2. Woche – Projekt Ultralauf (Auswertung)

Projekt Ultralauf (7.9. – 13.9.2009)

Die Woche verlief gut. An vier Tagen wurde gelaufen, an zwei Tagen suchte ich das Fitnesscenter auf und an einem Tag wurde kein Sport getrieben.

Die Woche sah schließlich so aus:

  • Montag: 1 mal Fitnesstraining im Studio (etwas über eine Stunde) + 1 km Laufband
  • Dienstag: Fahrtspiel ca. 10 km (mit 8 x 30-60 Sekunden flott/schnell)
  • Mittwoch: 1 mal Fitnesstraining im Studio (etwas über eine Stunde) + 1 km Laufband
  • Donnerstag: Lockerer Dauerlauf ca. 14 km
  • Samstag: Tempodauerlauf 10 km (plus 4 km EL/AL)
  • Sonntag: Lockerer Dauerlauf ca. 26 km

Am Montag im Fitness-Studio merkte ich bei einigen Übungen leichte Ermüdungserscheinungen der Muskulatur. Begründet konnte dies aber durch den Lauf-Wettbewerb über 10 Kilometer vom Vortag werden. Ansonsten verlief das Training vernünftig und ich achtete wie immer auf eine sehr saubere und langsame Ausführung der einzelnen Übungen an den Geräten.

Das Fahrtspiel am Dienstag begann schleppend, weil die Beinmuskulatur etwas Zeit brauchte, um richtig warm zu werden. Aber von mal zu mal wurden die Tempoeinheiten vom Gefühl her angenehmer. Hat richtig Spaß gemacht auf die Tube zu drücken und Dampf zu machen. Zwischen den Tempoeinheiten wurde, wie immer beim Fahrtspiel, locker gelaufen und erholt. Dabei brauchte ich nach jeder Tempoeinheit nicht sehr lange bis der Puls sich wieder beruhigt hat. Werte kann ich keine nennen, da ich bisher bekanntermeassen ohne Pulsmesser laufe.

Das Training im Fitness-Studio am Mittwoch war mit Montag zu vergleichen, nur dass die Muskeln nicht mehr müde waren und ich es an einigen Geräten mit den Gewichten etwas übertrieb.

Lockeren Dauerlauf gab es am Donnerstag über 14 Kilometer, wobei ich wieder an unserem Senftenberger See entlang lief und nun schon sehr offensichtlich die Vorboten des Herbstes erkannte. Bäume, die vor einer Woche noch mit fast grünen Blättern prahlten, nehmen auf einmal die Farbe des Herbstes an. Der Lauf an sich war nichts spektakuläres – Laufen und Laufen lassen passt da als Umschreibung sehr gut.

Am Freitag gab es keinen Sport.

Samstags wollte ich eigentlich ein mittleres bis flottes Tempo anschlagen. Ausnahmsweise war auch mal eine Uhr mit am Start. Nach 2 Kilometern  lockerem Trabens zum Einlaufen begann ich die ersten beiden Kilometer in genau 9:30 min 4:45/km), was so auch gewollt war. Aber irgendwie bekam ich richtig Bock auf Tempo und wurde schneller. Nach 5 Kilometern standen 23:15 min auf der Uhr. Das heißt, dass ich für den Abschnitt von Kilometer 2 bis Kilometer 5 (also 3 Kilometer)  13:45 km (4:35/km) brauchte. Die letzten 5 Kilometer wurden in 21:20 min (4:16/km) gelaufen. Zum Schluss kam dabei eine 44:36 min über 10 Kilometer raus.

Heute ging es über 26 Kilometer gleich nach den Aufstehen, ohne vorher was zu essen und ich hatte auch nichts auf der Strecke mit. Es gab aber zu keiner Zeit irgendwelche Probleme auf der Strecke. War ein schöner Lauf, bei dem sich das Wetter und die Natur in unterschiedlichsten Varianten zeigte. Es hätten auch noch einige Kilometer mehr sein können, ich wollte es aber nicht übertreiben.

Projekt Ultralauf – Auswertung der Woche

  • ca. 120 min Kraft/Fitnesstraining (inkl. 2000 m Laufband)
  • ca. 66 Laufkilometer

Projekt Ultralauf – Gesamtauswertung

Nach zwei Woche stehen beim Projekt Ultralauf:

  • ca. 180 min Kraft/Fitnesstraining (inkl. 2500 m Laufband)
  • ca. 116 Laufkilometer

Vorschau auf die dritte Woche.

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2 Kommentare zu “2. Woche – Projekt Ultralauf (Auswertung)”

  1. Hannes sagt:

    Wieder eine anstrengende Woche, die auf den ersten Blick so gar nicht nach Ultraprojekt aussieht. Zwar viel, aber teilweise ja immer noch recht kurz – für den Beginn ja aber genau richtig.

    Nur der eine Kilometer jeweils auf dem Laufband will nicht in meinen Kopf rein …

  2. Heiko sagt:

    Beim Fitnesstraining laufe ich zum Schluss immer so 10 Minuten auf dem Laufband und da kommen ca. 1,5 Kilometer zusammen – ich zähle aber halt nur 1 Kilometer.

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