1. Woche – Projekt Ultralauf (Auswertung)

Projekt Ultralauf (31.8. – 6.9.2009)

Die erste Woche vom Projekt Ultralauf ist geschafft und es lief alles etwas anders als gewünscht und geplant. Über den ersten Teil habe ich schon berichtet – “Der Drang nach Flüssigkeit”.

Die Woche sah schließlich so aus:

  • Dienstag: Fahrtspiel ca. 10 km und 1 mal Fitnesstraining im Studio (etwas über eine Stunde)
  • Mittwoch: Lockerer Dauerlauf ca. 17 km
  • Samstag: Lockerer Dauerlauf ca. 10 km
  • Sonntag: WK – 10 km in ca. 45:04 min (EL/AL = ca. 2,5 km)

Insgesamt kamen leider viele Sachen dazwischen, die mehr Kilometer und Training nicht zu gelassen haben. Am Samstag sollte es eigentlich über 25 – 30 km gehen, aber ein kleiner Ausflug am Vorabend ließ dann vernünftigerweise nur 10 Kilometer zu, was wirklich schade war. Denn am Samstag herrschte mein absolutes Lieblings-Laufwetter, leichter Regen und Wind.

Am Sonntag brachte der Citylauf in Senftenberg eine ordentliche Zeit über 10 Kilometer mit ca. 45:04 min. Die wichtigste Erkenntnis war dabei, dass ich mein Tempo sehr gut kontrollieren kann und gleichmäßig laufe. Von früheren Zeiten bin ich noch um einiges entfernt, aber die Leistungen werden von Monat zu Monat sprunghaft besser.

Projekt Ultralauf – Gesamtauswertung

Nach einer Woche stehen beim Projekt Ultralauf:

  • ca. 60 min Fitnesstraining (inkl. 500 m Laufband)
  • ca. 50 Laufkilometer

Ziele für die zweite Woche sind ganz klar der lange Kanten und wieder regelmäßiges Training.

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2 Kommentare zu “1. Woche – Projekt Ultralauf (Auswertung)”

  1. Hannes sagt:

    Für das Ultralauf-Projekt ist das Tempo ja nun aber nicht das wichtigste – von daher dürfte das wohl kaum etwas ausmachen, dass du von früheren Zeiten entfernt bist. Ohnehin kann sich deine 10-km-Zeit doch auf jeden Fall sehen lassen.

  2. Heiko sagt:

    Da geht noch einiges am Tempo, mal schauen wie es sich entwickelt. Jedenfalls bin ich im Mai die 10 Kilometer noch in 58 Minuten gelaufen und war danach total fertig. Jetzt heißt es nicht übertreiben und weiter vernünftig das Training dosieren.

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