Blogger Marathon 2010 – Interview mit Anna-Lenas Lesestübchen
Von Heiko | 21. Juli 2010 | Kategorie: Blogger Marathon 2010 | Keine Kommentare » TweetHier das nächste Interview im Rahmen des Blogger Marathons 2010.
Interview mit Gaby von Anna-Lenas Lesestübchen
1.Stelle Dich mal vor: Wer Du bist, was Du machst und wie Du auf die Idee gekommen bist, ein eigenes Blog ins Leben zu rufen?
Mein Name ist Gaby Bessen, Baujahr 1954 und ich bin Lehrerin an einer Gesamtschule. In meiner knappen Freizeit schreibe ich Geschichten und Gedichte und fotografiere sehr gerne. Ein eigenes Blog zu betreiben macht Spaß, ich habe dadurch schon viele nette Leute kennen gelernt, die ähnliche Blogs betreiben. Das finde ich sehr anregend, anstatt immer nur sein eigenes Süppchen zu kochen.
2.Wie sieht die inhaltliche Ausrichtung Deines Blogs, mit dem Du am Blogger Marathon 2010 teilnimmst, aus?
Mein Blog Anna-Lenas Lesestübchen ist überwiegend literarisch ausgerichtet. Dort poste ich auch unter dem Pseudonym ‚Anna-Lena’.
3. Was waren bisher Deine größten Erfolge mit Deinem Blog? Wie viele Leser hast Du im Durchschnitt und gab es eventuell schon besondere Aufmerksamkeit von Presse oder TV?
Ich habe aus den besten Kurzgeschichten und Gedichten mittlerweile zwei Bücher veröffentlicht, ein drittes steht unmittelbar vor der Fertigstellung und geht bald in den Druck. Mein Blog besteht seit Januar 2009 und mit über 100 000 Besuchen kann ich sagen, dass er sehr häufig besucht wird. Veröffentlicht habe ich in kleineren unbedeutenden Zeitungen. Am 17. August erscheint ein Report in der FÜR SIE, zu dem ich ein Interview und einen Fototermin hatte. Das war ein tolles Erlebnis.
4. Warum nimmst Du am Blogger Marathon 2010 teil und welche Chancen rechnest Du Dir aus?
Ich bin sehr daran interessiert, neue und gute Blogs kennen zu lernen, die literarisch ausgerichtet sind.
5. Treibst Du im realen Leben Sport und was bringt Dir der Sport?
Ich treibe zu wenig Sport und würde gerne mehr machen. Ich gehe regelmäßig in die Sauna, zum gezielten Wirbelsäulentraining und zum Aquafitness. Auf jeden Fall bekomme ich den Kopf damit frei und kann Stress damit abbauen, was in meinem Beruf ganz wichtig ist.
6. Es gibt Menschen, die nach dem Motto leben: “Sport ist Mord.” Würdest Du dieses Motto unterstreichen und warum diese Einstellung?
Auf keinen Fall. Ich finde es ganz wichtig, etwas für seinen Körper zu tun. ‚Wer rastet, der rostet’.
7. Könntest Du Dir vorstellen, im “normalen” Leben mal einen Marathon zu laufen und erkläre bitte auch, warum oder warum nicht?
Ich habe großen Respekt vor denen, die das schaffen, würde aber eher Nordic Walking vorziehen, weil es für mich und meine Gelenke schonender ist.
