder das gemütliche Laufen ohne Zeit und Druck?</strong><br />
Beides, das gemütliche Laufen mit Freunden und auch die Teilnahme an Wettkämpfen.</p>
<p><strong>11.Hast Du selbst einen Laufblog oder bist andersweitig im Laufsport aktiv? Stelle mal Dein Projekt oder die Projekte vor.</strong><br />
Ich poste regelmäßig unregelmäßig meine Sporterlebnisse auf folgenden Seite:</p>
<p><a title="Reiner Mehlhorn Website" href=" http://www.reiner-mehlhorn.de" target="_blank"> www.reiner-mehlhorn.de</a> &#8211; meine private Seite über die ich auch Personal Training anbiete</p>
<p><a title="Schlosstriathlon Moritzburg" href="http://www.schlosstriathlon-moritzburg.de" target="_blank">www.schlosstriathlon-moritzburg.de</a> – auf der Seite vom Moritzburger Triathlon e.V. dem Veranstalter des Moritzburger Schlosstriathlons schreib ich ab und zu in den News von meinen Erlebnissen.</p>
<p>Ich bin Mitglied im Moritzburger Triathlonverein und als Verpflegungschef verantwortlich für die optimale Verpflegung aller Teilnehmer beim Schlosstriathlon-Moritzburg. Die Veranstaltung hat mittlerweile Kultcharakter, bietet alle Distanzen vom Jedermann bis zum Ironman an und findet in der Regel an jedem 2 Juniwochenende statt. Nächster Termin ist der 18./19.06.2011.</p>
<p><a title="Dresden Marathon" href="http://www.dresden-marathon.de" target="_blank">www.dresden-marathon.de</a> – auf der Seite vom Dresden Marathon den ich als Teil des Org.-Teams ebenfalls mit organisiere, schreib ich ebenfalls in unregelmäßigen Abständen in den News. Bei der Veranstaltung könnt ihr 10km, Halbmarathon und Marathon laufen.</p>
<p>Auf Facebook gibt‘s Tipps, Infos zum Thema:<br />
<a title="Facebook Reiner Mehlhorn" href="http://www.facebook.com/reiner.mehlhorn" target="_self">www.facebook.com/reiner.mehlhorn</a></p>
<p><strong>12.Trainierst Du nach Trainingsplänen oder eher nach Lust und Laune? Warum diese Entscheidung?</strong><br />
Ich trainiere seit Jahren nach einem Trainingsplan und führ auch ein Lauftagebuch. Das find ich wichtig um auch mal Revue passieren lassen zu können welche Gründe es für welche Ergebnisse bzw. Erlebnisse bei meinen Läufen geben könnte. Um bestimmte Ziele zu erreichen sollte man einen Plan haben wie man zum Ziel kommt, sonst verheddert man sich. Ich seh die Pläne als groben Rahmen für mein Training und hab auch kein Problem die eine oder andere Trainingseinheit einfach ausfallen zu lassen. Mittlerweile schreib ich mir meine Trainingspläne selbst.</p>
<p><strong>13.Was war für Dich bisher das schönste Lauferlebnis und erkläre bitte warum?</strong><br />
Es gab in den letzten Jahren viele Lauferlebnisse die ich nicht missen möchte, wie z.B. mein erster langer Rennsteiglauf oder der Zermatt-Marathon. Wenn ich heute entscheiden müsste, dann ist es ganz klar mein Debüt auf der Ironman-Distanz 2010 bei der Challenge Roth. Wenn ich daran denke, mir die Bilder und Videos angucke oder meinen Bericht lese kommt ein Gefühl der Zufriedenheit und auch Stolz hoch, das geschafft zu haben. Das gibt mir Krafft und Motivation für den Alltag vor allem dann wenn Probleme auftauchen und es mal nicht optimal läuft.</p>

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		<title>Läufer gebt mir ein Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 19:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr startete ich die Lauf-Interview-Serie und gerade am Anfang kamen einige Interviews mit Läufern und Lauf-Bloggern zusammen. An dieser Stelle mal eine Lauflistung aller bisherigen Interviews mit Läufern und Läuferinnen. Zu dieser Serie gehören nicht die Interviews, welche im Zusammenhang mit dem Blogger Marathon geführt wurden. Bisherigen Interviews mit Läuferinnen und Läufer Laufen ist eine extrem flexible Sportart Ultra ist gut &#8211; Interview Sport ist nie verkehrt&#8230; &#8211; Interview Korrekt laufen &#8211; Interview Interview mit einer Lebensläuferin Interview mit Startblog-f Interview mit Extremsportler [...]]]></description>
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<p>Im letzten Jahr startete ich die <a title="Lauf Interviews" href="http://www.laufe-marathon.de/category/lauf-interviews/"><strong>Lauf-Interview-Serie</strong></a> und gerade am Anfang kamen einige Interviews mit Läufern und Lauf-Bloggern zusammen. An dieser Stelle mal eine Lauflistung aller bisherigen Interviews mit Läufern und Läuferinnen. Zu dieser Serie gehören nicht die Interviews, welche im Zusammenhang mit dem <a title="Blogger Marathon 2010" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/07/29/blogger-marathon-2010-der-marathon-starterfeld-und-wettbewerb/">Blogger Marathon</a> geführt wurden.</p>
<h2>Bisherigen Interviews mit Läuferinnen und Läufer</h2>
<p><strong><a title="Laufen ist eine extrem flexible Sportart" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/08/31/laufen-ist-eine-extrem-flexible-sportart/">Laufen ist eine extrem flexible Sportart</a></strong></p>
<p><strong><a title="Ultra ist gut - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/07/ultra-ist-gut-interview/">Ultra ist gut &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Sport ist nie verkehrt - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/12/sport-ist-nie-verkehrt/">Sport ist nie verkehrt&#8230; &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Korrekt laufen - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/15/korrekt-laufen-interview/">Korrekt laufen &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit einer Lebensläuferin" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/09/23/interview-mit-einer-lebenslauferin/">Interview mit einer Lebensläuferin</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Startblog-f" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/10/20/interview-mit-startblog-f/">Interview mit Startblog-f</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Extremsportler Marcel Heinig" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/11/04/interview-mit-extremsportler-marcel-heinig/">Interview mit Extremsportler Marcel Heinig</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Miss Monster" href="http://www.laufe-marathon.de/2009/11/05/interview-mit-miss-monster/">Interview mit Miss Monster</a></strong></p>
<p><strong><a title="Run4Haiti - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/01/23/run4haiti-interview/" target="_blank">Run4Haiti &#8211; Interview</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Tom(marathonundlaenger.de)" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/10/interview-mit-tommarathonundlaenger-de/">Interview mit Tom(marathonundlaenger.de)</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit der Laeuferin Diana" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/18/interview-mit-der-laeuferin-diana/">Interview mit Läuferin Diana</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.laufe-marathon.de/2010/02/22/interview-mit-den-runningfreaks/">Interview mit den Runningfreaks</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit Peter7Lustig" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/03/01/laeufer-interview-mit-peter7lustig/">Interview mit Peter7Lustig</a></strong></p>
<p><strong><a title="Interview mit einem Ironman" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/26/laeufer-interview-mit-einem-ironman/">Läufer Interview mit einem Ironman</a></strong></p>
<p><strong><a title="Läufer Interview mit dem Läufer Timo" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/10/29/lauf-interview-mit-dem-laeufer-timo/">Läufer Interview mit dem Läufer Timo</a></strong></p>
<p><strong><a title="Im Laufen entdeckst Du Dich selbst - Interview" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/12/20/laeufer-interview-denn-im-laufen-entdeckst-du-dich-selbst/">Läufer Interview: Denn im Laufen entdeckst du dich selbst </a></strong></p>
<h2>Lauf-Interviews 2010</h2>
<p>Leider gab es dieses bisher Jahr sehr wenige Interviews. Deshalb noch einmal der Aufruf an Euch: Wer Lust hat, einige Fragen zum Thema Laufen zu beantworten, der sollte einfach hier bei den Kommentaren eine Information hinterlassen oder direkt Kontakt zu mir aufnehmen: info@laufe-marathon.de. Einige Vorinformationen zu Eurer Person sind immer sehr hilfreich. Interviewt werden Läufer, Marathon-Läufer, Ultraläufer, Lauf-Blogger, Jogger, Freizeitläufer, Walker, Nordic Walker, Lauf-Veranstalter, Spitzensportler im Laufbereich, Produzenten von Laufausrüstung u.a. &#8211; also Menschen, die irgendwie mit der Lauferei irgendwas zu tun haben.</p>
<p>Bitte aber nur ernst gemeinte Anfragen senden, denn es ist sehr schade, wenn ich Fragen ausarbeite und dann keine Rückantwort bekomme. Leider ist dies immer wieder geschehen. Deshalb überlegt Euch im Vorfeld genau, ob Ihr Lust und Zeit für ein Interview habt. Die Interviews werden per Mail geführt und individuell ausgearbeitet.</p>
<h2>Interview-Fragen für Lauffreunde</h2>
<p>Wem vorgefertigte Fragen reichen, darf gern aus der unten stehenden Sammlung Fragen auswählen und beantworten. Diese bitte mit dem Betreff &#8220;Lauf Interview&#8221; kennzeichnen und an info@laufe-marathon.de senden. Es müssen mindestens 8 Fragen beantwortet werden und es dürfen natürlich auch alle genommen werden:</p>
<ol>
<li>Hallo, stell Dich mal vor: Wer bist Du? Was machst Du?</li>
<li>Wie bist Du zum Laufen gekommen? Gab es einen besonderen Grund mit dem Laufen zu beginnen?</li>
<li>Macht Laufen ruhiger und ausgeglichener und was sind die Gründe dafür?</li>
<li>Wo läufst Du im Training am liebsten: im Wald, in Parks oder sogar im Fitness-Center auf dem Laufband? Und warum gerade dort?</li>
<li>Läufst Du gern in der Gruppe oder eher allein und warum diese Entscheidung?</li>
<li>Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Laufmöglichkeiten: Große Stadtmarathons, Wald- und Wiesenläufe, Trails, Bergläufe usw.  Bei welchen Laufveranstaltungen fühlst Du Dich am wohlsten und warum?</li>
<li>Nenne mal einige schlüssige Gründe, warum man mit Musik im Ohr laufen sollte?</li>
<li>Nenne mal einige schlüssige Gründe warum man ohne Musik im Ohr laufen sollte?</li>
<li>Warum sind Deiner Meinung nach die Startgebühren bei vielen der großen Stadtmarathons, Bergläufen und Abenteuerläufen so hoch? Gibt es für Dich eine Grenze beim Startgeld?</li>
<li>Laufmuffel klagen gerne darüber, dass sie keine Zeit hätten, sich sportlich zu betätigen. Gründe sind sehr schnell gefunden. Wie schaffst Du es, das Laufen in den Alltag zu integrieren, ohne dabei Stress zu erleiden? Ist es manchmal nicht auch sinnvoll, mal eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen?</li>
<li>Was macht mehr Spaß: Der Wettstreit mit anderen Läufern oder das gemütliche Laufen ohne Zeit und Druck?</li>
<li>Ich gewinne oft den Eindruck, dass Menschen sich und Ihren Körper überfordern, weil sie neben der Arbeit auch die Familie und Haus, Hof und Garten versorgen müssen.  Sport muss auch noch sein und eine gesunde Ernährung ist Pflicht. Oft erscheint es wie ein Zwang und es ist fraglich, ob dies der Weg zur Zufriedenheit sein kann. Wie gehst Du mit diesem Leistungsdruck, immer den “Mann” oder die “Frau” stehen zu müssen, um?</li>
<li>Wie wichtig ist für Dich als Läufer das Internet?</li>
<li>Werden Laufzeitschriften bald vom Internet komplett abgelöst oder werden sich die besten Deiner Meinung nach noch einige Jahre halten? Welche Laufzeitschriften liest Du selber gern und warum?</li>
<li>Welche sind Deine Lieblings-Laufblogs und bitte eine Begründung dazu?</li>
<li>Die Motivation spielt im Sport auch eine große Rolle. Wie motivierst Du Dich zu immer neuen Taten im Training und/oder Wettkampf?</li>
<li>Was würdest Du Einsteigern auf dem Weg zur einer “Laufkarriere” mitgeben?</li>
<li>Woher kommt Deiner Meinung nach der Drang von Menschen, nach immer größeren Herausforderungen zu streben? Im Laufsport scheint es nach oben mittlerweile kaum noch Grenzen zu geben.</li>
<li>Immer wieder ist zu beobachten, dass Läufer zu Schmerztabletten greifen, um einen Lauf schmerzfrei zu überstehen. Wie stehst Du dazu und ist es nicht auch eine Form von Betrug am eigenen Körper und den Mitläufern?</li>
<li>Hast Du selbst einen Laufblog oder bist andersweitig im Laufsport aktiv? Stelle mal Dein Projekt oder die Projekte vor.</li>
<li>Trainierst Du nach nach Trainingsplänen oder eher nach Lust und Laune? Warum diese Entscheidung?</li>
<li>Sind intensive Planung und beste Technik wirklich für Läufer immer hilfreich oder können sie auch ein Hemmschuh sein?</li>
<li>Welche Laufschuhe trägst Du beim Laufen am liebsten und was macht diese Schuhe so besonders?</li>
<li>Auf welches Laufutensiel möchtest Du nicht mehr verzichten?</li>
<li>Welche Laufbücher haben dich begleitet und welche würdest du warum empfehlen?</li>
<li>Was war für Dich bisher das schönste Lauferlebnis und erkläre bitte warum?</li>
<li>Hast Du schon einmal den Mann mit dem Hammer beim Marathon getroffen? Bitte schildere mal diese Begenung.</li>
<li>Gibt es für Dich Persönlichkeiten, die Du als Vorbild für Dich siehst? Was macht diese Personen so besonders?</li>
<li>Welche Frage würdest Du selber gern beantworten?</li>
</ol>

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		</item>
	</channel>
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