Weiter geht es mit der Reihe: Läufer Interviews. Heut stand Tilman/korrekt-laufen.de mir Rede und Antwort.
Wer auch einmal Lust hat, von mir befragt zu werden, darf gern Kontakt aufnehmen oder dies in den Kommentaren hinterlassen.
Interview mit dem Läufer Tilman/korrekt-laufen.de
1. Hallo Tilman. Wer bist Du, was machst Du? Gib mal einen kurzen Einblick in Deine Person. Was war denn Deine größte Motivation, mit dem Laufen zu beginnen?
Zu meiner Person: Ich bin 40 Jahre alt, hauptberuflich bin ich freier Webdesigner und lebe mit meiner Frau und meiner Tochter noch in Hamburg, bald in Flensburg. Ich habe mir vor 17 Jahren freiwillig meine ersten Laufschuhe gekauft, war damals aber nur selten darin zu sehen. Ich vermute mal, dass es eher so Alibi-Schuhe waren, denn damals waren für mich Parties und Konzerte mit schneller, lauter Musik etc. wesentlich wichtiger. Und für meine Freunde auch. Ca. im Jahr 2003 habe ich dann mit dem regelmäßigeren Laufen begonnen, mit 2-3 Malen ca. 20-35 Minuten pro Woche. Ich habe dann gemerkt, dass ich zunehmend an Ausdauer gewann. Es ging mir nicht um Strecken, sondern eher um die Zeit, die man so unterwegs war. Als ich dann das erste Mal 90 Minuten am Stück gelaufen war, war das für mich die Offenbarung – ich war stolz wie Oskar. Es gab in dem Sinne keine direkte Motivation – ich habe mal Fitnesstraining gemacht, das war mir aber zu stumpf. Es war eher so der Ausgleich zum Alltag, das Bewusstsein, für sich etwas Gesundes und Gutes zu tun. Die weitere Motivation habe ich dann mehr aus dem Laufen selbst geschöpft – die Tatsache, dass ich als eher unsportlicher Mensch aus eigenem Antrieb eine höhere Ausdauer erreichen kann, hat mich ungemein motiviert.
Eine hohe Motivation war später allerdings ein Interview mit dem Schriftsteller Günter Herburger in der Süddeutschen Zeitung, der mittlerweile über 70 Jahre alt und immer noch aktiv ist und seine Lauferfahrungen in Büchern verarbeitet. Da habe ich das erste Mal von Ultraläufen gelesen. (Lustigerweise kannte ich seine Kinderbücher “Birne kann alles” und “Birne kann noch mehr” aus ganz frühen Zeiten).
Ich hatte auch mal was von Achim Heukemes gehört, aber das Wort “Ultra” war für mich damals noch so interessant wie Eiskunstlauf. Aber das Laufbuch von Haruki Murakami hat die längeren Strecken in mein Blickfeld gerückt und mir gezeigt, dass ein (körperlicher) Normalo lange Distanzen überwinden kann.
Mein erster offizieller Lauf war Ende August 2009 in Hamburg, 10 Kilometer. Frauke (meine Frau) lief dort auch ihren ersten offiziellen und finishte in 58 Minuten ohne Training. Ich brauchte 54 Minuten. Zwei Wochen später lief ich den Norderney-Halbmarathon (1:45 h). Danach war mir klar, dass ich mal einen Marathon laufen musste. Der folgte ein halbes Jahr später. Danach war ich so heiß, dass ich mich ein paar Tage später für den Müritzlauf angemeldet habe.
Ach so: Frauke hat mich vor Jahren mal auf eine Fahrradtour über 60 km mitgeschleppt. Unvorstellbar damals, so eine Strecke auf dem Fahrrad zu fahren, ich habe es aber geschafft. Das hat sicherlich auch einiges losgetreten!
2. Hat sich für Dich im Leben was geändert seitdem Du läufst? Welches Lebensgefühl vermittelt Dir das Laufen?
Ja, natürlich. Ich fühle mich ausgeglichener, verarbeite Konflikte beim Laufen und entwickele Lösungen. Oder meditiere manchmal dabei. Es ist ein gutes Gefühl, einen Tag hinter sich gebracht zu haben, an dem man sich die Zeit für sich und den Lauf genommen hat. Die kann einem keiner mehr nehmen! Ich habe auch das Gefühl, dass ich “Dinge” intensiver erlebe und sensibler geworden bin. Das ist schön und manchmal auch hart. Meine Katze ist vor einigen Wochen vor meinen Augen gestorben, und ich habe mich heulend neben sie gelegt. Und so bin ich eigentlich nicht,
ich neige eher zum Pragmatismus. Ich genieße aber auch mehr das, was ich esse oder ein Glas Rotwein oder Bier – ich bin halt kein Asket.
Laufen ist für mich mittlerweile so etwas wie ein Lebensstil für mich geworden. Die letzten beiden Tage bin ich z.B. nicht gelaufen. Das hätte mich früher nicht gestört, aber ich weiß, dass ich gleich mal eine Runde drehen werde, wenn ich den Computer zuklappe. Auch wenn es regnet. Ich habe auch festgestellt, dass ich mich körperlich verändert habe, auch das gibt mir ein anderes Bewusstsein. Besonders dann, wenn ich am McDonald’s vorbeilaufe und denke “Ich laufe. Ich bin anders als ihr.” – ein sinngemäßes Zitat aus “Trans-Amerika”, einem Buch, das ich gerade lese.
3. Kann das Laufen Deiner Meinung nach dazu beitragen, dass Menschen Ihr Leben wieder besser in den Griff bekommen und neuen Mut und Kraft mitnehmen, um die Aufgaben des Alltags besser zu bewältigen?
Es ist kein Allheilmittel, aber ich meine, ausdauerndes Laufen kann sich sehr positiv auf das gesamte Leben – ob es den Arbeitsalltag oder den gesamten Lebensentwurf betrifft – auswirken. Es hat ja auch eine starke Symbolkraft, vom negativ besetzten Davonlaufen vor Problemen bis zum erfolgreichen Bewältigen langer Durststrecken. Ich denke schon, dass man aus dem Laufen Kraft für das eigene Leben, den normalen Alltag und auch seine Beziehungen zu anderen Menschen schöpfen kann.
4. Eine der meist gehörten Ausreden von vielen Menschen ist: “Ich habe keine Zeit”. Wie schaffst Du es, Dein Training, Familie, Arbeit, Alltag unter einen Hut zu bekommen?
Ich würde jetzt gerne rufen “Ich laufe nachts” oder “Ich stehe um 4:30h auf”. Tue ich aber nicht oder sehr selten. Ich versuche jeden Tag zu laufen, ohne dass alles andere darunter leidet. Ich arbeite derzeit nur 5 Minuten von zuhause entfernt, daher kann ich z.B. mittags den Kinderwagen schnappen und meine Tochter mitnehmen. Sie schläft ein
Stündchen, ich laufe. Ansonsten laufe ich abends gerne mal eine Runde, wenn schon alle im Bett sind. Aber eine Nacht durchzulaufen und dann zur Arbeit zu gehen, das ist nichts für mich – ich habe gerade das Buch von Dean Karnazes gelesen, der Typ ist schon verrückt. Ich brauche meinen Schlaf. Frauke läuft aber auch, daher passt das natürlich gut zusammen.
5. Was sind Deine Motivationstipps für Nichtläufer und Sportmuffel?
Viele denken, man müsse möglichst lang und möglichst schnell laufen, so dass ihnen die Zunge aus dem Hals hängt und sie sich tagelang nicht bewegen können. Bullshit. Auch nach einem kurzen langsamen Lauf fühlt man sich immer besser, als wenn man sich überhaupt nicht bewegt hat. Es ist einfach, einen Lauf von 15 Minuten täglich in seinen Arbeitsalltag einzubauen, die Länge kann man nach zwei Wochen auf 20-30 Minuten steigern. Das ist kaum zeitlicher
Aufwand, man muss sich nicht so sehr aufraffen, als wenn man täglich eine Stunde laufen wollte. Das, was mich im Endeffekt bei der Stange gehalten hat, war, mich anfangs nie zu verausgaben und immer so langsam zu laufen, dass ich locker atmen bzw. mich locker unterhalten konnte. Ich habe mir nach jedem Lauf die Frage gestellt, ob ich locker noch
weiter laufen könnte. Das war eigentlich fast immer der Fall. Irgendwann hat man das ritualisiert und stellt auch die ersten Verbesserungen und Veränderungen fest. Und bekommt Lust auf mehr. Man kann diesen Vertrag mit sich selbst schließen, aber es kann sehr helfen, mit Freunden oder Kollegen zu laufen. Vielleicht in der Mittagspause. Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Was ich früher falsch gemacht hatte, war, dass ich nach einem Lauf von 50 Minuten so stolz auf mich war, dass ich mich wochenlang auf diesen Lorbeeren ausgeruht habe. Das passiert mir heute nicht mehr.
Es kostet für manche Leute Überwindung, nach draußen zu gehen und loszulaufen, weil sie sich schämen oder meinen, nicht so gut dabei auszusehen oder was auch immer. Wenn man das einmal geschafft hat, hat man echt Respekt verdient. Sich nach einem Lauf zu sagen “Das habe ich heute nur für mich getan, das tut mir gut. Und ich werde es morgen wieder tun”, das kann ein großer Schub sein.
6. Vor kurzem hast Du den Müritzlauf gefinisht und somit Deinen ersten Ultra geschafft. Mit einigem Abstand: Was ist anders an einem Ultra als an anderen Läufen, außer die Entfernung?
Tja, das ist natürlich sehr subjektiv, aber im Vergleich zu den beiden Marathons, die ich bis jetzt gelaufen bin, kam mir der Ultra wesentlich entspannter vor. Auch wenn die Schmerzen stärker waren. Beim Ultra habe ich ab und zu eine Gehpause eingelegt, das hätte ich mir beim Marathon nicht erlaubt. Dafür ist das Wiederanlaufen nach den Pausen umso härter. Die längere Distanz sorgt für ein anderes Laufgefühl und -erlebnis. Ich war mehr als doppelt so lang unterwegs als bei einem Marathon. Man erlebt den Wechsel der Tageszeiten, nicht nur den Sonnenaufgang, schließlich war ich mindestens einen ganzen Arbeitstag unterwegs (Betonung auf “Ich”. Jan Prochaska war etwas schneller
).
Es mag komisch klingen, aber sich laufend durch einen ganzen Tag zu bewegen, hat schon beinahe etwas Transzendentes.
Nach einem Ultra kommt einem ein Marathon “normal” vor. Und dass ich das jetzt so sagen kann ist umso erstaunlicher – daran hätte ich vor einem Jahr noch nicht im Traum gedacht!
7. Welche Erfahrungen nimmst Du aus der Vorbereitung für den Müritzlauf und vom Lauf direkt für weitere Ultra-Taten mit?
Ich glaube, dass ich gut vorbereitet war, aber ich habe mir auch keinen Stress wegen irgendwelcher Zeiten gemacht. Es kommt also darauf an, was man will. Man darf gerne mal eine Geh-Pause einlegen. Ich habe so gut wie jeden Getränke- und Verpflegungsstand “mitgenommen”. Das würde ich wieder so machen. Ich hatte einen Trainingsplan, den ich geflissentlich ignorierte. Ich bin zwei Monate vor dem Ultra einen Marathon gelaufen (meinen zweiten), ansonsten habe ich die letzten 5, 6 Wochen immer einen langen Lauf am Wochenende um die 30 km absolviert. Zwei oder drei Wochen vorher bin ich einen “privaten” Ultra über 56km gelaufen. Es erschien mir sinnvoll, einen Lauf in der Vorbereitung zu haben, der ungefähr die Zwei-Drittel-
Länge des eigentlichen Ultras hatte. Ansonsten habe ich den letzten Monat täglich Magnesium zu mir genommen und bin auch täglich gelaufen. Aber nie besonders lang. Was mir beim Lauf selbst geholfen hat, war ein erfahrener Begleiter, der Ultraläufer Hauke König, den ich noch von ganz früher aus alten Hardcore-/
Punkzeiten kenne. Ich hätte den Lauf zwar auch ohne hinter mich gebracht, aber bei weitem nicht mit so viel Spaß. Zusammen laufen lässt die Zeit nicht ganz so lang werden. Und das könnte beim Ultra-Einstieg unter Umständen problematisch sein.
8. Gib mal einen Tipp für Menschen, die Ihren ersten Ultra planen — so von Ultra-Anfänger zu Ultra-Anfänger?
Nicht aufgeben, weiterlaufen! Es lohnt sich! Ansonsten: Siehe vorige Frage.
9. Warum treibt es Deiner Meinung nach immer mehr Menschen zu immer längeren Strecken? Wo könnten die Ursachen für dieses Phänomen liegen?
Ich hatte neulich mal so einen Laufkalender in meiner Hand. Unglaublich, wieviele Marathonveranstaltungen es jede Woche gibt. Das Thema ist sehr en vogue, und vor einiger Zeit gab es auch mal eine Fernsehserie, in deren Verlauf einige Übergewichtige und Couch Potatoes es innerhalb eines Jahres zu ihrem ersten Marathon bringen sollten.
Leute wie Achim Achilles und auch Wigald Boning fallen mir zu dieser Frage ein – die sind bestimmt an der wachsenden Popularität von (Halb-)Marathons und allem, was darüber liegt, nicht ganz unschuldig.
Aber vielleicht ist es auch die Tatsache, dass Laufen so einfach ist und per se nichts kostet. Keinen Mitgliedsbeitrag etc. Und vielleicht bemerken viele, die einmal mit normalem Jogging begonnen haben, dass sie zu längeren Strecken fähig sind. Es ist schon toll, wenn man von sich behaupten kann, einen Marathon gelaufen zu sein. Meine Mutter sagte nach meinem ersten Marathon “Ich kann jetzt sagen: Ich bin die Mutter
eines Marathonläufers”. Das fand ich schon lustig.
10. Was war Dein schönstes Lauferlebnis in Deiner bisherigen Laufkarriere und gab es auch schon mal einen richtig schlechten Lauf, den Du für immer aus dem Kopf streichen möchtest?
Es gibt ein paar Streiflichter, die ich vor meinem geistigen Auge habe. Dazu gehört der Hamburger Hafen am Pfingstmontagabend auf der Wilhelmsburger Seite. Ich laufe unter der Köhlbrandbrücke durch, die Sonne geht unter. Es ist niemand auf der Straße, ich laufe durch diese gigantische archaische Hafenindustrie. Unvergleichlich. Solche Bilder und Gefühle bleiben stärker hängen als gute Laufzeiten. Glaube ich zumindest.
Was richtig Schlechtes gibt es da eigentlich nicht zu berichten, ich versuche eigentlich jeden Lauf, ob Veranstaltung oder die halbe Stunde in der Mittagspause, zu genießen. Aber es gibt so ein paar kleinere Negativ-Highlights z.B.:
- Ich laufe gerade eine Minute, es fängt an zu regnen, und ich kehre um, gehe nach Hause. Das würde ich heute so nicht mehr tun.
- In der Ultravorbereitung war ich abends noch mal eben 20 Kilometer laufen, denke “Das mache ich nebenbei”, habe nichts zu trinken dabei, um dann nach 1,5 Stunden zu jammern (“mir ist schlecht”). Ich hatte noch eine Stunde vor mir, und bin die auch gelaufen. Aber das war eher doof.
- Nach einer anderen schönen 20km-Runde von einem Dackel angesprungen zu werden war auch doof.
11. Wenn Du möchtest, darfst Du an dieser Stelle Dein eigenes Blog ‘korrekt-laufen.de’ vorstellen.
“Es gibt kein richtiges Leben im falschen” hat Adorno gesagt. Das wird uns gerade heute richtig bewusst. Ich bin kein Öko, trage auch Levi’s und besitze ein (geerbtes) Nike-Shirt. Aber ich denke auch, dass Themen wie z.B. Vegetarismus, Globalisierung oder Nachhaltigkeit durchaus ihren Platz in der Laufszene haben. Irgendwie schwebte mir mal so ein Portal wie utopia.de vor, aber momentan ist es halt einfach ein Blog, das mir viel Spaß macht. Vor allem, seit ich festestellt habe, dass ich damit nicht alleine bin! Ich versuche, meine eigenen Lauferfahrungen zu verarbeiten und dabei auch immer ein wenig über den Tellerrand zu schauen. Ich denke nicht, dass ich diesem Anspruch bis jetzt übermäßig gerecht geworden bin, aber das Schöne ist ja auch, dass
ich mir dabei – wie auch beim Ultralaufen an sich – keinen Stress mache.
12. Welche Frage würdest Du Dir selber unbedingt stellen, wenn Du ein
Interview mit Dir führen würdest?
Auf einer Party bei einem Freund – ich lief bereits seit ca. einem Jahr regelmäßig – fragte mich eine Bekannte, die mich seit Jahren nicht gesehen hatte: “Was ist denn mit Dir passiert?” Die Frage fand ich gut, denn sie war Wasser auf die Narzismus-Mühle. Ich hatte einige Jahren davor tatsächlich ein paar Kilo mehr gewogen. Ach ja, und geantwortet habe ich “Ich bin vorhin noch mal kurz 90 Minuten gelaufen.” Offene Münder. Das ging ‘runter wie Öl!
13. Vielen Dank für dieses Interview. Was sind Deine größten läuferischen Ziele in nächster Zeit?
Gerne geschehen! Ich danke dir für die Fragen und wünsche dir mit dieser tollen Idee noch viele gute weitere Interviews. Ziele: Ein bis zwei Ultras pro Jahr fände ich gut, ich denke gerade über die Brocken-Challenge nach, zu der mich mein Freund Hauke mitschleppen will – evtl. nimmt er mich ja huckepack. Und vielleicht nehme ich an dem Nord-Ostsee-Kanal-Lauf (108km) teil. Das wäre so eine Gruppen-Erfahrung – bestimmt nicht uninteressant!
Die bisherigen Interviews
Laufen ist eine extrem flexible Sportart (31.08.2009)
Ultra ist gut – Interview (07.09.2009)
Sport ist nie verkehrt (12.09.2009)

Schönes Interview was gerne auch mal motiviert. J
eder macht seinen Weg und es war schön einen davon zu lesen.
Wow, was für ein ausführliches Interview. Aber das Lesen lohnt sich, wirklich interessant, noch einmal solche “Ultra-Gedanken” zu lesen.
Heiko, Danke für das wieder sehr gelungene Interview, aber ich denke Du hast auch ein Riesen Glück mit Deinen Kandidaten
Salut
Hallo Christian,
Glück? Mal schauen wer noch so alles Lust auf ein Interview hat, bin da auch schon an andere Kandidaten dran – mal schauen was da noch geht.
Gruß Heiko
Ein schönes Interview mit interessanten Inhalten.
Danke dafür an beide Interviewpartner!
So, nun melde ich mich auch mal aus dem Umzugskarton
))
@Sinusläufer Freut mich, dich motiviert zu haben – ich hoffe anhaltend!
@Hannes Ausführlich, das stimmt. Aber wenn man mich mal antickt, höre ich erstmal nicht auf zu schreiben/ laufen…
@Christian Du wärst doch auch ein potenzieller Kandidat!
@Heiko Wann kommt denn das Nächste? Du bist ganz schön eifrig dabei!
@Stefan Gern geschehen, Lauflöwe!
Hallo Tilman,
für den Umzug beneide ich Dich nicht. Zwecks Interviews mal schauen, ich warte noch auf ein Interview und neue Fragen gehen in den nächsten Tagen auch wieder raus. Habe mir auch überlegt mal bei einem Profi-Läufer anzufragen, aber das wird wohl nicht ganz so einfach werden. Ich glaube gewisse Fragen wollen die nicht gestellt haben.
Gruß Heiko